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Geschirrspüler

Die besten Geschirrspüler in der Schweiz

Geschirrspüler Kaufberater
Dein Kaufberater:
Anna Lena
Anna Lena

Alles auf einen Blick: Geschirrspüler

GeschirrspülerHier findest du die wichtigsten Punkte, die deine Spülmaschine erfüllen sollte:

  • Optimale Reinigungs- und Trockenleistung: Egal, welches Programm du wählst, der Geschirrspüler sollte stets sämtliche Verschmutzungen von Geschirr und Gläsern abwaschen - auch eingetrocknete. Die anschließende Trocknung ist im Idealfall fleckenfrei und ausreichend, damit deine Teller sofort wieder in den Schrank wandern können.

  • Angenehmes Betriebsgeräusch: Damit die Spülmaschine auch angestellt werden kann, während du dich in der Küche aufhältst, ist eine niedrige Dezibelzahl von Vorteil. Diese sollte nicht höher als 49 dB liegen.

  • Sinnvoller Aufbau: Zum problemlosen Einräumen deiner Geschirrspülmaschine ist eine gute Aufteilung der Körbe sinnvoll. Wenn diese höhenverstellbar sind, passen auch große Teller und Pfannen in den unteren Korb. Eine Besteckschublade erleichtert dir das Be- und Entladen.

  • Anzahl der Spülprogramme: Alle wichtigen Programme, wie Kurzprogramm, Sparprogramm und sämtliche Zusatzoptionen (für Töpfe, Pfannen usw.), sind bei einem guten Geschirrspüler vorhanden. Die Laufzeit der jeweiligen Programme variiert teilweise stark, sollte aber dennoch im Rahmen bleiben.

  • Hochwertige Verarbeitung: Die Spülmaschine soll lange ihren Dienst erfüllen, da sind rostfreie Metalle das Minimum. Die Front ist meist aus weißem Kunststoff oder Edelstahl. Ob das Modell über eine Möbeltür verfügt oder farblich auf deine Küche anpassbar ist, hängt von der Bauart und dem Hersteller ab.

Die besten Geschirrspüler im Vergleich

Vergleichstabelle
Vorteile:
  • für mehr Platz beim Einräumen: varioFlex-Korb
Vorteile:
  • Besteckschublade
  • Home Connect
  • Dosierautomatik
  • Nachtprogramm
Vorteile:
  • Glasschutzsystem
  • Eco-Funktion
  • Abschaltautomatik
Vorteile:
  • leise
  • höhenverstellbarer Oberkorb
  • gute Spülergebnisse
Nachteile:
  • Kurzprogramm verbraucht viel Strom
Nachteile:
  • trocknet nicht so gut im Sparprogramm
Nachteile:
  • lange Programmlaufzeiten
Nachteile:
  • Innenaufteilung etwas unpraktisch
Energieklasse: A++
Energieklasse: A+++
Energieklasse: A+++
Energieklasse: A+++
Stromverbrauch (pro Jahr): 266 kWh
Stromverbrauch (pro Jahr): 237 kWh
Stromverbrauch (pro Jahr): 234 kWh
Stromverbrauch (pro Jahr): 234 kWh
Wasserverbrauch (pro Jahr): 2660 l
Wasserverbrauch (pro Jahr): 2660 l
Wasserverbrauch (pro Jahr): 2940 l
Wasserverbrauch (pro Jahr): 2660 l
Beladungserkennung:
Beladungserkennung:
Beladungserkennung:
Beladungserkennung:
Kindersicherung:
Kindersicherung:
Kindersicherung:
Kindersicherung:
Startzeitvorwahl:
Startzeitvorwahl:
Startzeitvorwahl:
Startzeitvorwahl:

Geschirrspülmaschine - Geschirr im Nu strahlend sauber

Du hast ein aufwendiges Essen für deine Familie oder Freunde gekocht und anschließend steht die gesamte Küche voll mit schmutzigem Geschirr. Wie sollst du diesen Tellerberg nur bewältigen? Kein Grund zur Verzweiflung, mit einem Geschirrspüler bist du schnell fertig. Klappe auf, Geschirr rein, noch einen Tab dazu, einschalten und nach einer Weile ist das Geschirr wieder blitzblank.

Wenn du also das ewige Abwaschen leid bist und dir die Arbeit in der Küche etwas vereinfachen willst, helfen wir dir in unserer Geschirrspüler Kaufberatung das richtige Gerät für dich zu finden. Hier erfährst du, welche Bauarten es gibt, für wen sie sich eignen und was nicht in die Spülmaschine darf.

Wann brauchst du einen Geschirrspüler?

Wer häufig und viel Abwaschen muss, kann etwas Hilfe gebrauchen. Je nach Personenanzahl im Haushalt macht ein Geschirrspüler da durchaus Sinn.

Welches Spülprogramm eignet sich für mich?

Die Verbraucherzentrale rät, den Geschirrspüler möglichst oft mit einem Sparprogramm, welches mit niedrigen Temperaturen (45-55°C) läuft, zu betreiben. Denn die meiste Energie wird für das Erwärmen des Wassers benötigt. In der Regel reicht eine Spültemperatur von 50-55°C aus. Nur bei besonders dreckigem oder verkrustetem Geschirr empfiehlt es sich den Geschirrspüler auch mal mit 65°C laufen zu lassen.

Was kostet eine gute Geschirrspülmaschine?

Der Preis eines Geschirrspülers ist abhängig von dessen Ausstattung. Extras wie eine Besteckschublade lassen sich die Hersteller oft mit einem geringen Aufpreis bezahlen. Auch ein höherwertiges Design oder Sonderfunktionen kosten mehr.

Geschirrspüler oder Handwäsche - Was ist besser?

Handwäsche oder Geschirrspüler?Lange Jahre hielt sich die Annahme, dass eine Geschirrspülmaschine unnötig viel Strom und Wasser verbraucht und daher keinen wirklichen Mehrwert bringt. Eine Vergleichsstudie der Universität Bonn hat jedoch belegt, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Mit der Handwäsche wird wesentlich mehr Strom und Wasser verbraucht, als wenn du eine gut gefüllte Spülmaschine anstellst. Das gilt jedoch oftmals nur für die Sparprogramme und diese dauern leider auch am längsten.

Hohe Temperaturen sorgen dafür, dass das Geschirr hygienischer als von Hand gespült wird. Zudem ist bei der Handwäsche oftmals ein Wasserwechsel nötig. Wenn du jedoch alleine oder zu zweit wohnst, bleibt abzuwägen, ob die Anschaffung eines Geschirrspülers sinnvoll für dich ist. Auch bei Menschen, die oft außer Haus essen, wird meist kein Geschirrspüler benötigt. Falls du dennoch nicht auf diesen Luxus verzichten möchtest, ist eventuell ein Tischgeschirrspüler das Richtige für dich.

Welcher Geschirrspüler passt zu mir?

Du hast die Auswahl zwischen vier unterschiedlichen Bauformen. Dabei wird zwischen Einbaugeschirrspülern (vollintegriert oder teilintegriert), Unterbaugeräten sowie Standspülmaschinen unterschieden. Hier eine kleine Übersicht der wichtigsten Eigenschaften:

Bauart

Eigenschaften

Vollintegrierbarer Geschirrspüler

  • eignet sich für den Einbau
  • wird unter der Arbeitsplatte angebracht
  • meist mit Möbeltür
  • Bedienelemente an der Kante zur Innenseite

Teilintergierbarer Geschirrspüler

  • meist mit Möbelfront
  • Bedienfeld wie gewohnt im oberen Drittel der Front

Unterbaugeschirrspüler

  • abnehmbare Abdeckplatte
  • kann unter der Arbeitsplatte aufgestellt werden
  • Bedienfeld im oberen Drittel der Front

Freistehender Geschirrspüler

  • kann überall wo Anschlüsse sind aufgestellt werden
  • sehr flexibel in der Positionierung
  • oft auch unterbaufähig
  • Bedienfeld im oberen Drittel der Front

So belädtst du deinen Geschirrspüler richtig

unterer Korb vom GeschirrspülerIm Inneren besteht der Geschirrspüler in der Regel aus zwei ausziehbaren Körben.

  • Der obere Korb lässt sich auf Schienen herausziehen und eignet sich für die Unterbringung von Gläsern, Tassen, Pfannenwendern, Untertassen und sonstigen kleinen Küchenutensilien. Oftmals kann er in der Höhe verstellt werden, sodass auch höhere Gläser ihren Platz darin finden.

  • Der untere Korb lässt sich mittels Rollen herausfahren und bietet Platz für Pfannen, Töpfe, Teller und Schüsseln aller Art. Dort findest du auch den Besteckkorb. Der untere Korb bietet meist umklappbare Stäbe, sodass eine ebene Fläche z.B. für Töpfe entsteht.

Hinweis: Achte beim Einräumen des Geschirrspülers auf eine sinnvolle Platzierung des Geschirrs. Werden schmutzige Teller zu dicht aneinander gestellt, können diese unter Umständen nicht richtig sauber werden.

Übrigens: Das Geschirr muss, bevor es in die Geschirrspülmaschine gestellt wird, in der Regel nicht abgewaschen werden. Ein Schmutzsensor scannt, wie schmutzig und fetthaltig das Wasser ist und passt dementsprechend die Wassermenge und den Wasserdruck an. Ein Vorspülen ist also nicht notwendig und kostet unnötig Zeit, Wasser und Spülmittel.

Im nachfolgenden Video siehst du, wie ein sinnvolles Einräumen aussieht:

Das Energielabel und was es aussagt 

EEK KlassenDie Werte des Energielabels basieren auf der Annahme, dass das Gerät im Sparprogramm betrieben wird. Die realen Verbrauchszahlen fallen oft höher aus, weil du in der Regel nicht immer nur das Sparprogramm verwendest. Auf dem Energielabel findest du Angaben wie

  • Energieeffizienzklasse
  • Wasserverbrauch im Jahr
  • Stromverbrauch im Jahr
  • Trocknungsleistung
  • Anzahl der Maßgedecke
  • Lautstärke

Je niedriger die Verbrauchswerte sind, desto mehr Geld lässt sich mit dem Gerät sparen. Deshalb produziert ein Geschirrspüler mit A+++ im Verhältnis zu einem mit A+ 15% weniger Energiekosten. Die Skala reicht wie bei vielen Haushaltsgeräten von A+++ bis D. In unserem Geschirrspüler-Vergleich haben wir selbstverständlich auch auf eine gute Energieeffizienzklasse geachtet.

Wenn du eine besonders leise Geschirrspülmaschine möchtest, solltest du ein Gerät mit maximal 49 dB wählen. 
An Lebenszeit bringen die Geschirrspüler etwa 10-12 Jahre mit - sie halten also verhältnismäßig lange. Die Nutzungszeit ist selbstverständlich abhängig von der Pflege deines Gerätes.

Was musst du beim Kauf eines Geschirrspülers beachten?

Wenn du dich schon für eine Bauart entschieden hast, spielen noch folgende Faktoren beim Kauf eines Geschirrspülers eine wichtige Rolle:

  • Maße und Kapazität: In einen Geschirrspüler mit 45 cm passen in der Regel 8-9 Maßgedecke. Die Standard-Geschirrspüler haben eine Breite von 60 cm - darin finden bis zu 14 Maßgedecke Platz.

    Ein Maßgedeck beinhaltet: Essteller, Suppenteller, Dessertteller, Untertasse, Tasse, Trinkglas, Messer, Gabel, Suppenlöffel, Teelöffel und Dessertlöffel.

  • Wassersicherheitssystem: Dieses bewahrt dich vor unliebsamen Wasserschäden. Eines der bekanntesten Wassersicherheitssysteme ist der Aquastop, welcher den Wasserzulauf sperrt, wenn sich zu viel Wasser im Schlauch befindet.

  • Startzeitvorwahl: Diese Funktion ist besonders sinnvoll, wenn du selten zu Hause bist und nicht möchtest, dass der Geschirrspüler in diesem Zeitraum durchgängig eingeschaltet ist. Somit kannst du die Startzeit des Spülvorgangs voreinstellen und dann das Haus verlassen.

  • Beladungssensor: Dieser Sensor erkennt, wie gut der Geschirrspüler gefüllt ist und berechnet anhand dessen die benötigte Wassermenge. Das macht die Nutzung noch effizienter und sparsamer.

  • Kindersicherung: Bei teilintegrierbaren, freistehenden oder Unterbaugeräten ist die Bedienblende nicht versteckt. Somit kann ohne eine Tastensperre der Geschirrspüler auch von deinen Kleinen bedient werden. Um das zu verhindern, solltest du zu einem Geschirrspüler mit Kindersicherung greifen.

Wie schließe ich meine Spülmaschine an?

Geschirrspüler wird eingebautLass deine Spülmaschine im Zweifelsfall immer von einem Techniker anschließen. Wenn die Schläuche nicht richtig befestigt werden, kann es sonst schnell einmal zu einem Wasserschaden kommen. Bist du hingegen technisch sehr affin, kannst du den Einbau auch selbst vornehmen. Falls du die Montage eigenständig durchführen möchtest, haben wir hier die wichtigsten Schritte für dich zusammengefasst:

  1. Zunächst einmal muss die Maschine ausgepackt und ein geeigneter Aufstellungsort ausgesucht werden. Bei Einbaugeräten gestaltet sich dies unkompliziert, hier bist du platztechnisch nämlich ziemlich festgelegt. Bei anderen Bauarten musst du lediglich auf das Vorhandensein von Stromzufuhr sowie Wasserzu- und -abfuhr achten.
    Hinweis: Beim Stromanschluss sollte ein Verlängerungskabel vermieden werden. Dieses erhöht nämlich die Gefahr eines Kurzschlusses.

  2. Als nächstes muss das Wasser abgedreht und passendes Werkzeug (auf jeden Fall eine Rohrzange) bereit gelegt werden. Nun kann es losgehen: Als erstes wird der Wasseranschluss hergestellt. Eventuell benötigst du dazu ein Doppelventil, welches du im Baumarkt erhältst.

  3. Nachdem die Frischwasserzufuhr gewährleistet ist, kümmern wir uns nun um das problemlose Ablaufen des Abwassers. Wenn alles angeschlossen ist, sollten die Anschlüsse überprüft werden. Erst danach kann der Wasserhahn wieder aufgedreht werden. Ist alles richtig angeschlossen und funktioniert, kannst du einen Probedurchlauf starten.

  4. Abschließend sollte der Geschirrspüler an den letztendlichen Standort geschoben werden. Wenn du einen Geschirrspüler mit verstellbaren Füßen hast, lässt sich das Gerät auch in der Höhe einstellen. Und schon kann es mit dem Geschirrspülen losgehen.

Welchen Spülmaschinenreiniger soll ich verwenden?

Als Reiniger für den Geschirrspüler kommen Pulver, Tabs oder Gelkissen in Frage. Enthalten sind je nach Produkt Phosphate, Bleichmittel, Tenside, Enzyme und Spülkraftverstärker. Phosphatfreie Tabs sind gegenüber Gelkissen deutlich zu empfehlen, da diese die Umwelt weniger belasten. Der Inhaltsstoff Phosphat ist seit 2017 so gut wie abgeschafft, weil er das Algenwachstum in Seen und Flüssen fördert. Die ursprüngliche Funktion von Phosphaten ist die Wasserenthärtung.

GeschirrspülertabDie sogenannten “Multitabs” enthalten zusätzlich noch Klarspüler und in manchen Fällen auch Wasserenthärter. Der Klarspüler dient dem Glanz und der fleckenfreien Trocknung - vor allem bei Gläsern. Bei einigen Maschinen lässt sich die Dosierung aber auch manuell einstellen - ohne einen Multitab nutzen zu müssen. Bei hartem Wasser muss außerdem Enthärtersalz verwendet werden. Multitabs kannst du bis zu einer Wasserhärte von 21 benutzen. Bei härterem Wasser sind Solotab oder Pulver + Klarspüler und Salz die bessere Wahl.

Tipp: Die Wasserhärte kannst du entweder bei deinem Wasserversorger erfragen, bzw. ist dieser gesetzlich verpflichtet dir diesen Wert einmal pro Jahr mitzuteilen. Es kann aber auch ein Selbsttest mithilfe von Titration durchgeführt werden. Dafür werden Teststreifen, ein Prüfröhrchen und Titrierlösung benötigt. Es gibt auch Teststreifen, die du einfach nur ins Wasser halten musst. Diese erhältst du in der Apotheke.

Wie oft muss der Geschirrspüler entkalkt werden?

Das hängt von der Wasserhärte ab. Meistens reicht jedoch eine Entkalkung pro Jahr aus. Du kannst sowohl Entkalkungsmittel aus dem Einzelhandel als auch Hausmittel verwenden. Dafür kommen Natron oder Backpulver in Kombination mit Essigessenz oder Zitronensäure in Frage. Die Entkalkung läuft dann wie folgt ab:

  • 3-4 Löffel Backpulver oder Natron werden auf den Boden des Geschirrspülers gestreut und die Essigessenz bzw. Zitronensäure in das Tabfach geschüttet.
  • Es sollte ein Programm mit 60°C gewählt werden.
  • Der Vorwaschgang ist auszulassen, da sonst der Entkalker weggespült wird.
  • Wenn du die Entkalkung mit Essig durchgeführt hast, ist ein Nachspülen erforderlich, um den starken Geruch zu entfernen.

Bei den Produkten aus dem Einzelhandel musst du lediglich der Anleitung auf der Verpackung folgen.

Wie eine Reinigung aussehen kann, siehst du hier:

Tipps gegen dreckiges Geschirr oder unangenehme Gerüche

Die häufigsten Fehler beim Spülen mit dem Geschirrspüler sind nicht angepasste Wasserhärte und eine zu geringe Spültemperatur. Wir zeigen dir, welche Beeinträchtigungen daraus resultieren und wie du sie verhindern kannst.

Problem

Resultat

Lösung

Nicht angepasste Wasserhärte

  • milchige Gläser
  • Speisereste auf dem Geschirr

Verwendung von:

  • Essig
  • Zitronensäure
  • Multitabs
  • oder Klarspüler und Spülmaschinensalz

Zu geringe Spültemperatur

  • unschöne Ablagerungen in der Maschine
  • unangenehme Gerüche
  • Keime an Dichtungen und Filtern
  • Dichtung und Filter mit einem Lappen abwischen
  • Bei längerer Nichtbenutzung das Programm “Vorspülen” bzw. ein Spülmaschinen-Deo verwenden

Was darf nicht in den Geschirrspüler?

HolzbrettchenEine Spülmaschine ist sehr praktisch, jedoch darf nicht sämtliches Geschirr oder Besteck eingeräumt werden. Was besser nicht in den Geschirrspüler sollte, haben wir hier für dich aufgelistet:

  • Holz: Holzschüsseln, Holzbrettchen und allgemein Geschirr aus Holz gehört nicht in den Geschirrspüler. Das permanente Umspülen mit Wasser lässt das Material aufquellen. Geleimte Griffe können sich durch hohe Waschtemperaturen lösen.

  • Silber: Das gute Tafelsilber, welches oft nur zu besonderen Anlässen aus dem Schrank geholt wird, sollte ebenfalls nicht in die Spülmaschine wandern. Der Reiniger sorgt oft für ein Anlaufen des Silbers.

  • Kunststoff: Das Material wird mit der Zeit von den ständigen Waschgängen angegriffen. Es gibt aber auch Kunststoffgeschirr und -besteck welches spülmaschinengeeignet ist. Falls du dieses nicht besitzt, solltest du vor allem bei Messern mit Kunststoffgriff aufpassen. Hier kann sich nämlich mit der Zeit ein Spalt zwischen Griff und Klinge bilden.

  • Töpfe und Pfannen: Durch den Gebrauch entsteht eine sogenannte “Gebrauchsschicht” die zu einem optimalen Kochverhalten beiträgt. Wird diese durch das Reinigen in dem Geschirrspüler zerstört, kann das Material in Mitleidenschaft gezogen werden. Ab und zu darf dieses Kochgeschirr jedoch auch mal seinen Weg in den Geschirrspüler finden.

  • Verfärbte oder rissige Vorratsdosen: Sobald sich deine “Tupperware” nicht mehr von seiner besten Seite zeigt, gehört sie entsorgt oder ausgetauscht. Andernfalls können sich gesundheitsschädliche Weichmacher lösen.

Geschirrspüler Test bei Stiftung Warentest

Im Juli 2017 hat die Stiftung Warentest neue Geschirrspüler getestet. Dir stehen die Testdaten von 109 Geschirrspüler zur Verfügung. Es wurden 48 vollintegrierbare Geschirrspüler mit 60 cm Breite getestet, 41 mit sichtbarer Blende und 3 Standgeräte. Bei den 45 cm breiten Geräten waren es 8 mit verdeckter und 9 mit sichtbarer Blende.

  • Geschirrspüler Testsieger in der Kategorie "60 cm Einbaugerät - versteckte Bedienblende (vollintegriert)" waren mit einem Qualitätsurteil von 2,2 sowohl die Miele G 6770 SCVi als auch die Siemens SN658X06TE.

  • Gleiches gilt für die Kategorie "60 cm Einbaugerät - sichtbare Bedienblende (teilintegriert)". Hier gehen die Miele G 6730 SCi und die Siemens SN558S06TE ebenfalls mit einer 2,2 als Sieger hervor.

  • Platz 1 bei den 60 cm Standgeräten belegten die Bosch SMS46MW03E mit 2,4.

Die Ergebnisse bei den 45 cm Modellen sind teilweise aus 2014 bzw. 2016. Im letzten Geschirrspüler Test der vollintegrierbaren Geschirrspüler schnitt die Beko DIS28020 mit 2,8 ab. In dieser Kategorie war sie die einzige Maschine, die getestet wurde.
Bei den teilintegrierten 45 cm Geräten holten die Bosch SPI69T75EU und die Siemens SR56T597EU den Sieg.

Hier bekommst du noch ein paar Fragen zum Geschirrspülerkauf vom Profi beantwortet: 

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