Akku-Staubsauger Test: Die 30 besten Akkusauger 2024

Von Jan-Philipp Lynker - 26.03.2024

Die besten Akku-Staubsauger in der Schweiz

Zum Ratgeber unserer Fachredaktion

Beste Akku-Staubsauger (1 - 30 von 451)

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Akku-Staubsauger Test & Vergleich: Unser Akku-Staubsauger Kauf-Ratgeber

Jan-Philipp Lynker
von: Jan-Philipp Lynker
aktualisiert am: 26.03.2024

Der Akku-Staubsauger - Einfach, Kabellos, Sauber

Ein Akkustaubsauger auf einem TischAkku-Staubsauger sind einfach praktisch. Egal, ob die Grundreinigung der eigenen vier Wände, das tägliche Saugen der Hartböden oder nur das jüngste Missgeschick, mit einem Akku-Staubsauger erledigst du diese Saugaufgaben im Handumdrehen.

Doch Akku-Staubsauger ist nicht gleich Akku-Staubsauger. Wir haben uns für dich mit den kabellosen Staubsaugern beschäftigt und erklären dir die kleinen aber feine Unterschiede, die es zu beachten gilt, bevor du dich für ein Modell entscheidest. Hier ein kurzer Überblick:

  • Kein Kabelsalat: Zwar haben viele, besonders leistungsstark Sauger eine recht begrenzte Betriebsdauer, da der verbaute Akku entsprechend leicht und kompakt sein muss, allerdings ist er an einer Ladestation dauerhaft aufgeladen und verfügbar. So musst du nicht für jedes bisschen Staub oder Schmutz ein Stromkabel verlegen. Hier solltest du vor allem auf Kapazität, Akkulaufzeit und die Ladezeit achten.

    Tipp: Der Stromverbrauch von einem Staubsauger lässt sich mit einem Balkonkraftwerk reduzieren. Geräte, die viel Strom auf einem verbrauchen, machen sich am Ende des Jahres bei der Endabrechnung deines Stromanbieters bemerkbar.

  • Apropos Laufzeit: Die Laufzeit des Akkus unterscheidet sich mitunter recht stark. Eine höhere Saugleistung wirkt sich negativ auf die Laufzeit aus. Angaben des Herstellers wurden meist bei der niedrigsten Saugstärke des Akkustaubsaugers erprobt, weshalb mitunter Laufzeiten von über einer Stunde angegeben werden.
    Bei höheren Stufen verkürzt sich diese gut und gerne um die Hälfte. Achte also darauf, dass der Akku für deine gesamte Wohnung ausreicht.

  • Auf die Filter kommt es an: Achte bei deinem neuen Akku-Staubsauger auf die verbauten Filter. Diese sorgen dafür, dass die wieder ausgestoßene Luft frei von feinen Partikeln wie Pollen, Bakterien und Milbeneiern ist. Besonders gut sind HEPA Filter. Wenn sie zudem waschbar sind, sparst du dir den häufigen Kauf von neuen Filtern.

  • Formen und Farben: Wie bei fast jedem Haushaltsgerät gibt es auch bei Akku-Saugern viele Möglichkeiten bei Bauform und Farben. Zwar sollte besonders die Farbe keinen ernsthaften Einfluss auf die Kaufentscheidung haben, die Bauform (Stielsauger, Tischsauger, Handsauger etc.) dagegen entscheidet über die möglichen Einsatzzwecke. Ebenso das verfügbare Zubehör, wie eine Bodenbürste, Polsterdüse oder zusätzliche Gelenke, um schwer erreichbare Stellen zu saugen.

  • Markensache: Der Markt der Akku-Sauger wird stark von Unternehmen wie Dyson, Rowenta, AEG, Siemens, Bosch und Miele dominiert. Diese überzeugen zwar in verschiedenen Tests mit ihrer Leistung, allerdings werden auch teils abenteuerliche Preise aufgerufen. Hier lohnt sich gegebenenfalls ein Blick auf günstigere Staubsauger wie Hoover, Orfeld oder Holife, mit ähnlicher Leistung. Besonders bei Akku-Saugern ist das Lesen von Rezensionen nahezu Pflicht.

Akku-Staubsauger Test 2024 - Wir haben sechs Modelle für dich getestet

6 Akku-Staubsauger stehen nebeneinander Beim Staubsaugen ohne lästiges Kabel kann die Hausarbeit richtig Spaß machen und das nicht nur in der Wohnung, sondern ganz besonders auch im Auto.

Wir haben sechs aktuelle Akkusauger auf ihre Alltagstauglichkeit hin getestet. Drei Sauger sind typische 2-in-1-Modelle, die du sowohl als Bodenstaubsauger als auch als Handstaubsauger verwenden kannst. Bei den drei anderen befinden sich Motor und Staubbehälter bzw. Auffangbehälter oben am Saugrohr. Diese Bauweise nennt man Top-Motor, die Dyson zwar nicht erfunden, aber bei den eigenen Produkten perfektioniert hat. Übrigens: Sämtliche Geräte sind beutellos. Neben dem Handling beim Reinigen haben wir auch die Saugleistung auf verschiedenen Bodenbelägen sowie die Akkulaufzeit in den verschiedenen Leistungsstufen gemessen. Die Testergebnisse gibt es hier in Kurzform:

  • Die Testgeräte und Ergebnisse:
    1. AEG Ergorapido QX8-1-45CR – Unser Testsieger
    2. Deik EV660 (aktuell vergriffen) – Viel Akkusauger für wenig Geld
    3. Orfeld H20-A (aktuell vergriffen) – Das praktische Leichtgewicht
    4. Klarstein Clean Turismo (aktuell vergriffen) – Stark auf harten Böden
    5. Dyson V8 Fluffy+ – Üppig ausgestattet, mit viel Saugleistung
    6. Philips XC7042/01 – Für Hart- und Teppichböden

  • Der beste Akku-Staubsauger kommt von AEG: Er ist robust und als klassischer Stielstaubsauger bzw. Stabstaubsauger mit kurzem Saugrohr und unten angebrachtem Motor konstruiert. Die Möglichkeit, ihn als Handstaubsauger zu verwenden, macht den AEG Ergorapido QX8-1-45CR zu einem typischen 2-in-1-Gerät. Der Staubsauger verfügt über eine rotierende Bürste und hat zwei Saugstufen. Extra für das abnehmbare Handteil gibt es einen kleinen Saugkopf – ebenfalls mit rotierender Bürste – sowie eine Fugendüse mit ausklappbarer Bürste.

  • Gut ausgestattetes Leichtgewicht: Der Orfeld ist einer der leichtesten Akku-Staubsauger in Top-Motor-Bauweise auf dem Markt, dennoch liegt die Staubbox mit 0,5 Litern Fassungsvermögen im üblichen Rahmen. Neben der Wandhalterung zum Lagern und Laden des Staubsaugers, gehören ein Ersatzfilter, eine zweite Bürste, eine Fugendüse sowie eine feine Polsterbürste mit integrierter Düse zum Lieferumfang.

  • Der Powersauger: Beim Dyson V8 Fluffy+ scheint der Name Programm zu sein, denn er hat ordentlich Power unter der Haube. Auch das umfangreiche Zubehör kann sich sehen lassen: Neben der obligatorischen Wandhalterung gibt es einen schmalen, wendigen Bürstenkopf, eine Fugendüse sowie eine Polsterbürste.

AEG Ergorapido QX8-1-45CR Test – Unser Testsieger

Der AEG Ergorapido QX8-1-45CR wird in zwei Teilen geliefert, ist dennoch relativ kompakt. Anders als bei anderen Saugern dieser Bauweise ist die Bürsteneinheit nicht steckbar, sondern schon ab Werk mit dem Korpus verbunden. Das Griffstück muss noch oben aufgesteckt und verschraubt werden. Hierfür reicht ein einfacher Schraubenzieher oder sogar eine einfache Cent-Münze.

Der Akku-Staubsauger neben der Fugen-Büste und der LadesationDer AEG Ergorapido QX8-1-45CR Akku-Staubsauger kommt mit einer Ladestation und einem Fugen-Bürsten-Aufsatz Die Vorteile des AEG Ergorapido QX8-1-45CR

  • Kurze Ladezeit, langer Atem: Der Ergorapido QX8-1-45CR ist in drei Stunden aufgeladen und saugt dann eine gute Viertelstunde auf Stufe Zwei. In Stufe Eins kannst du fast eine Stunde saugen.

  • Vielseitige Ladestation: Die Ladestation des Ergorapido QX8-1-45CR kann einfach in Reichweite einer Steckdose aufgestellt werden, lässt sich aber auch zusätzlich an der Wand festschrauben. Der kombinierte Fugen-Bürsten-Aufsatz für den Handstaubsauger ist ebenfalls in der Station untergebracht.

  • Praktischer Handstaubsauger: Als Handstaubsauger eignet er sich zudem prima, um zum Beispiel ein Auto auszusaugen. Es ist recht handlich und mit den Aufsätzen kommst du in fast jede Fuge. Grobe Verschmutzungen im Fußraum solltest du dem Handstaubsauger dagegen nicht zumuten.
Das stört uns am AEG Ergorapido QX8-1-45CR

Ohne Beleuchtung: Leider muss der Ergorapido QX8-1-45CR ohne LED-Beleuchtung am Bürstenkopf auskommen. Das ist besonders beim Saugen unter Möbeln von Nachteil, allerdings reicht er AEG aufgrund seiner Bauweise ohnehin nicht weit unter die Möbel.

Schweres Gerät: Mit fast drei Kilo ist der Ergorapido zwar kein Leichtgewicht, hinterlässt aber gerade dadurch einen wertigen Eindruck. Musst du den Sauger viel schleppen, zum Beispiel über mehrere Etagen, kann das allerdings lästig werden.

Unser Fazit zum AEG Ergorapido QX8-1-45CR

Der Ergorapido QX8-1-45CR ist ein solider Allrounder mit nur wenigen Schwächen. Deshalb erreicht er in unserem Test mit 84% die höchste Wertung. Sowohl als Bodenstaubsauger als auch als Handstaubsauger macht er auf fast allen Oberflächen eine gute Figur. Musst du mit dem Sauger tief unter Möbeln saugen, stößt er jedoch an seine Grenzen. In diesem Fall wärst du mit einem Sauger in Top-Motor Bauweise besser bedient.

Dyson V8 Fluffy+ Test – Üppig ausgestattet, mit viel Saugleistung

Der Dyson mit Zubehör

Wie alle Dyson Staubsauger kommt auch der V8 Fluffy+ mit einer stattlichen Anzahl an zusätzlichen Düsen und Bürsten-Aufsätzen. Damit sollte der Sauger den meisten Aufgaben gewachsen sein. Wie bei Dyson üblich bringt er jedenfalls genug Saugleistung mit.

  • Vollausstattung: Zur Ausstattung gehört neben der obligatorischen Wandhalterung zur Montage der Ladestation, ein schmaler Bürstenkopf, eine Fugendüse, eine Polsterbürste sowie ein kurzes Saugrohr mit integrierter Fugendüse und Bürstenaufsatz.

  • Power satt: Der Dyson V8 Fluffy+ erzeugt einen enormen Sog. Da hat auch der letzte Krümel keine Chance. Er ist dabei zwar nicht sonderlich leise, da das Motorgeräusch aber konstant ist und nicht auf- und abschwillt, stört es weniger. Insgesamt kommt er je nach Bodentyp auf etwa 59-68 Dezibel.

  • Präsenzschalter: Anders als bei allen anderen Akku-Staubsaugern verfügt der V8 Fluffy+ über einen Präsenzschalter. Der Sauger saugt also nur, wenn du den Schalter gedrückt hältst. Zum Umschalten der beiden Saugleistungen musst du mit der zweiten Hand einen separaten Umschalter betätigen.
Das stört uns am Dyson V8 Fluffy+

So anzugstark der Dyson auch ist, so schnell ist der Akku auch leer gesaugt. In der maximalen Saugstufe schafft er gerade einmal knapp 10 Minuten, in der kleinsten Stufe reicht es zwar für eine halbe Stunde, damit liegt er aber auch eher im unteren Bereich. Auch die Ladezeit von fast vier Stunden bedeutet eine sehr lange Arbeitsunterbrechung.

Sämtliche Einzelkomponenten lassen sich sauber und spielfrei zusammenstecken und verriegeln

Unser Fazit zum Dyson V8 Fluffy+

Mit dem V8 Fluffy+ hat Dyson wieder mal einen starken Sauger aufgelegt, dessen reichhaltiges Zubehör kaum Wünsche offen lässt. Lediglich die sehr knappe Akkulaufzeit trübt das Gesamtbild, deswegen gibt es in unserer Bewertung nur 76%.

Philips XC7042/01 Test – Für Hart- und Teppichböde

Auffälligstes Merkmal des Philips XC7042/01 ist erst mal die recht große Einheit aus Staubbehälter, Motor und Griff. Obendrauf findest du allerdings nicht die übliche Ladestandsanzeige in Form von drei LED-Segmenten, sondern ein Display mit Prozentanzeige. Auch der ausgeklügelte Bürstenkopf sieht ziemlich komplex aus.

Der Akku-Staubsauger von Philips steht an der Wand und wird aufgeladenDas Bedienfeld und der Staubbehälter des Akku-Staubsaugers

  • Tauchstation: Keiner der Konkurrenten kommt wie der Philips mit sieben Zentimetern Bodenfreiheit aus. Du kannst den Bürstenkopf bis weit unters Bett und andere Möbel schieben, die LEDs sorgen für perfekte Arbeitsbeleuchtung.

  • Akkulaufzeit: Der Philips XC7042/01 verfügt als einziger im Test über eine Einstellung der Saugleistung in drei statt zwei Stufen. Mit maximaler Power saugt er immerhin 25 Minuten, in der mittleren Stufe 32 Minuten und im Sparmodus sogar über eine Stunde. Anschließend braucht er dann allerdings auch viereinhalb Stunden, um wieder zu Kräften zu kommen.

  • Handliche Nutzung: Auch das Auto kannst du prima mit dem XC7042/01 saugen, die Fugendüse ist praktischerweise schon im Handteil integriert.
Die Nachteile des Philips XC7042/01

Einseitige Ausrichtung: Der Philips liefert auf harten Böden wie Parkett und Teppichboden zwar Glanzleistungen ab, saugt sich aber auf weichem Teppich gnadenlos fest. Möglicherweise reicht es hier einen entsprechenden Saugkopf zu benutzen. Ein solcher gehört aber nicht zum Lieferumfang.

Unser Fazit zum Philips XC7042/01

Hast du eine große Wohnung mit überwiegend glatten, harten Böden ist der Philips XC7042/01 sicher die erste Wahl. Effektiver saugt kein anderer in diesem Test, seine Spezialisierung auf bestimmte Böden handelt dem Philips die Endwertung von 74% ein.

So haben wir getestet 

Tortendiagramm für die Bewertung

Der AEG Ergorapido QX8-1-45CR folgt einer langen Tradition klassischer Stielstaubsauger des Herstellers. Diese Bauweise hat durchaus ihre Vorteile, weil du den Sauger einfach frei hinstellen kannst und er auch dann nicht umfällt, wenn du das Gerät als Handstaubsauger verwendest. Zwei weitere Testkandidaten sind ebenso konstruiert, nämlich der Deik EV660 und der Klarstein Clean Turismo.

Die Sauger mit den sogenannten Top-Motoren kannst du zwar nicht frei aufstellen, dafür kannst du aber besser unter dem Bett, Schrank und anderen Möbeln saugen – und zwar viel tiefer als mit den anderen. Hier hatten wir neben dem Dyson V8 Fluffy+ und dem leichten Orfeld auch den Philips XC7042/01 im Test, der sich allerdings auf Hochflor-Teppichen schwertut, dafür aber einen sauberen Job auf eher harten, glatten Böden macht.

Wir haben die Akkusauger in den Kriterien Saugen bzw. Saugkraft bewertet, und zwar sowohl auf glatten Hartböden als auch auf flauschigen Teppichen. Hier mussten die Sauger mit Verschmutzungen aller Art zurechtkommen. Besonders wichtig war uns außerdem die Akkulaufzeit in allen möglichen Saugstufen und die Zeit, die der Sauger anschließend an der Ladestation hängen muss. Selbstverständlich muss der Schmutz auch wieder raus aus dem Staubbehälter und dieser nebst Filtereinsatz gereinigt werden. Wie gut und einfach das funktioniert haben wir ebenfalls getestet. Wendigkeit, Lautstärke sowie mitgeliefertes Zubehör und generell die Ausstattung und Handhabung zählen ebenfalls zu den Testkriterien und schlagen sich in den Noten nieder.

Diese Akku-Staubsauger empfehlen wir dir außerdem

Neben den Akku-Staubsaugern aus unserem Test möchten wir dir noch andere Akkusauger empfehlen, die uns bei unseren Recherchen zu Akkusaugern besonders aufgefallen sind.

Tineco Pure One X - Smarter Sauger zum fairen Preis

Einen Akku-Staubsauger zu einem fairen Preis bekommst du mit dem Tineco Pure One X. Die automatische Leistungsregulierung erleichtert dir die Hausarbeit enorm, sodass dir das lästige Putzen schnell und kinderleicht von der Hand geht.

  • 2-in1-Modell: Den handlichen Tineco Akku-Staubsauger kannst du im Handumdrehen zu einem kompakten Handstaubsauger umfunktionieren. Damit lassen sich Krümel vom Tisch noch einfacher beseitigen.

  • Angenehm leise: Zur Freude von dir und deinen Familienmitgliedern ist der Tineco Akkustaubsauger erfreulich leise.

  • Hohe Qualität: Die Verarbeitung ist hochwertig, sodass du dich lange an dem Sauger erfreuen kannst.
Das stört uns am Tineco Pure One X

Das schmale Design fördert zwar die Handhabung, bringt aber auch einen Nachteil: der Staubbehälter. Dieser ist nur 0,4 L groß und muss dementsprechend öfter entleert werden. 

Unser Fazit zum Tineco Pure One X

Mit dem handlichen und smarten Akku-Staubsauger kannst du im Grunde nichts falsch machen. Durch die zahlreichen Düsen und Aufsätze kannst du den Sauger praktisch immer benutzen. Dank der Wandhalterung steht der Tineco nicht im Weg und die dazugehörige App bietet dir praktische Funktionen wie Reinigungsberichte. 

PHILIPS XC8045/01 SpeedPro Max - Der Turbo-Sauger

Erfreulich lang kannst du mit dem Akkusauger SpeedPro Max von Philips deine Wohnung saugen und hast dabei den Akkustand immer auf dem Display im Blick. Doch nicht nur in puncto Laufzeit kann der Sauger überzeugen.

  • Turbo-Modus: So klappt es auch mit hartnäckigen Verschmutzungen. Im Lieferumfang ist außerdem eine Mini Turbo Saugbürste enthalten, die sich auch gut für Tierhaare eignet.

  • Clevere Sicht: Mit dem LED-Licht entgeht dir kein Staubkorn mehr, auch an dunklen Orten, wie unter dem Sofa oder Bett.

  • Schnelles Saugen: Danke der 360 Grad Saugbürste nimmt der Akku-Staubsauger Dreck noch schneller in jeder Richtung auf. 
Das stört uns am PHILIPS XC8045/01 SpeedPro Max

Neben dem etwas höheren Preis gibt es nur wenig, was dem SpeedPro Max einen Dämpfer gibt. So ist der Akku leider fest verbaut und du kannst ihn nicht für eine längere Benutzung wechseln. Auch die Ladezeit ist mit 5 Stunden recht lang. 

Unser Fazit zum PHILIPS XC8045/01 SpeedPro Max

Dieser Akku-Staubsauger aus dem Hause Philips punktet mit seiner langen Laufzeit, auch im Turbo Modus. Diverse Aufsätze erleichtern die Reinigung und auch der Staubbehälter ist schnell geleert. Diesen Akku-Staubsauger kannst du getrost zum Reinigen deiner ganzen Wohnung benutzen und eignet sich somit als Erstgerät.

Was genau ist eigentlich ein Akku-Staubsauger?

Diese Frage ist schnell beantwortet. Ein Akku-Staubsauger ist ein Sauger, der seine Energie aus Akkus bezieht. Er muss also während des Betriebs nicht an die Steckdose angeschlossen sein. 

Dieses Unterscheidungsmerkmal ist dabei übrigens Vor- und Nachteil zugleich. Das Schöne an einem Akku-Staubsauger ist, dass er durch den kabellosen Betrieb schnell in jede Ecke und an jeden “Staubtatort” mitgenommen werden kann. Der Nachteil ist, dass Sauger mit Akkubetrieb nicht besonders ausdauernd in ihrer Saugleistung sind. Während ein verkabelter Staubsauger eine unbegrenzte Betriebszeit hat, geht den Akku-Staubsaugern nach einer bestimmten Betriebszeit die Luft aus. Die Akkus der Geräte müssen dann erst einmal wieder aufgeladen werden, bevor es mit voller Saugkraft erneut losgehen kann.

Ein Akku-Staubsauger von Dyson

Arten und Einsatzgebiete - Welche Akku-Staubsauger gibt es?

Genau wie bei klassischen Staubsaugern, gibt es auch bei einem Akkusauger verschiedene Modelle und Bauarten, die wir nachfolgend kurz in einer übersichtlichen Tabelle und anschließend noch etwas detaillierter vorstellen:

Akku-Staubsauger Typ

Beschreibung

Einsatzgebiete und Besonderheiten

Stielsauger

Handstaubsauger mit Gehäuse direkt am Stiel.

  • leicht
  • bequem zu reinigen
  • meist beutellos
  • verschiedene Düsen

Top-Motor Stielsauger

Motor und Staubbehälter am Ende des Stiels.

  • seicht
  • geringer Geräuschpegel
  • kleinere Staubbehälter
  • Wandhalterung erforderlich

Unterer Motor Stielsauger

Motor unten am Stiel.

  • schwerer
  • kann alleine stehen
  • höherer Geräuschpegel
  • 2-in-1 Modelle verfügbar

Tischsauger

Mini-Sauger für kleinere Aufgaben.

  • handlich
  • geeignet für Tische, Treppen und Ecken
  • beutellos.

2-in-1 Akkustaubsauger

Kombiniert Handstaubsauger und Tischsauger.

  • Flexibel
  • vielseitig
  • einsetzbar
  • verschiedene Aufsätze

Saugroboter

Selbstfahrende Staubsauger, die den Raum autonom reinigen.

  • automatisch Funktion
  • programmierbar
  • eingeschränkte Saug- und Wischkraft
  • Hindernisse können problematisch sein
  • kommt nicht gut in die Ecken

Der Akkustaubsauger - Saugen mit Stiel

Ein 2-in-1-SaugerDie Begrifflichkeit ist leider etwas verwirrend. Denn im Grunde bezeichnet ein Handstaubsauger jeden Staubsauger, bei dem die Saugdüse nicht über einen separaten Saugschlauch mit dem Gehäuse verbunden ist, so wie du es von den klassischen Bodenstaubsaugern mit oder Staubsauger ohne Beutel kennst. Daher nennt man diese Art auch Stielsauger. Das Gehäuse, welches den Staubsaugerbeutel und den Motor enthält, ist direkt am Stiel angebracht oder sogar fest mit ihm verbunden.

Bei Stielstaubsaugern, bei denen das Gehäuse nur aufgesteckt wird, gestaltet sich der Austausch der Beutel etwas leichter, da du nicht gleichzeitig den gesamten Staubsauger festhalten musst. Mittlerweile sind jedoch die meisten Handstaubsauger beutellos und verfügen stattdessen über eine Staubbox. Handstaubsauger haben häufig eine Düsenauswahl, so findest du hier z.B. Fugen- oder Polsterdüsen oder Möbelpinsel.

Es gibt zwei grundlegende Bauweisen bei den Akkusaugern:

  • Top-Motor: Hier sitzt der Motor und der Staubbehälter am Ende des Stiels. Diese Akkusauger sind in der Regel sehr leicht und verfügen über ein Teleskoprohr oder das Rohr kann durch andere Düsen ersetzt werden. Sie sind leicht zu reinigen, das Behältervolumen ist in der Regel etwas kleiner. Die Akkusauger müssen mit einer Wandhalterung befestigt werden, der Geräuschpegel ist hingegen etwas geringer. Diese Modelle findest du zum Beispiel bei Dyson oder Bosch.

  • Unterer Motor: Akkusauger mit unten angebrachten Motor sind etwas schwerer, dafür können sie alleine stehen bleiben. Auch hier gibt es 2-in-1 Modelle, bei denen ein Tischsauger im Stiel angebracht ist. Der Geräuschpegel kann mitunter etwas höher sein. 

Der Tischsauger - Mini-Sauger für den Notfall

Meist versteht man unter dem Akku-Staubsauger diese kleineren Geräte. Streng genommen fällt der Tischsauger unter die Kategorie der Handstaubsauger. Er kommt aber eher als kleine Version der großen Akku-Staubsauger daher. Der Tischsauger ist seinem Namen entsprechend recht klein und fasst natürlich auch nicht so viel Staub und Schmutz. 

Dafür ist er sehr handlich und damit besonders geeignet für kleine Staubeinsätze und in Bereichen, wo man mit den großen Staubsaugern eher Schaden anrichtet. Auf und unter Tischen, auf Treppenstufen und in Ecken ist dieser kleine Akku-Staubsauger ganz groß. Auch diese Akku-Staubsauger funktionieren meist mit der Beutellos-Technologie, auf eine Fugendüse musst du jedoch in der Regel verzichten.

2-in-1 Akkustaubsauger - Der Alleskönner

Wenn du besonders viel Wert auf Flexibilität legst, eignet sich vielleicht ein Akkusauger, der sowohl als Handstaubsauger, als auch als Tischsauger genutzt werden kann. Der Minisauger wird am Stiel des Handstaubsaugers befestigt, kann aber bei Bedarf auch einzeln genutzt werden. Dank verschiedener Aufsätze, wie einer Bodenbürste oder einem Möbelpinsel bist du so für alle Einsätze gewappnet.

Saugroboter - Ganz automatisch

Der Vollständigkeit halber gehören auch die Staubsauger-Roboter zu den Akku-Staubsaugern. Sie fahren selbstständig den Raum oder die ganze Wohnung ab, entweder nach dem Chaos-Prinzip oder nach einer Karte. Der Saugroboter findet ganz alleine auch wieder zu seiner Ladestation und kann im Idealfall per App auch aus der Ferne bedient werden. 

Einige Saugroboter verfügen über eine Wischfunktion. Die Saugroboter haben natürlich ihre Grenzen. Aufgrund der Bauform ist der Staubbehälter verhältnismäßig klein und die Saug- und Wischkraft eher für eine oberflächliche Reinigung. Abhilfe bei der Grenze des Staubbehälters schaffen Saugroboter mit Absaugstationen. Stufen und langflorige Teppichböden sind außerdem ein Hindernis für die kleinen Roboter. 

Wir haben einige Staubsauger-Roboter getestet. Welcher Saugroboter gut ist, findest du in unserem Saugroboter Test heraus.

Saugwischer - Nass- und Trockensauger in einem

Die jüngsten Generationen von Saugern können nicht nur Staub und Krümel aufsaugen, sondern auch in einem Durchgang zusätzlich wischen. Es gibt Modelle, die mit einem Wassertank ausgestattet sind und dank Wischfunktion den Boden glänzend hinterlassen. Etwas smartere Saugwischer können dank eines Frisch- und eines Schmutzwassertanks in Kombination mit Bürstenwalzen den Wischmopp fast vollständig ergänzen. 

Eine lange Akkulaufzeit, großer Frischwassertank und eine Selbstreinigungsfunktion sind bei diesen Geräten wichtige Merkmale für den richtigen Kauf. Schau in unserem Saugwischer Test vorbei und finde das passende Gerät für dich. 

Ein Akkusauger in Aktion

Akku-Staubsauger - Worauf solltest du vor dem Kauf achten?

Eins vorweg: Wenn du eine große Wohnung, Kinder oder Haustiere hast, ergibt es eher Sinn einen Akku-Staubsauger als Zweitstaubsauger anzuschaffen. Viele Akkusauger profitieren aber von den Fortschritten in der Batterietechnik, sodass einige Modelle in der niedrigsten Saugleistung über eine Stunde durchhalten. In der höchsten Saugstufe schaffen viele nur wenige Minuten.

Vor einem Kauf lohnt sich aber ein genauer Blick, um den passenden Akku-Staubsauger für dich zu finden. Nachfolgend fassen wir die wichtigsten Kriterien der Geräte noch einmal im Überblick zusammen. 

Die Akkulaufzeit

Der Grund, warum man sich für einen Akkusauger entscheidet ist in der Regel, dass man schnell und einfach etwas wegsaugen kann, ohne dass lästige Kabel im Weg liegen. Daher ist eines der wichtigsten Kriterien natürlich der Akku selbst. 

Entscheidend ist hier zum einen die Laufzeit, also wie lange der Akku durchhält, ohne ans Ladegerät zu müssen. Und zweitens: Wie lange es dauert, bis er wieder vollständig geladen ist. Manche Akkus benötigen mehrere Stunden Ladezeit, bis sie wieder komplett voll sind.

Ein dritter Punkt ist die Lebensdauer oder seine Ladezyklen, das heißt, wie oft kannst du den Akku aufladen, bevor er ausgetauscht werden muss. Von Vorteil ist hier ein Akku ohne Memory-Effekt, wie zum Beispiel Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ionen). Die Betriebszeit beträgt bei Akkusaugern je nach Leistungsstufe zwischen 10 Minuten und über eine Stunde.

Einige Modelle bieten dir die Möglichkeit, ihren Akku auszutauschen. Das hat mehrere Vorteile: Erstens kannst du damit die Laufzeit verlängern, ist der erste Akku leer, ersetzt du ihn einfach mit dem aufgeladenen. Zweitens kannst du nach einigen Jahren Gebrauch den kaputten Akku durch einen neuen ersetzen, ohne ein komplett neues Gerät zu kaufen.

Die Saugleistung

Natürlich ist ebenfalls die Saugleistung ausschlaggebend. Der Akkustaubsauger sollte über mindestens zwei Leistungsstufen verfügen. Hier ist wichtig zu wissen, dass die Saugleistung nicht alleine durch die Wattzahl bestimmt wird, sondern auch durch die Gesamtkonstruktion des Staubsaugers. Beispielsweise wie aerodynamisch die Bodendüse geformt ist und wie gut die einzelnen Bestandteile aufeinander abgestimmt sind. Genauso sind verschiedene Saugstufen Pflicht, damit du für verstreute Haferflocken nicht gleich die maximale Leistung (und Akkuverbrauch) aktivieren musst.

Musst du jedoch härtere Geschütze in Sachen Reinigung auffahren, dann lohnt sich ebenso die Anschaffung eines Dampfreinigers oder eines Waschsaugers

Das Gewicht

Egal, ob es der kleine Tischstaubsauger wird oder der größere Handsauger, ein wichtiger Punkt ist bei beiden das Gewicht. Denn anders als die klassischen Bodenstaubsauger, ziehst du den schweren Part aus Motor und Auffangbehälter beim Staubsaugen nicht hinter dir her, sondern bewegst beides über den Fußboden und das mit nur einem Arm. Darum sollte dein Akku-Staubsauger möglichst leicht sein - bis zu 2,5 kg sind optimal.

Das Fassungsvermögen und Handling

Ein Staubsauger beim AusleerenIn der Regel sind Akkusauger beutellos, der Staub wird direkt in einen dafür vorgesehenen Staubbehälter gesaugt. Wie viel Volumen ein Akku-Staubsauger aufnehmen kann, hängt von der Größe des Auffangbehälters ab. Der ist in der Regel kleiner als bei einem Staubsauger mit Netzanschluss. Hinzu kommen Größenunterschiede zwischen den einzelnen Modellen und Marken. Es lohnt sich, genau hinzusehen. 

Angenehm ist es außerdem, wenn sich der Staubbehälter deines Akkustaubsaugers leicht reinigen lässt. Je weniger Kanten und Ecken er im Inneren hat, desto weniger Schmutz verfängt sich dort. Entscheidest du dich für einen beutellosen Akku-Staubsauger mit abnehmbarer Staubbox, kannst du diesen meist ganz einfach über dem Abfalleimer ausleeren. Besonders Allergiker:innen sollten auf eine möglichst staubfreie Entleerung achten. 

Auch die Reinigung oder das Einsetzen neuer Filter sollte möglich sein. Einige Hersteller bieten sogar waschbare Filter an. Achte darauf, dass es sich um HEPA-Filter handelt, diese können besonders feine Partikel, wie Pollen oder Bakterien aus der Luft holen. 

Die Lautstärke

Wie bei Bodenstaubsaugern ist auch bei Akku-Staubsaugern die Lautstärke ein wichtiges Entscheidungskriterium. Geräte, mit hohem Geräuschpegel, setzt man doch eher ungern ein. Es nervt nicht nur die Nachbar:innen, sondern auch einen selbst. Vor allem dann, wenn man eine etwas größere Fläche saugen muss. In diesem Punkt haben Akku-Staubsauger der netzbetriebenen Variante etwas voraus. 

Sie sind per se leiser als die Bodenstaubsauger. Mit durchschnittlich 70 Dezibel (dB) sind sie deutlich geräuschloser unterwegs, manche Unternehmen schaffen sogar unter 60 dB, während Bodenstaubsauger oft an der maximal erträglichen Lautstärke von um die 80 Dezibel kratzen.

Die richtigen Düsen und Extras

Neben einer Bodendüse sollte es noch ein paar zusätzliche Düsen zu deinem Akkustaubsauger dazu geben. Eine Turbodüse für besonders schwierige Stellen und eine Polsterdüse sollten ebenfalls im Lieferumfang enthalten sein.

Um dir die Sicht zu vereinfachen, haben einige Modelle eine LED Lampe am unteren Teil des Akkusaugers verbaut. So siehst du garantiert jeden Staubkorn. Ebenfalls praktisch kann ein mittiger Knick im Saugrohr sein. Das schont deinen Rücken, wenn du etwa unter dem Bett oder Sofa saugen möchtest. 

Akku-Staubsauger im Test bei der Stiftung Warentest

Alle Jahre wieder führt die Stiftung Warentest einen neuen Staubsauger Test durch. Sowohl Bodenstaubsauger als auch Akku-Staubsauger stehen dabei auf der Agenda. In ihrem letzten Akku-Staubsauger Test konnten besonders die Modelle von Miele, Bosch, Dyson und AEG überzeugen

In ihren Tests werden verschiedene Kriterien unter die Lupe genommen, die Saugleistung auf allen Hart- und Teppichböden, Polstern und Ritzen, die Handhabung, Umwelteigenschaften, die Haltbarkeit und Sicherheit sowie der Test auf Schadstoffe. 

Die Testsieger haben jedoch auch ihren Preis. So kostet der aktuelle Spitzen-Sauger Miele Triflex HX2 Sprinter SOML5 über 600 Euro. Auch die ebenfalls top bewerteten Modelle der Stiftung Warentest, wie der Bosch BSS825CARP und Dyson V15 Detect Absolute SV22 sind jenseits der 500-Euro-Marke. 

Akku-Staubsauger - Häufige Fragen (FAQ)

Der Filter neben dem Akku-Staubsaugers

Wir haben für dich einige nützliche Fragen und Antworten recherchiert, die dir bei der Entscheidung zu deinem neuen Akku-Staubsauger helfen.

Welche Saugleistung sollte ein Akku-Staubsauger haben?

Ein Akku-Staubsauger sollte mindestens zwei Saugstufen haben, sodass du die Saugleistung an den Boden anpassen kannst. Einige Modelle verfügen über einen Power-Modus, um etwa deine Matratze absaugen. Einen Eco-Modus verlängert die Laufzeit deines Saugers. 

Wie lange kann ein Akku-Staubsauger saugen? 

Die tatsächliche Saugzeit hängt von verschiedenen Faktoren ab. Saugst du deine Wohnung in der niedrigsten Stufe, können bestimmte Modelle von ausgewählten Herstellern über eine Stunde bis sogar 90 Minuten durchhalten. Eine höhere Saugstufe dämpft diese Zeit wieder, da der Akku stärker belastet wird. 

Welcher Akku-Staubsauger ist der Beste bei Stiftung Warentest?

Der aktuelle Testsieger bei Stiftung Warentest ist der Miele Triflex HX2 Sprinter SOML5

Was kostet ein Akku-Staubsauger?

Ein Akku-Staubsauger ist in der Regel etwas teurer als eine kabelgebundene Version. Marken wie Dyson, Bosch, Siemens oder Samsung haben unter anderem recht teure Geräte für um die 500 Euro.
Akku-Staubsauger unter 200 Euro haben etwa Marken wie Hoover oder Bissell im Angebot. Ein guter Akku-Staubsauger, der dir auch lange gute Dienste leisten wird, kostet im Schnitt zwischen 200 und 500 Euro.

Den besten Preis für deinen Akkusauger findest du in unserer Akku-Staubsauger Bestenliste.

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