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Wetterstation Kaufberatung
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Tom
Tom

Wetterstationen auf einen Blick - Das musst du wissen

Wetterstationen im VergleichEine Wetterstation für Zuhause bringt einige Vorteile mit sich. Du kannst mit modernen Stationen das aktuelle und kommende Wetter direkt auf den Smartphone schicken lassen, dir Alarme einrichten für kommende Unwetter und sogar die Luftqualität in Innenräumen überwachen lassen. Alles unabhängig vom Wetterdienst. So weißt du immer, wann der ideale Zeitpunkt zum Lüften oder Heizen ist und sparst im besten Fall bares Geld. Fangen wir mit einer kurzen Übersicht an:

  • Angekommen in der Zukunft: Digitale Technologien kommen auch hier immer mehr zum Einsatz: WLAN, Funk, Speichermöglichkeiten oder der Wetterbericht auf dem Smartphone - suche dir die Wetterstation nach deinen Bedürfnissen aus. Zu den Grundfunktionen gehören - auch bei analogen Wetterstationen - Temperatur, Luftdruck und relative Luftfeuchtigkeit.

  • Dein Anspruch zählt: Wenn du einfach nur die aktuelle Temperatur und kommende Wetter erfahren möchtest, gibt es gute und günstige Basismodelle und Funkwetterstationen, ohne viele Extras oder eine komplizierte Bedienung. Möchtest du dagegen deine lokalen Wetterdaten speichern, exportieren oder sogar historisch auswerten, muss schon ein teureres und funktionell umfangreicheres Gerät her. Unsere Empfehlung zur smarten Wetterstation von Netatmo findest du hier

  • Messung in Innenräumen: Damit meinen wir nicht, dass du dich vor aufziehenden Sturmfronten im Wohnzimmer schützen solltest, sondern geht es hier eher um Komfortfunktionen wie einen CO2- oder Lautstärke-Sensor. Ein zu hoher CO2-Gehalt oder auch Lautstärkepegel sorgen schnell für Unwohlsein oder Stressgefühle. Hier frühzeitig gegenzusteuern kann für eine bessere Lebens- und auch Schlafqualität sehr hilfreich sein. 

Wetterstation Bestenliste 2021

Die beste mit App
Weatherhub-System Pro 3+1 31.4005.02
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Vorteile:
  • Kinderleichte Einrichtung Sensor befestigen, Gateway mit dem Internet verbinden und mit der App anmelden - fertig!
  • Hervorragende App Optimal aufgebaute App mit allen Informationen übersichtlich dargestellt
  • Zuverlässige Messungen Dank gut ausgestattetem Außensensor zuverlässige Daten von Wind, Regen, Windrichtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit
Vorteile:
  • Ein Sensor für jedes Wetter Dank 5-in-1-Außensensor zuverlässige Daten von Wind, Regen, Windrichtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit
  • Übersichtliche und große Anzeige Klare Aufteilung der Daten und verständliche Symbole erleichtern das Ablesen der Daten
  • Langlebigkeit garantiert Hochwertige Materialien trotzen auch extremeren Wetterbedingungen
Vorteile:
  • Installation ohne Kopfschmerzen Batterien einsetzen, Aufstellen, einschalten - fertig! Unkomplizierter geht es fast kaum
  • Beim Aufstehen, Wetterinfos Dank Weckalarm und Uhrzeit über Funkempfang auch als Wecker einsetzbar
  • Sensoren für jeden Bereich Die WS 9767 Wetterstation ist mit bis zu drei weiteren Außensensoren erweiterbar
Nachteile:
  • Mühsamer Batteriewechsel Regensensor braucht Batterien, die auch noch umständlich zu wechseln sind
Nachteile:
  • Spiegelndes Display Die Anzeige sollte an einem sonnengeschützten Ort aufgestellt werden
Nachteile:
  • Kurze Batterielaufzeit Nur Lithium-Batterien halten bei niedrigen Temperaturen etwas länger
Fazit:

Das Weatherhub Wetterstation-Set mit Klima, Regen und Windsender von TFA Dostmann überzeugt vor allem mit seiner einfachen und intuitiven Einrichtung. Auch hier wird auf ein Display am Gerät verzichtet und stattdessen auf eine App gesetzt. Diese ist sehr benutzerfreundlich aufgebaut und bereitet die Daten des Außensensors sehr übersichtlich auf. Etwas störend ist nur der Batteriewechsel für den Regensensor, obwohl der Windsensor via Solar betrieben wird. Alles in allem bietet das Weatherhub-Set viel Flexibilität durch siene getrennten Sensoren und der tollen App. Ein echter Tipp für alle, die sich nicht viel Gedanken um die Einrichtung und Funktion ihrer Wetterstation machen wollen.

Fazit:

Bei der 5-in1-Wetterstation von Bresser ist der Name Programm. Dank des sehr solide verbauten Außensensors hast du direkt Windstärke, Regen, Windrichtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf einem großen und übersichtlichen Display, welches aber leider etwas stark spiegelt. Erwähnenswert sind auch die 5 Jahre Garantie, falls ein Teil vorher den Geist aufgibt. Zwar fehlen jegliche smarte Funktionen, dafür bekommst du aber eine Wettervorhersage der nächsten 12 Stunden und entsprechende Warnhinweise bei Unwetter und Frost. In Anbetracht den aufgerufenen Preis besticht die Bresser Wetterstation also durch viele Funktionen, guter Qualität und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fazit:

Es muss auch mal einfach sein. Manchmal möchte man eben keine App oder eine komplizierte Einrichtung. Die WS 9767 Wetterstation von Technoline kann wirklich jeder in kurzer Zeit aufstellen. Empfehlen sind Lithium-Batterien, da andere Batterien zu schnell gewechselt werden müssen. Dank Alarmfunktion und Funkuhr eignet sich diese einfache Wetterstation als guter Wecker, der dir direkt die Temperatur verrät. Zudem lässt sich die Station um bis zu drei weitere Sensoren erweitern. Hinzu kommt der niedrige Preis, der die WS 9767 zu einem guten Kauf macht.

Netatmo Smarte Wetterstation - Das Wetternetzwerk für Hobbymeteorologen

Die Netatmo Wetterstation mit AußensensorDie Wetterstation von Netatmo ist für sich schon ein außergewöhnliches Gerät. Als eines der wenigen Modelle zeigt sie keinerlei Wetterdaten am Gerät an. Die Wetterstation und ihr Außensensor sehen dazu eher aus wie kleine Trinkflaschen. Wir haben etwas recherchiert und möchten dir das spezielle aber sehr beliebte Gerät genauer vorstellen.

  • Eigentlich ganz klassisch: Mit einem Innensensor und einem Außensensor sind schon mal die grundsätzlichen Funktionen gegeben. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, CO2-Gehalt und sogar der aktuelle Geräuschpegel werden in beiden Sensoren erfasst.

  • Erweiterbare Funktionen: Wenn dir die Daten nicht ausreichen und du mehr Informationen zu Wind und Niederschlag aufzeichnen möchtest, lässt sich das System um zwei zusätzliche Sensoren erweitern. Der Windmesser und der Niederschlagssensor passen dabei optisch zum hochwertigen Eindruck der Basisstation und ergänzen die erfassten Daten sinnvoll.

  • Alles auf einen Blick: Im Gegensatz zu fast jeder anderen Wetterstation werden die erfassten Daten nicht einfach auf einem Bildschirm am Gerät angezeigt, sondern per Internet z.B. an dein Smartphone, Tablet, PC oder Laptop geschickt und in einer praktischen App oder im Browser aufbereitet. Das hat einerseits den Vorteil, dass du die Daten aller Sensoren von überall einsehen und dauerhaft speichern kannst, andererseits bist du auf eine Internetverbindung angewiesen

Das stört uns an der Netatmo Wetterstation

Das Gerät liefert tolle und präzise Ergebnisse, hat aber einen großen und wichtigen Aspekt, den es zu beachten gilt: den Datenschutz. Die Messergebnisse des Außensensors können (völlig freiwillig natürlich) auch anderen Nutzern zur Verfügung gestellt werden und in einer Online-Wetterkarte eingesehen werden. Wer sich einen besseren Überblick und präzisere Vorhersagen wünscht, wird von dem Prinzip begeistert sein. 

Wer dagegen eher seine Daten schützen möchte, sollte die Funktion schnell ausschalten oder eher nach einer anderen Wetterstation Ausschau halten. In jedem Fall werden deine Messwerte an den Hersteller Netatmo geschickt, um sie dir in der App oder auf der Website zur Verfügung zu stellen. 

Unser Fazit zur Wetterstation von Netatmo

Eigentlich ist das Modell von Netatmo eine Art Allzweck-Sensor für meteorologisch Interessierte, die ihre Daten auch gerne speichern, exportieren und möglicherweise auswerten möchten. Besonders für den Vergleich historischer Daten ist das praktisch und sinnvoll. Die verbauten Sensoren sind präzise und liefern verlässliche Daten. Auch die Messung des CO2-Pegels im Innenraum ist ein tolles und sinnvolles Feature für den gesunden Haushalt mit weniger stickigen Räumen.

Die relativ teuren Erweiterungssensoren wie der Regenmesser und das automatisierte Hochladen deiner Messwerte sollten aber definitiv in deine Kaufentscheidung einfließen.

Was misst eine Wetterstation?

Die Daten einer Wetterstation auf einen BlickDigitale Wetterstationen können heute weit mehr als dir nur die Temperatur anzeigen. Je nach Ausstattung und zusätzlichen Sensoren kannst du mithilfe der Wetterstation dir auch folgende Parameter anschauen und auswerten:

  • Luftfeuchtigkeit (Innen und Außen)
  • Luftdruck
  • Mondphasen (Meist bei Funkwetterstationen)
  • Wettervorhersage
  • Innentemperatur
  • Niederschlag
  • Windstärke
  • Kohlendioxidgehalt der Luft
  • Ozon
  • Lautstärke bzw. Geräuschpegel

Wetterstationen: Grundausstattung oder Highend-Anlage?

Du solltest dir natürlich im Voraus Gedanken machen, was du überhaupt messen und auch wofür du diese Informationen verwenden möchtest. Denn bereits für kleines Geld kannst du eine Wetterstation mit den grundlegenden Funktionen kaufen. Um alle hier gelisteten Funktionen nutzen zu können, musst du jedoch etwas Tiefer in die Tasche greifen. So bedarf es in der Regel zusätzliche Sensoren, um den Niederschlag und Wind zu messen, da das nicht überall im Garten möglich ist. 

Wer seine Daten historisch speichern möchte, beispielsweise um eine Zahlenreihe zu analysieren oder Temperaturverläufe auszuwerten, sollte auf eine smarte Anbindung achten. Mit dieser können die Daten der Wetterstation auf ein Smartphone oder per Internet auch an einen Computer oder sogar Server übertragen und gespeichert werden. 

Warum lohnen sich Innensensoren?

Wir empfehlen auch Indoor-Sensoren dazuzukaufen, denn häufig ist die Luft in der Wohnung wesentlich ungesünder als draußen. So hast du z.B. die Luftfeuchtigkeit und die Innentemperatur innerhalb deiner vier Wände im Blick. So erfährst du mit einem Blick auf deine Wetterstation, wann du lüften oder deinen Luftentfeuchter zum Einsatz anschmeißen solltest. Der CO2-Gehalt ist ein guter Lüftungsindikator und sollte besonders in Schlafräumen regelmäßig kontrolliert werden.

Möchtest du mehrere Räume überwachen, können bei vielen Wetterstationen auch mehrere Innensensoren mit einer Basisstation verbunden werden. So hast du die Luftqualität aller Räume im Blick und findest den effektivsten Zeitpunkt zum Lüften oder Heizen.

Wie funktioniert eine Wetterstation?

Ein professioneller AußensensorDie Wetterstation besteht aus zwei grundsätzlichen Komponenten, die verschiedene Aufgaben haben:

  • Basisstation: Sie sammelt alle Daten der anderen Sensoren. Auf einem Display kannst du sie ganz einfach ablesen. Sie interpretiert auch die Daten und warnt dich bei starker Hitze und spricht Eiswarnungen aus. Die meisten Wetterstationen verfügen über eine Funk-Funktion. Sie zeigen dir sowohl die Uhrzeit als auch das Datum an und können so als Wecker genutzt werden. 

  • Außensensor: Per Funk oder WLAN ist der Außensensor mit der Funkwetterstation verbunden und verschickt seine Messwerte. Bei einer einfachen Wetterstation sind hier Thermometer und Hygrometer eingebaut. Hochwertige Wetterstationen, wie beispielsweise von Bresser, verfügen zusätzlich über einen All-in-One Sensor mit Windmesser (Geschwindigkeit und Windrichtung), Beaufort-Index, Regenmesser und Luftdrucksensor.

  • Die einfachste Methode für eine Wetterprognose ist die Auswertung des Luftdrucks, sie ist jedoch eher unzuverlässig. Verlässlicher ist die Vorhersage, wenn auch die Temperatur und weitere Faktoren berücksichtigt werden. Die Messungen treffen dann zwischen 70 und 90 % eine korrekte Prognose für das lokale Wetter. Modelle, die satellitengestützte Informationen zu den gespeicherten Daten hinzufügen können, bieten eine noch präzisere Vorhersage. Sie gewinnen zusätzliches Wissen von meteorologischen Instituten, die die Prognosen noch genauer machen.

Zusatzsensoren und Funktionen:

Wie beispielsweise bei dem Modell von Netatmo, müssen teilweise Sensoren noch zusätzlich erworben werden, sind aber natürlich nicht verpflichtend. Häufig sind die Daten dieser Extrasensoren allerdings sehr präzise und ihr Geld wert. So kannst du deine Wetterstation um genau die Wetterdaten erweitern, die du benötigst. Häufige Zusatzsensoren sind Regenmesser oder jeweils zusätzliche Außen- oder Innensensoren.

Wetterstation Marke Eigenbau - Raspberry Pi mit Sensoren selbst bauen

Ein Bausatz für eine WetterstationWer handwerklich und technisch etwas begabt ist, kann viel Geld sparen und sich seine Wetterstation selbst bauen. Die dafür benötigten Sensoren gibt es schon für wenig Geld zu kaufen und auch die "Denkzentrale" der Station, ein Kleinstcomputer wie etwa ein Raspberry Pi, reißen keine Löcher in deinen Geldbeutel. So baust du eine Wetterstation nach deinen Ansprüchen.

Ein angenehmer Nebeneffekt ist der gewaltige Lernfaktor. Anleitungen zum Bau einer solchen Wetterstation sind recht verbreitet und auch für Laien absolut machbar. Auch gibt es viele Anleitungen in Videoform, welche dich Schritt für Schritt durch die benötigten Einzelteile und ihr Funktionen führen um so ein Modell nach deinen Vorstellungen zu krieren. 

Besonders zusammen mit dem Nachwuchs kann man beim Zusammensetzen der Einzelteile viel über das Wetter, Sensoren und ihre zugrunde liegende Technik lernen und ganz nebenbei ein kleines Stück Technik bauen, welches auch noch einen praktischen Nutzen mit sich bringt. Nicht immer sind die Mess- und Wetterdaten so präzise wie von professionellen und meist teuren Geräten, für den Heimgebrauch ist dies aber völlig ausreichend.

Daten sammeln und speichern - Wetterstationen mit Wettervorhersage

Die Basisstation einiger Wetterstationen besitzt einen kleinen Speicher, welcher es erlaubt eine Voraussage für das Wetter in naher Zukunft zu machen. Eine moderne Wetterstation ermöglicht auch das Verbinden eines PCs oder Tablet. Bist du also unterwegs, kannst du sehen, welche Wetterverhältnisse dich Zuhause erwarten und dich etwa die Heizung deines smarten Haushaltes regulieren.
Einen Schritt weitergedacht lassen sich moderne Geräte direkt in das smarte Netzwerk integrieren und die Temperatur oder Fenstersteuerung automatisieren. Was hier noch ziemlich futuristisch klingt, ist tatsächlich so schon umsetzbar, das entsprechende Budget vorausgesetzt. Wetterstationen für das Smart-Home funktionieren am einfachsten über Sprachassistenten wie Google Home, Amazon Alexa oder Apples Siri.

Diese geben dir auf Anfrage die Wetterdaten der Wetterstation preis. Zudem lassen sich Verknüpfungen zur Regelung der Temperatur im Haus herstellen und Lüftungs-, Kühl und Heizprozesse automatisieren.

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