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Soundbar Tests 2018

Die besten Soundbars in der Schweiz

Soundbar Kaufberater
Dein Kaufberater:
Jan-Philipp
Jan-Philipp

Diese 6 Fakten musst du über Soundbars wissen

Fernseher mit Soundbar Wir klären dich über die essentiellen Vorteile eines Soundbar-Systems auf:

  • Einfache Installation: Im Nu ist die Soundbar positioniert und kann spielend leicht an deinen Fernseher angeschlossen werden.

  • Vielfältige Konnektivität: Als Anschlussmöglichkeiten stehen dir HDMI, Bluetooth, NFC oder diverse analoge Anschlüsse zur Verfügung.
    Tipp: Wenn du deine Soundbar via HDMI verbindest, solltest du sie für die automatisierte Steuerung an den HDMI (ARC) Port deines TVs stecken.

  • Zubehör nach deinem Geschmack: Soundbars gibt es mit und ohne Tieftöner/Subwoofer. Dieser ist entweder im Lieferumfang enthalten oder kann einfach dazu gekauft und angeschlossen werden. Achte außerdem auf beiliegendes Zubehör wie HDMI-Kabel, Fernbedienung usw.

  • Alles eine Designfrage: Das Auge hört mit. Neben einer Optik, die deinen Ansprüchen entspricht, gehört auch das passende Material (Kunststoff oder Edelstahl) dazu. Vor dem Fernseher soll die Soundbar schließlich eine gute Figur machen.

  • Kleiner Soundgigant: Jeder hat einen anderen Anspruch an eine Soundbar und die Klangqualität ist eine subjektive Entscheidung. Hier gilt es auf Bässe, Mitten und Höhen zu achten und unbedingt richtig Probe zu hören.

  • Intuitive Bedienung: Kleinigkeiten wie eine automatische Abschaltung oder die vollautomatische Bedienung via HDMI ARC (Audiorückkanal) und CEC (komponentenübergreifende Ansteuerungsfunktion) sind ein Muss. Bei Bluetooth Soundbars ist eine Fernbedienung praktisch, damit du nicht vom Sofa aufzustehen brauchst.

Die besten Soundbars im Vergleich

Vergleichstabelle
Leistung: 210 W
Leistung: 107 W
Leistung: k.A.
Leistung: 360 W
Leistung: 200 W
Subwoofer: Extern
Subwoofer: Extern
Subwoofer: Extern
Subwoofer: Extern
Subwoofer: Extern
Gewicht: 11 kg
Gewicht: 9,1 kg
Gewicht: 5 kg
Gewicht: 6,7 kg
Gewicht: 7 kg
Maße: 103,4 x 15,5 x 7,2 cm
Maße: 95 x 15 5 cm
Maße: 90 x 14 x 8,5 cm
Maße: 121 x 13 x 8 cm
Maße: 84,3 x 5,2 x 6 cm
Besonderheiten:
  • hochwertige Verarbeitung
  • guter Sound
  • NFC
  • aptX
Besonderheiten:
  • AirPlay
  • viele Verbindungsmöglichkeiten
Besonderheiten:
  • gute Verarbeitung
  • guter Klang
  • einfache Bedienung
Besonderheiten:
  • guter Sound
  • einfache Installation
Besonderheiten:
  • guter Klang
  • NFC

Soundbar - Viel Klang auf kleinem Raum

Kennst du auch das Problem, dass dein neuer Flachbildfernseher klangtechnisch nicht gerade auf der Höhe (und in den Tiefen und Mitten) ist? Ein Heimkinosystem mit Surround Sound zu installieren, bringt einen ganz schön ins Schwitzen. Die Boxen müssen alle ordentlich angebracht, miteinander verkabelt und die Anlage in mühevoller Kleinstarbeit eingestellt werden. Warum also nicht auf eine elegante und einfach einzusetzende Soundbar setzen?

Schlank, schlicht und platzsparend sind die Soundwunder fürs Wohnzimmer. So kannst du ohne großen Kabelsalat Musik oder Radio hören, aber auch das Fernsehprogramm oder einen Film tontechnisch aufwerten. Vor allem in Verbindung mit einem modernen OLED Fernseher oder gar einem 4K Fernseher macht eine schlanke TV-Soundbar eine besonders gute Figur. Unsere Soundbar Kaufberatung gibt dir einen umfassenden Überblick über die Funktionen und die wichtigsten Merkmale, die beim Kauf über blechernes Scheppern oder einen tollen Klang im Wohnzimmer entscheiden.

Was ist eine Soundbar?

Aufgewerteter Fernsehton

Soundbar mit externem Subwoofer Eine Soundbar ist platzsparend und eignet sich daher besonders für kleine Räume oder bei wenig Platz auf dem TV Board. Sie vereint die wichtigsten Boxen eines Mehrkanalsystems in nur einem Gerät. So wird der TV-Sound verbessert. Gleichzeitig ist die Installation  sehr einfach - aufstellen, anschließen, kurz einrichten und los geht’s! Oft wird noch ein externer Subwoofer zugeschaltet, der die Tieftöne/Bässe erzeugt. Soundbars ohne Subwoofer gibt es auch zu kaufen - diese haben satte Bässe direkt mit an Bord. Wo kein Platz für eine externe Subwoofer-Box ist, solltest du also zu einem Gerät mit integriertem Bass greifen. Für eine gute Soundbar musst du ungefähr zwischen 400 und 1400€ rechnen. Für nicht ganz so hohe Ansprüche darf es aber auch ein etwas günstigeres Modell sein.

Varianten von Soundbars

Es wird zwischen 2.1. und 5.1. Soundbars unterschieden. Eine typische TV-Soundbar ist ein 2.1 Heimkinosystem. Dieses besteht aus einem linken und einem rechten Lautsprecher, sowie einem integrierten Subwoofer. Doch auch 5.1. Soundbars sind auf dem Markt zu haben, sogar kabellose Cinebars kannst du dir für Zuhause holen. Bei den 5.1. Modellen wird jedoch lediglich der Surround Sound simuliert und reicht nicht ganz an die Qualität einer echten Mehrkanal-Anlage heran.

WLAN-Soundbars benötigen lediglich ein Stromkabel und kommen sonst ohne Kabelsalat aus. Viele Geräte werden zusammen mit einer Fernbedienung geliefert, so kann die Soundbar ganz bequem vom Sofa aus gesteuert werden.
Des Weiteren kannst du auch ein Soundbar System mit Internetradio kaufen oder dieses separat erwerben.

Soundbars gibt es auch für den Laptop. Diese Ausführungen sind jedoch kleiner, lassen sich per USB oder Aux Kabel anschließen und kommen auch mit weniger Leistung daher. Neben Curved TVs gibt es auch Curved Soundbars. Diese runden dann das optische Erscheinungsbild perfekt ab. Die kurvigen Cinebars bekommst du bei Samsung, Sony, Panasonic uvw.

Wie funktioniert eine Soundbar?

So wird Surround Sound simuliert

Um die Stereo-Klangqualität wiederzugeben und bei Bedarf aufzuwerten, wird der Fernsehton elektronisch von den Cinebars bearbeitet. Um räumlichen Klang bzw. Surround Sound zu erzeugen, gibt die Soundbar ein zeitlich decodiertes Tonsignal aus, was den Zuhörer glauben lässt, es handle sich um im Raum positionierte Lautsprecher. Dies ist besonders bei Videospielen interessant, da du dich so in der Spielwelt besser orientieren kannst und die Immersion erhöht wird. Der Effekt geschieht über die Veränderung von Frequenz, Laufzeit und Phase durch einen Digital Signal Processor (DSP). Die vereinfachte Erklärung: Der Klang wird über Schallwellen im Raum verteilt, diese prallen an den Wänden ab. Die dabei entstehende Reflektion trickst das menschliche Gehör aus und es wird ein Surround Sound empfunden.

Wie soll ich meine Soundbar aufstellen?

Soundbar steht vor dem FernseherFür ein optimales Klangerlebnis musst du den richtigen Aufstellungsort für deine Soundbar wählen. Die eigene Sitzposition verändert den Klang nicht unerheblich. Eine mittige Positionierung der Cinebar ist unbedingt notwendig, damit die Schallwellen denselben Weg auf der linken und rechten Seite zurücklegen müssen und somit auch gleichzeitig beim Ohr des Hörers ankommen. Richte also z.B. deinen Fernsehsessel zentral, sprich: zur Mitte des Geschehens, aus.

Bei schlauchartigen Räumen kann dies kompliziert werden, da die Schallwellen dann nicht mehr synchron ankommen und verfälscht reflektiert werden. Je länger der Weg, den die Wellen zurücklegen müssen, umso eher können auch Fehlerquellen den Klang beeinflussen. Ein quadratischer Raum eignet sich also etwas besser für die Nutzung einer Soundbar. Zudem solltest du deine Couch nicht direkt an der Wand platzieren, da sonst ein Großteil der Raumwirkung verloren geht.

Fassen wir nochmal zusammen:

  • mittige Positionierung von Nutzer und Gerät.
  • quadratischer Raum zur Vermeidung von Fehlerquellen am besten.
  • Sitzgelegenheit nicht direkt an der Wand positionieren.

Wandmontage einer Soundbar

Hängende bzw. an der Wand montierte Fernseher sind nicht selten. Sie werden mithilfe einer TV-Wandhalterung angebracht. In diesem Fall ist meist ein Sideboard oder TV-Board überflüssig. Wenn du keine geeignete Möglichkeit hast deinen “Klangbalken” unter dem Fernseher zu positionieren, ohne ihn auf den Boden zu stellen, gibt es nur eine Lösung: Du musst ihn “an den Nagel hängen”. Dies kann mit Hilfe einer Soundbar-Wandhalterung, die es bereits für kleines Geld gibt, erfolgen. Sie besteht aus zwei Schienen, die an deinem Fernseher und der Soundbar verschraubt werden. Achte bei der Aufhängung darauf, dass die Soundbar auf Ohrhöhe gerichtet ist, damit der Sound nicht über oder unter dir ankommt.

Wieviel Watt sollte eine Soundbar haben?

Die Wattanzahl ist bei einer Soundbar nicht so entscheidend, wie z.B. bei einem externen Subwoofer. Dennoch ist es ein guter Indikator für die reine Leistung. Die benötigte Leistung hängt von zwei Faktoren ab: der Raumgröße und der gewünschten Lautstärke.

  • Einsteigermodelle mit ca. 100 Watt reichen für eine Raumgröße von 10-15 m².
  • Mittelklassemodelle kommen auf zwischen 200 und 500 Watt Power. Bei 15-25 m² sind 200-300 Watt ausreichend und für 25-40 m² eignen sich 300-500 Watt.
  • Wenn du jedoch die Klangbox in einem Raum mit einer hohen Decke aufstellen möchtest, ist entsprechend mehr Leistung erforderlich. Für die Berechnung solltest du daher die Raumgröße mit dem Faktor 1,5 multiplizieren.

Die Gesamtleistung errechnet sich aus der Addition der Leistung von den einzelnen Lautsprechern. Dies sind jedoch nur grobe Richtwerte, letztendlich muss die Leistung auf die verbauten Lautsprecher, den Aufstellort und die persönlichen Präferenzen abgestimmt werden.

Soundbar Anschlüsse - Kabellos wird zum Standard

Wie kann ich eine Soundbar anschließen?

Bei den Anschlussmöglichkeiten solltest du nicht nur darauf schauen, was die Soundbar bietet, sondern auch welche Optionen dein Fernseher oder andere externe Geräte zur Verfügung stellt. Wenn du es gerne einfach magst, kannst du einen HDMI-Anschluss in Erwägung ziehen. Das Kabel befindet sich meist im Lieferumfang.

Wichtig: Nutze dafür den HDMI-Anschluss, der mit ARC gekennzeichnet ist. Dies steht für Audio Return Channel und ist der HDMI-Anschluss durch den dein Fernseher den Ton ausgibt. Unterstützten beide Geräte noch den CEC-Standard, kommunizieren sie miteinander - schalten sich gegenseitig ein bzw. aus und vereinen Lautstärkeregelung.

Wird kein HDMI-Anschluss unterstützt, gibt es auch noch weitere digitale Anschlussmöglichkeiten. Externe Geräte (wie MP3-Player o.ä.) können über einen AUX-Eingang oder einen Klinkenstecker angeschlossen werden. Weitere Anschlussmöglichkeiten stehen dir mit Koaxial, TOSLINK und Cinch zur Verfügung. Diese wollen wir dir im Folgenden noch etwas genauer aufschlüsseln:

Anschluss

Beschreibung

TOSLINK (S/PDIF)

Ist auch bekannt als optischer Anschluss und ein Lichtwellenleiter-Verbindungssystem, was zur digitalen Übertragung von Audio-Signalen verwendet wird.

Cinch

Dabei handelt es sich um die bekannten rot-weißen Stecker. Der weiße Stecker ist für den linken analogen und Rot für den rechten analogen Audiokanal vorgesehen. Zusammen ergeben sie dann das Stereosignal, Surround Sound kann damit nicht übertragen werden.

Koaxial

Streng genommen handelt es sich bei Cinch und Antennenkabeln auch um Koaxialkabel, da damit nur der technische Aufbau beschrieben wird. Im Volksmund ist ein Koaxialanschluss ein etwas hochwertiger Cinch-Anschluss. Sein Aufbau erlaubt eine digitale Ton- oder Bildübertragung, weswegen das Kabel auch dicker und widerstandsfähiger sein muss.

NFC

Darunter versteht man eine Nahfeldkommunikation, die auf Drahtlostechnik zurückgreift und mit Hilfe von Induktion funktioniert. Diese Verbindungsmöglichkeit eignet sich jedoch ausschließlich für sehr kurze Distanzen und ist NUR dafür gedacht, um eine Bluetooth-Verbindung zu einem Gerät herzustellen, indem es kurz an die Soundbar gehalten wird - sehr praktisch, wenn du z.B. dein Smartphone schnell mit der Soundbar koppeln willst.

WLAN

WLAN Soundbars (wie z.B. die Playbar von Sonos) lassen sich über einen Subwoofer mit anderen Boxen der Hersteller verbinden und so zu einem 5.1 Heimkinosystem aufwerten.
Vorteil: Musik kann auch weitergespielt werden, wenn du einen Anruf auf dein Smartphone empfängst. Zudem ist mit einigen Geräten auch eine Kopplung mit Amazons Alexa möglich.

Apropos Smartphone: Für iPhone und Android-Besitzer gibt es auch eine gute Neuigkeit: Wenn deine Soundbar AirPlay-fähig ist, kannst du deine Musik vom Handy auf den Klangriegel übertragen. Der Vorläufer von AirPlay ist AirTunes. Das Google-Pendant dazu ist die eingebaute Chromecast-Funktion, mit der du Ebenfalls Spotify, Deezer und Co. einfach an deine WLAN-Speaker (Soundbar) schickst. Andernfalls stehen Bluetooth oder ein Klinkenstecker als Übertragungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Achtung: Sowohl mit TOSLINK als auch Koaxial kannst du zwar Surround Sound Signale an die Soundbar senden, neuere Tonformate wie Dolby Digital Plus, Dolby Atmos, DTS-HD usw. lassen sich jedoch aufgrund von Bandbreitenbegrenzung ausschließlich via HDMI übertragen.

Kein Freund von Kabel verlegen? Dann darf es auch gerne einmal eine NFC oder Bluetooth Soundbar sein. Kabellose Verbindungen funktionieren nicht selten am besten, wenn beide Geräte von demselben Hersteller sind.

Wie die Installation nun im Detail funktioniert, siehst du im folgenden Video:

Surround Sound - Notwendig oder überflüssig?

Das kommt ganz darauf an, was du auf deinem Fernseher schaust. Wenn du ein Filmfan bist, sollte Dolby Digital unterstützt werden. Optimal wäre natürlich eine Soundbar mit Dolby Atmos, das neueste Audioformat, welches auf zusätzliche Effekte von der Decke setzt - Dieses wird jedoch erst von wenigen Soundbars unterstützt. Für die Wiedergabe von 5.1. oder 7.1. Dolby Surround müssen ein paar Voraussetzungen erfüllt werden.

  • DVD oder Blu Ray Player, der Fernseher, die Soundbar bzw. der AV-Receiver, also alle Geräte in der Kette, müssen die Audioformate DTS oder Dolby Digital unterstützen.

  • Unterstützung von mindestens 4.0 Kanälen. Um den Surround Sound zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten: Mit Hilfe von Rücklautsprechern, dafür wird eine 3.1 Soundbar und zwei Rücklautsprecher benötigt, oder mit Soundprojektoren. Bei der zweiten Variante reicht eine Soundbar ohne zusätzliche externe Lautsprecher aus.

  • Neben der richtigen technischen Ausrüstung sind die Einstellungsmöglichkeiten ebenso wichtig. Wie du deine Soundbar optimal einstellen kannst, erfährst du in der Regel in der Bedienungsanleitung.

Ein Testvideo von M1M Tech Channel zu einer Soundbar mit Dolby Atmos, der LG SJ9, siehst du hier:

Soundbar oder Sounddeck - Was ist der Unterschied?

Eine Alternative zu einer Soundbar ist ein Sounddeck, auch Soundplate genannt. Dieses stellt eine Unterkategorie der Soundbars dar und unterscheidet sich im Wesentlichen durch die Bauweise. Die sogenannten “Plates” werden unter dem Fernseher, als eine Art Sockel, platziert. Die Soundbase sollte groß genug sein, sodass sie einen 32 Zoll oder 40 Zoll Fernseher mühelos aushalten kann und selbst ein 55 Zoll TV nicht ins Wanken gerät.

Um dir die Entscheidung zwischen Soundbar und Sounddeck leichter zu machen, haben wir hier die Vor- und Nachteile für dich zusammengetragen.

Typ

Soundbar

Sounddeck

Vorteile

  • Vereint mehrere Boxen in einem Gerät.
  • Klein und flexibel: Kann an die Wand gehängt oder vor den Fernseher gestellt werden.
  • Gibt es auch ohne Subwoofer.
  • Verfügt oftmals über ein Display.
  • Größere Lautsprecher-Chassis.
  • Mehr Volumen sorgt für einen satteren Klang.

Nachteile

  • Erreicht nicht die Effektstärke wie ein Mehrkanalsystem.
  • Steuerauge des Fernsehers kann durch die Soundbar verdeckt werden.
  • Ein externer Subwoofer braucht zusätzlichen Platz.
  • Ziemlich sperrig: Fernseher muss darauf platziert werden.
  • Durch integrierten Bass können die Möbel mitschwingen.
  • Können nicht unbegrenzt belastet werden. Achte daher auf das Gewicht deines  Fernsehers!
  • Meist kein externer Subwoofer.

Fazit

  • Flexibel und nicht zu groß
  • Eher für kleinere quadratische Räume geeignet.
  • All in one Paket mit sattem Klang.
  • Kann auch größere Räume beschallen.

Soundbar System - So vermeidest du einen Fehlkauf

Top Ton im Wohnzimmer

Soundbar WordleWie so oft gilt auch hier: Teuer ist nicht immer gleich das Beste! Eine Soundbar im mittelpreisigen Segment kann durchaus besser abschneiden, als eine für 2.000€. Folgende Fragen gilt es vor dem Kauf zu beantworten:

  • Bauart: Zunächst musst du dich zwischen einer Soundbar oder einem Sounddeck entscheiden.

  • Interner oder externer Bass: Danach gilt es zu klären, ob du genügend Platz für einen externen Subwoofer hast oder ob dieser mit verbaut sein soll.

  • Aufstellungsort: Weiter geht es mit der Frage: Will ich die Soundbar vor dem Fernseher stehen haben, oder möchte ich sie, genau wie den Fernseher, an die Wand hängen?

  • Verbindung mit dem Fernseher: Bevorzugst du einen HDMI-Anschluss, oder darf es auch eine Wireless-Soundbar mit Bluetooth sein?

  • Einsatz: Welche Soundbar du brauchst, hängt auch davon ab, was du damit machen möchtest. Spielst du z.B mit der Playstation 4 ist ein optischer Audioeingang oder HDMI unbedingt notwendig. Als Filmfan und Zocker benötigst du erst recht ein Gerät, welches Surround Sound unterstützt, andernfalls kannst du den Film nur in Stereoqualität genießen.

Die beste Soundbar - Auf welche Marken kannst du setzen?

Die bekanntesten Marken dürften dir aus dem Hifi-Bereich der Elektronikmärkte geläufig sein. Die Rede ist von Bose, Teufel, Yamaha, Pioneer, JBL, Sonos und Grundig. Wenn du dich für eine Soundbar von Panasonic, Samsung, Sony, Philips oder LG entscheidest, kannst du sicher sein, dass diese reibungslos mit den Fernsehern der Marke funktionieren und aufeinander abgestimmt sind.

Tipp: Eine Raumfeld Soundbar des Herstellers Teufel stellt eine echte Konkurrenz zu gefragten Herstellern wie Sonos dar. Diese Soundbar kann mit anderen Netzwerk-Lautsprechern des Herstellers verbunden werden und du dir somit ein Multiroom-System einrichten. Mit einem Multiroom-System kannst du sowohl Musik hören, als auch Filme schauen.

Wenn du dich für die Raumfeld Soundbar von Teufel interessierst, haben wir hier eine Produktvorstellung für dich:

Welche Soundbars können im Test überzeugen?

Die Stiftung Warentest hat sich im November 2017 verschiedene Soundbars im hohen Preissegment angeschaut. Darunter 11 Soundbars mit Subwoofer, vier ohne und drei Modelle als Soundplates/Sounddeck. Als Soundbar Testsieger der Modelle mit Subwoofer konnten eine Samsung Soundbar und eine Yamaha Soundbar punkten. LG und Philips schafften es auf den zweiten Platz. Sony und Teufel hingegen müssen sich im Test mit einer 2,6 begnügen.
Bei der Sony Soundbar konnte der Stromverbrauch nicht überzeugen. Überraschenderweise versagte Teufel in der wichtigen Kategorie: dem Ton. JBL und Panasonic bekamen eine 2,8 und hatten Abzüge im Ton und in der Handhabung. Bei den Soundbars ohne Subwoofer gewannen mit 2,6 eine Samsung und eine Heos Soundbar. Bose auf Platz 2 und Sonos mit seiner Playbar landete auf Platz 3. Bei den Soundplates überzeugte Canton die Jury, Sonos (Playbase) und Teufel (Raumfeld Sounddeck) teilen sich hier Silber.

Soundbars bei Discountern wie Aldi und Lidl

Natürlich ziehen auch Aldi und Lidl bei dem Trend der Soundriegel mit. Den perfekten Klang bekommst du dort für kleines Geld. Zuletzt gab es Ende Januar 2018 eine Soundbar bei Aldi Nord für 70€ zu kaufen. Dabei handelt es sich um eine Bluetooth Soundbar mit zwei separaten Stereoboxen. Bassfreunde kommen mit diesem Geräte allerdings nicht auf ihre Kosten.
Bei Lidl geht es schon ab 60€ los. Die Silvercrest TV-Stereo-Soundbase verfügt ebenfalls über Bluetooth und hat eine Leistung von 60 Watt. Auch eine Soundbar von LG für 325€ ist bei Lidl erhältlich. Diese ist jedoch keine klassische Soundbar, sondern besteht aus zwei Frontlautsprechern und einem Subwoofer.

Alternativen zu Soundbars

Falls du doch etwas mehr investieren und/oder dir z.B. ein vollwertiges Heimkino samt 3D-Beamer einrichten willst, ist eine 5.1 Surround Anlage mit dem dazugehörigen AV-Receiver sicherlich die bessere, aber auch teurere und aufwendigere Wahl. Wer gerne vor dem Fernseher sitzt und seine Umgebung nicht stören will, kann in unserem Kopfhörer-Vergleich vorbeischauen. Viele Soundbars haben nämlich einen Aux-Ausgang, um diese kurzerhand anzuschließen.

Soundbar - Was muss ich mir merken?

  • Eine Soundbar (auch Cinebar genannt) bezeichnet ein längliches Lautsprechersystem mit mehreren integrierten kompakten Boxen. Sie wertet den eher dürftigen Fernsehton auf und kann an der Wand oder vor dem Fernseher platziert werden.

  • Die mittige Positionierung des Geräts und des Nutzers ist wichtig. Ebenso ein ausreichender Abstand zur Wand.

  • Die Kopplung ist sowohl mit deinem Fernseher, als auch mit anderen externen Geräten, wie z.B. dem Smartphone, möglich. Als Anschlussmöglichkeiten stehen dir HDMI, Bluetooth, NFC oder diverse digitale Anschlüsse zur Verfügung.

  • Leistung: Diese ist sowohl von der Raumgröße als auch von der Deckenhöhe abhängig.

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