TÜV Siegel Unser Qualitätsmanagement ist nach ISO Norm DIN-9001 TÜV-zertifiziert.

Samsung Galaxy Smartphones

Die besten Samsung Galaxy Smartphones in der Schweiz

Samsung Galaxy Smartphone Kaufberater
Dein Kaufberater:
JP
JP

Samsung Galaxy Smartphones - Die Galaktischen

Samsung Galaxy Smartphone Auswahl aktueller Modelle.jpgMit dem Samsung Galaxy S1 legte das südkoreanische Unternehmen einen echten Kassenschlager hin. Neben HTC baute Samsung in der Anfangszeit der Smartphones die einzigen echten iPhone-Konkurrenten.

Zu Beginn setzte man noch auf günstige Preise und viel Kunststoff. Das Samsung Galaxy S2, S3 und S4 kamen deshalb noch mit einer Rückseite aus Plastik aus. Sogar das S5 täuschte mit seinem Kunstlederrücken nur teilweise über die weniger hochwertige Materialwahl hinweg. Erst mit dem Samsung Galaxy S6 hielten Glas und Metall Einzug in den nach wie vor größten iPhone-Konkurrenten. Das Galaxy S8 und das Galaxy S9 überzeugen dann mit einem nahezu rahmenlosen Design, welches auch durch einen edlen Eindruck bei der Materialwahl ergänzt wird.

Doch neben den Premium-Modellen hat Samsung vor allem bei den günstigeren Modellen mitzureden. Egal ob Galaxy Mini, Xcover, A oder J - jedes Jahr kommen so viele Handys der Koreaner auf den Markt, dass man schnell den Überblick verliert. Unser Samsung Galaxy Vergleich mit Kaufberater und Preisvergleich bringt Licht ins Dunkel und zeigt dir, worauf es bei einem Galaxy Smartphone ankommt.

Galaxy Smartphones im Test - So schlagen sich das A6+, S9 und Note9 

Wir haben uns exemplarisch drei Samsung Galaxy-Modelle herausgesucht und diese auf Herz und Nieren geprüft. Dazu zählen im Low-Budget-Bereich das Galaxy A6+ und in der High-End-Kategorie das Galaxy S9 sowie das Note9. Dieses wird weiter unten im Kaufberater genauer beschrieben. Wenn du Fan von Unibody-Gehäusen bist, Wert auf einen starken Akku legst und dich mit einem Micro-USB Anschluss anfreunden kannst, empfehlen wir dir das Galaxy A6+. Mit einer erstklassigen Auflösung und einer großzugügien Ausstattung weiß hingegen das Galaxy S9 zu überzeugen. Trotz "nur" einer Kamera, kann dieses Smartphone durch seine variable Blende sehr gute Fotos schießen. 

Die besten Samsung Galaxy Smartphones im Vergleich

Vergleichstabelle
Vorteile:
  • prima Verarbeitung
  • hervorragende Kamera
  • sehr gute Akkulaufzeit
  • innovative Bedienung per Stift
  • S-Pen mit Akku
  • gutes GPS-Modul
Vorteile:
  • tolles Display
  • gute Kamera
  • sehr gute Verarbeitung
  • schnelles WLAN
  • gute Sprachqualität
Vorteile:
  • sehr gute Verarbeitungsqualität
  • Top-Leistung
  • sehr gute Kamera
  • tolle Ausstattung
Vorteile:
  • tolles Display
  • gute Verarbeitung
  • überzeugende Kamera
  • sehr gute GPS-Eigenschaften
  • gute Akkulaufzeit
Vorteile:
  • USB 3.1 mit DisplayPort und HDMI-Option
  • durchdachte S-Pen-Features
Nachteile:
  • Bloatware
  • Sprachassistent (Bixby) lässt sich nur umständlich abstellen
Nachteile:
  • Fingerabdrucksensor schwer zu erfühlen
  • Bixby-Assistant unausgereift
Nachteile:
  • mittelmäßige Akkulaufzeit
Nachteile:
  • Fingerabdrucksensor neben der Kamera unvorteilhaft
  • Bixby-Assistant unausgereift
Nachteile:
  • enttäuschende Akklaufzeit
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Displaygröße: 6,4 Zoll
Displaygröße: 5,8 Zoll
Displaygröße: 6,2 Zoll
Displaygröße: 6,2 Zoll
Displaygröße: 6,3 Zoll
Displayauflösung: Quad HD+ (1440 x 2960 Pixel)
Displayauflösung: Quad HD (1440 x 2960 Pixel)
Displayauflösung: Quad HD (1440 x 2960 Pixel)
Displayauflösung: Quad HD (1440 x 2960 Pixel)
Displayauflösung: Quad HD+ (1440 x 2960 Pixel)
Kameraqualität: 90.00%
Kameraqualität: 80.00%
Kameraqualität: 90.00%
Kameraqualität: 80.00%
Kameraqualität: 80.00%
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: hinten
Akkulaufzeit (Last): 5h 56m
Akkulaufzeit (Last): 4h 24m
Akkulaufzeit (Last): 3h 57m
Akkulaufzeit (Last): 4h 35m
Akkulaufzeit (Last): 3h 6m
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Speicher (RAM/intern):
  • 8/128 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 4/64 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 6/64 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 4/64 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 6/64 GB
  • erweiterbar
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 1-2 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2-3 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2-3 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2-3 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • 2-3 Jahre

Die Galaxy Modellreihen - Nicht alle sind galaktisch gut

Zwar heißen alle aktuellen Samsung Smartphones “Galaxy”, doch nicht jedes Handy ist galaktisch gut! Im Folgenden stellen wir dir Samsung's Produktreihen vor, in denen jedes Jahr mehrere neue Modelle erscheinen.

  • Samsung Galaxy S - Die S-Reihe steht für die absoluten Premium-Smartphones. Jedes Jahr erscheint das Flaggschiff, das mit weiteren Varianten aufwartet. So setzte Samsung beim S6 und S7 auf eine Edge-Version mit abgerundeten Displaykanten, die mit dem S8 zum Standard gehörten. Die Plus-Version kam in beiden (Normale und Edge) Varianten beim S6 auf den Markt, wohingegen beim S7 nur die Edge-Version die größere war. Beim S8 und S9 gibt es sowohl das S8/S9 als auch das S8+/S9+ mit rahmenlosem Design. Wir haben das Galaxy S9 getestet und in unserem High-End Smartphones Test die Note 1,5 vergeben.
    Zielgruppe: Smartphone-Enthusiasten und Fans von der modernsten und besten Handytechnik.

    Samsung Galaxy S6 Edge von der Seite
  • Samsung Galaxy S Edge - Als reines Experiment gestartet, entwickelte sich aus den abgerundeten Ecken ein echter Trend, der nahezu rahmenlose Smartphones wie das S8 erst möglich macht. Durch die Integration in die S-Reihe wurden die Edge-Versionen obsolet.
    Zielgruppe: Freunde von ausgefallen Designs.

  • Samsung Galaxy S mini - Mit dem Galaxy S3 wurden die Mini-Varianten der Flaggschiffe eingeführt, die jedoch von der Leistung und dem Design her wirklich kleiner waren. Hier versuchte Samsung durch die Strahlkraft seiner S-Reihe günstige Einsteiger-Smartphones teuer zu verkaufen. Nach dem S5 mini wurde die Reihe eingestellt und von den J- bzw. A-Modellen abgelöst.
    Zielgruppe: Einsteiger mit schmalem Geldbeutel und Fans der S-Reihe.

  • Samsung Galaxy Note - Die Note-Reihe bestach schon immer mit ihren großen Bildschirmen und der intuitiven Bedienungen mithilfe eines Eingabestiftes, dem sogenannten S-Pen. Innerlich und äußerlich orientiert man sich an der S-Reihe. Mit dem Note 7 rutschte Samsung allerdings in einen handfesten Skandal, da die Akkus der Smartphones drohten in Flammen aufzugehen und im schlimmsten Fall sogar explodierten. Das Note 7 wurde in Folge dessen weltweit zurückgerufen. Mit dem Note 8 fand man jedoch zu alter Stärke zurück. Unseren Testbericht zum Note9 findest du weiter unten im Text.
    Zielgruppe: Phablet-Liebhaber und Freunde neuester Technik, die Touchpens zu schätzen wissen.

  • Samsung Galaxy J - Die J-Modelle sind günstige Einsteiger-Smartphones, die sich seit dem S6 auch hochwertiger anfühlen und komplett die S-Mini Geräte abgelöst haben. Es gibt sie als J3 und J5 Versionen, die sich in Ausstattung und Preis unterscheiden. Zusätzlich werden die Modelle mit jeweiligen Jahreszahlen in Klammern hinter dem Produktnamen gekennzeichnet.
    Zielgruppe: Einsteiger und Nutzer die nur das Minimum an Funktionen benötigen.

    Trekking-Eqipment mit Samsung Outdoor-Samrtphone
  • Samsung Galaxy A - Eine ähnliche Richtung schlagen die A-Modelle ein. Diese sind eher als hochwertige J-Varianten zu sehen und bieten zu einem fairen Preis ausreichend gute Hardware und ein hochwertiges Äußeres, das sich ebenfalls stark an der S-Serie orientiert. Es gibt sie als A3, A5 und A6 Versionen, die sich in Ausstattung und Preis unterscheiden. Auch hier  werden die Modelle mit jeweiligen Jahreszahlen in Klammern hinter dem Produktnamen gekennzeichnet. 
    In unserem Test zu günstigen Smartphones haben wir das Galaxy A6+ ausführlich getestet. Es bekommt von uns eine solide 2,0 als Gesamtnote.
    Zielgruppe: Einsteiger, die ein Highend-Feeling brauchen, aber trotzdem nicht so viel zahlen wollen.

  • Samsung Galaxy Xcover - Die Outdoor-Smartphones von Samsung tragen den Namen Xcover und kommen mit keiner leistungsstarken, aber effizienten Hardware, die auf lange Akkulaufzeiten ausgelegt ist daher.
    Zielgruppe: Outdoor-Begeisterte oder hart Arbeitende, die ihr Smartphone auf lange Reisen mitnehmen und sich auf das Gerät verlassen müssen.

  • Samsung Galaxy S-Active - Die Flaggschiffe erscheinen ein paar Monate später immer in einer Outdoor-Version auf dem Markt. Diese Handys bieten ein stabileres Gehäuse, mehr Hardwaretasten und einen besseren Akku. Nur selten müssen wie beim S4 und S5 Active kleine Abstriche bei der Kamera gemacht werden.
    Zielgruppe: Aktive Nutzer, die Wert auf ein ausdauerndes und robustes Smartphone legen.

Samsung Galaxy Note9 - Das besondere Smartphone

Samsung Gaaxy Note 9 von seitlich vorne in Midnight Black mit S-Pen danebenSamsung stellte im Sommer 2018 das neue Samsung Galaxy Note9 vor, welches sich nahtlos in die Riege der Top-Smartphones des südkoreanischen Herstellers einreiht.

Negative Publicity erfuhr die Note-Reihe mit dem Note 7, dessen Verkauf aufgrund von entzündbaren Akkus nach nur wenigen Monaten gestoppt wurde.
Mit dem Note 8 führte man eine zusätzliche Qualitätskontrolle ein, die beim Note9 noch weiter verfeinert wurde. Um explodierende Akkus brauchst du dir also keine Sorgen mehr zu machen.

Neue Note beim Note Neun? - Der neue Phablet-König

Und was bietet das Samsung Galaxy Note9? Die Änderungen und Verbesserungen sind wie jedes Jahr stark beeinflusst von den technischen Errungenschaften der S-Reihe, also dem Samsung Galaxy S9. Das Note wird mit zusätzlichen S-Pen Features ergänzt und bietet verfeinerte Hardware.

Hier die Highlights des Galaxy Note9 in der Übersicht:

  • Größerer Akku: Der Energiespeicher liefert erfreulicherweise eine Kapazität von 4.000 mAh (beim Note 8 waren es nur 3.300 mAh). Das reicht bei den meisten, um über den Tag zu kommen.

  • Mehr Speicher: 128 GB interner Speicher sind das Minimum, mit denen du das Note9 kaufen kannst. Die größere Version bietet ganze 512 GB. Zusammen mit der SD-Erweiterung aktuell über 1 TB (!) an mobilen Speicher möglich.

  • Display: Mit 6,4 Zoll bekommt das Galaxy Note9 ganze 0,1 Zoll mehr Bildschirmdiagonale. Das Samsung-eigene Super AMOLED Display mit Quad HD-Auflösung bleibt hingegen gleich, wurde aber im Detail (etwas mehr Helligkeit und Kontrast) verbessert.

  • Verbesserter Sound: Erneut bietet das neue Samsung Note9 Stereo-Sound, der von AKG zertifiziert wurde. Samsung kaufte aber im November 2016 Harman, die Dachfirma von AKG und sollte daher keine großen Probleme bei der Zertifizierung gehabt haben.

  • Kraftvoller Chip: Der im 10 Nanometer gefertigte Prozessor Exynos 9810 mit 2,7 GHz bietet 8 Kerne. Gepaart mit 8 GB Arbeitsspeicher schafft das Note9 auch die neusten Spiele und viele Apps parallel zu verarbeiten.
    Apropos Spiele: Die Android Beta des beliebten Battle Royal Spiel Fortnite beginnt neben ein paar anderen Premium-Smartphones auch auf dem Galaxy Note9. Extra für das Note9 und das Tab S4 wurde zudem ein “Galaxy Skin ins Spiel integriert.

  • Einzigartige Kühlung: Damit der Chip bei all der Rechenleistung einen kühlen Kern bewahrt, hat das Note9 ein “Wasser-Carbon Kühlungssystem”. Insider erkennen hierbei eine Marketing-Umschreibung für ein Wärmerohr.

  • Farbauswahl: Vier Farben stehen gleich von Beginn an zur Verfügung. Bei den Farben Ocean Blue, Brown, Midnight Black, Frosted Lavendar und Gray ist auch der dazugehörige S-Pen passend gestaltet.

Kamera und Produktivität - Das Note9 S-Pen Features und DeX

Eines der wichtigsten Aushängeschilder bei modernen Smartphones ist die Kamera. Hier bekommt das Note9 dasselbe Modul mit der variablen Blende wie das S9 spendiert. Die Blendenöffnung vergrößert sich je nach Bedarf von f/2.4 auf f/1.5. Die intelligente Kamera, ein K.I gesteuertes System, besitzt eine Szenenerkennung und passt Parameter wie Farbgebung, Kontrast und Helligkeit automatisch an. Zudem analysiert deine Bilder und warnt dich die Kamera-App, wenn mal ein Foto misslungen ist - also der Fokus schlecht sitzt, rote Augen zu sehen sind, das Objektiv verschmutzt oder das Bild durch eine hastige Bewegung verwaschen ist.

Der neue S-Pen - Der Stift wird zur Fernbedienung

Noch mehr sinnvolle Features hat zudem der S-Pen erhalten. Dieser arbeitet jetzt autark mit Low-Energy Bluetooth als eine Art Fernbedienung. Mit einem Klick lassen sich z.B. Selfies oder normale Fotos knipsen oder Folien in Präsentationen weiterschalten. Auch andere Apps können mithilfe der Stifteingabe ferngesteuert werden.

Samsung Gaaxy Note 9 Fernsteuerung per S-Pen von YoutubeDer S-Pen lädt dabei ganz einfach beim Einstecken in das Note9 oder auf einem Induktionsladefeld, er ist nach nur 40 Sekunden voll aufgeladen und hält dann eine halbe Stunde. Die normalen Funktionen, wie du sie von den Vorgängermodellen kennst, sind gleich geblieben und lassen sich auch ohne geladene Batterie ausführen.

Samsung DeX - Komfort eines PC’s mit nur einem Kabel

Der S-Pen als Fernbedienung für Präsentationen macht auch mit den neuen Möglichkeiten von DeX was her. Mit DeX versucht Samsung das leistungsstarke Smartphone zu einem vollwertigen Desktop-PC zu machen. Brauchte man beim S8 und S9 noch eine extra Dockingstation mit aktiver Kühlung und externen Anschlüssen, lässt sich das Note9 mit einem einzelnen Kabel (USB-C auf HDMI) an einen PC-Monitor, Beamer oder Fernseher stöpseln. Dann dient der Touchscreen als Trackpad und Keyboard. In Verbindung mit Bluetooth-Maus und Tastatur entsteht ein Desktop-PC, den du überall hin mitnehmen kannst. Voraussetzung: Ein Anzeigegerät mit HDMI-Anschluss ist in der Nähe.

Kleine Verbesserungen und Ankündigungen

Samsung Gaaxy Note 9 von hinten in Midnight Black mit S-Pen danebenDas Design ist relativ gleich zum Vorgänger geblieben und orientiert sich an dem des S9. Dazu gehört auch, dass der Fingerabdrucksensor unter und nicht neben der Kamera platziert ist. Wasserresistent nach IP67-Standard ist das neue Note auch wieder. Zudem erhält Bixby der smarte Assistent weitere Funktionen, die ihn weiter zu Google’s Version und Amazon’s Alexa aufholen lassen. Dennoch überzeugt die K.I. noch nicht wirklich.

Eine weitere kleine Überraschung war die Ankündigung der neuen Samsung Galaxy Watch, die auf die Namensbezeichnung “Gear” verzichtet und als direkter Nachfolger der Samsung Gear S3 zu sehen ist. Mehr Infos dazu findest dazu in unserem Kaufberater zu Samsungs Smartwatch.
Nützlich ist der neue Wireless Duo Charger, der S-Pen, Note9 und die Samsung Watch gleichzeitig kabellos lädt.

Zum Abschluss gab es noch einen smarten Lautsprecher - “Galaxy Home”, der in Verbindung mit Bixby den Amazons Echo-, Apple Homepod- und den Google Home-Systemem Konkurrenz machen soll.

Damit wächst das Ökosystem von Samsung weiter. Zudem arbeitet das Unternehmen an der Vernetzung seiner Produkte. Kühlschrank, Waschmaschine und Fernseher sollen alle im Internet und in Zukunft alle über Bixby steuerbar sein. Man darf gespannt sein, was uns die Südkoreaner noch zeigen werden.

Im folgenden Video sellt sich das Note9 auch gleich unter Beweis:

Wir haben das Samsung Galaxy Note9 ausführlich getestet

Das Samsung Galaxy Note9 ist mit seinem 6,4-Zoll Display nicht nur größer als das S9 sondern sogar größer als das S9+. Mit dem Note verfolgt der koreanische Hersteller zudem ein Bedienkonzept, das weit über Touch und Wischen hinausgeht. Wie der Name schon vermuten lässt, funktioniert das große Smartphone nämlich wie ein elektronischer Notizblock.

Unser Samsung Galaxy Note9 TesgerätAusgestattet ist das Note deshalb seit jeher mit einem aktiven Stift, dem sogenannten S Pen. Diesen gibt es in Gehäusefarbe, oder kontrastreich in einer anderen Farbe lackiert. Wie auch immer, unterwegs sitzt der S Pen sicher eingerastet in seinem Einschub im Gehäuse des Note9.

Dieses gibt es in einer Ausführung mit 6 GB RAM und 128 GB internem Speicher sowie einer mit 8 GB RAM und satten 512 GB internem Speicher. Allerdings muss man sich nicht von vornherein für die große Lösung entscheiden, denn das Note9 lässt sich dank Hybrid-Kartenslot wahlweise mit einer zweiten SIM-Karte oder eben mit zusätzlichem Speicher aufrüsten. Zwar verfügt das 512 GB-Modell zusätzlich über mehr Arbeitsspeicher als das kleinere Note9, der mögliche Gewinn an Performance macht sich jedoch in der Praxis kaum bemerkbar.

Riesiges Display des Note9

Mit seiner 6,4 Zoll Diagonalen ist das Display des Note9 nur wenige Millimeter kleiner als das seines schärfsten Konkurrenten, des iPhone XS Max, zumindest solange man bei jenem die Notch großzügig außer Acht lässt. Betrachtet man nur die Pixeldichte, liegt das Galaxy Note9 klar vorn. Das heißt, dass hier einfach mehr Pixel pro Quadratzentimeter zu erkennen sind. Oder eben nicht, denn so dicht gepackt, sind sie schon so klein, dass du sie nicht mit bloßem Auge, sondern allenfalls mit der Lupe erkennen kannst.

Das Display des Galaxy Note9 kommt, wie bereits angemerkt, ohne Notch aus, verfügt deshalb oben und unten über durchgehende Rahmenkanten. Rechts und links an den langen Kanten ist das Display, wie beim Galaxy üblich, weit umgebogen. Dieses Infinity Display, wie es bei Samsung heißt, reagiert auf der gesamten Fläche auf Touch-Gesten. Rechts kann ein zusätzliches, schmales Menü mit Icons von verschiedenen Apps herausgeschoben werden. Dieses Menü kannst du selbst mit bis zu 10 Deiner Wunsch-Apps belegen und sie dann mit einem Wisch einblenden.

Auf der gegenüberliegenden Seite wird, diesmal per Taste, der Bixby Assistent aktiviert. Diese hauseigene Alternative zum Google Assistant verfügt natürlich bei weitem nicht über dessen Datenbank-Grundlage. Er lässt sich ganz einfach mit einem längeren Druck auf das Home-Icon oder eben per Spracheingabe aktivieren. Die Android Bedienleiste kann für eine Fullscreen-Darstellung übrigens komplett ausgeblendet werden, und wird bei Bedarf mit nur einem leichten Wischer von unten wieder eingeblendet.

Der S Pen - Bedienung mit dem intelligenten Stift

Der grundlegende Unterschied zu den anderen Galaxy-Modellen besteht in dem S Pen, der dem Note nicht nur lose beiliegt, sondern für den es sogar einen Einschub im Gehäuse gibt. Dort eingeschoben, wird er kabellos aufgeladen. Die Verbindung zwischen Pen und Note erfolgt via Bluetooth.

Kamera und Fingerabdruckleser vom Note9Sobald der Stift aus dem Einschub gezogen wird, ist die Verbindung aktiv, was auch im Display angezeigt wird. Nun kannst du sogar direkt loslegen, handschriftliche Notizen direkt auf das inaktive Display schreiben und abspeichern. Das spart Energie und Zeit. Das Display lässt sich aber auch aus dem Standby aufwecken. Dann erscheint, bei gezücktem Pen, ein kleines Pen-Symbol am rechten Rand. Dieses angetippt, wird eine ganze Auswahl Apps angezeigt, die sich mit dem Pen bedienen lassen.

Einsatzgebiete des S Pen

Er lässt sich aber auch ganz einfach als Finger einsetzen. Das geht ebenso schnell, bei Apps mit feineren Bedienelementen sogar zuverlässiger - auf jeden Fall aber ohne Fingerabdrücke auf dem Display zu hinterlassen. Der Einsatz des Pen als Fernbedienung ist zum Beispiel beim Fotografieren äußerst praktisch. Der Pen kann als Fernauslöser genutzt werden, wobei eine kleine Taste an seiner Seite die Kamera auslöst. Nun lassen sich zum Beispiel Gruppenfotos machen, auf denen auch der Fotograf abgelichtet ist oder Selfies aus gebührlichem Abstand. So ist eben nicht der ausgestreckte Arm zu sehen und es kommt auch nicht zu Zerrungen im Arm oder Verzerrungen im Gesicht. Meist wird der S Pen wohl zur klassischen Bedienung oder als Schreibstift genutzt werden.

Fotografieren mit dem Notizblock? - Kein Problem mit dem Note9

Outdooraufnahme mit dem Samsung Galaxy Note9Auch ohne Einsatz des S Pen verfügt das Galaxy Note9 über weitreichende fotografische Qualitäten. Im Gegensatz zum Galaxy S9 verfügt das Note9 über zwei Kameras auf der Rückseite. Diese tragen ebenfalls nicht auf, sind dafür aber recht dicht über dem Fingerprint-Sensor platziert. Hinter jeder der beiden Optiken steckt ein Sensor mit 12 Megapixeln Auflösung. Eines der beiden Objektive ist als Weitwinkelobjektiv ausgelegt und verfügt über eine f1.5/f2.4 Blende. Das zweite holt entfernte Motive als Tele-Objektiv heran und verfügt über eine Blendenöffnung von f2.4. Obendrein sind beide mit einem optischen Bildstabilisator ausgerüstet, so dass du auch mit leicht unruhiger Hand scharfe Fotos schießen kannst.

Die Fotoabteilung des Note9 zeigt auch mit einer Aufnahme bei extremem Gegenlicht, dass das die Luft an der Spitze extrem dünn ist. Das helle Sonnenlicht überstrahlt eben nicht die komplette Aufnahme, und im Vordergrund sind selbst die dunklen Motive noch sehr gut und fein abgestuft zu erkennen.

Die Kamera im Test

Testbilder im Labor mit dem Note9Die Weitwinkel-Kamera aktiviert bei Innenaufnahmen mit wenig Licht automatisch die große Blende, um möglichst viel Licht einzufangen. Gleichzeitig sorgt der effiziente optische Bildstabilisator, dass selbst bei einer längeren Verschlusszeit eine scharfe Aufnahme entstehen kann. Zittert dem Fotografen die Hand, wird auch dies weitestgehend von der Bildstabilisierung kompensiert.

So entstehen in unserer Testanordnung bei einer Motivausleuchtung von 30 Lux, was in etwa der Beleuchtung bei einem Candlelight-Dinner entspricht, ganz hervorragende Fotos. Es gibt selbst auf dem dafür sehr anfälligen Hintergrund kaum sichtbares Rauschen, und sogar feinste Details werden wiedergegeben. Das Rauschen wird also nicht oder nur sehr dezent digital geglättet. Außerdem werden sämtliche Farben mit nahezu perfekter Sättigung wiedergegeben.

Unser Testfazit zum Samsung Galaxy Note9

Das Galaxy Note9 bedient mit seiner Mischung aus Smartphone und modernem Notizblock eher eine Nische, wenn auch sicher keine kleine. Denn wer die S Pen Funktionen einmal schätzen gelernt hat, möchte sie in der Regel nicht mehr missen. Hinzu kommt, dass die Preisstabilität bei den Samsung Smartphones bei weitem nicht so groß ist, wie beim iPhone, die Hemmschwelle, hier zuzugreifen sinkt also stetig. Da relativiert sich dann auch schnell die Preisdifferenz der beiden Speicher-Varianten, die zur Auswahl stehen. Für uns gehört das Samsung Galaxy Note9 zur Spitze der High-End Smartphones und bekommt deshalb als einziges neben dem iPhone XS Max die volle Punktzahl - eine glatte 1,0.

Das einmalige Samsung Ökosystem - Vernetzte Produkte

Freunde spielen mit der Samsung Gear VR Virtual Reality BrilleSamsung ist einer der Hersteller, der das quelloffene Android Betriebssystem sehr modifiziert und sein eigenes Design samt einiger Features drübergelegt. Dieses wird “Touchwiz” genannt und hatte lange Zeit einen schlechten Ruf in der Android-Welt, da es viel “Ballast” mitbrachte und das System unnötig verlangsamte. Da halfen auch nicht die eigenen Exynos-Chips, die Samsung als Alternative zu den weit verbreiteten Snapdragon SoC’s (System on a Chip) in vielen Galaxys verbaut.
In den letzten Jahren wurde Touchwiz allerdings stark entschlackt, was im Zusammenspiel mit leistungsstärkeren Prozessoren spürbar die Performance der Geräte verbesserte.

Zusätzlich ermöglicht es die problemlose Integration mit anderen Samsung Produkten wie den Fernsehern oder direktem Smartphone-Zubehör. Im Zusammenspiel mit den anderen Innovationen von Samsung kannst du als Nutzer auf ein breit gefächertes Ökosystem zugreifen, dass dir viele alltägliche Dinge vereinfacht. Immer wieder innovative Weiterentwicklungen weist dieses vor und genau das macht es einzigartig. Hier stellen wir dir die wichtigsten davon vor:

Samsung Bixby

Samsung's smarter Assistent nennt sich “Bixby” (ehemals S-Voive) und soll eine echte Konkurrenz zu Apple’s Siri und Google Now werden. Dazu wird der künstlichen Intelligenz seit dem S8 sogar ein extra Knopf am Smartphone zugewiesen. Bixby befindet sich allerdings noch in der Beta-Phase und braucht noch viel Feinschliff. Erwarte also (noch) nicht zu viele smarte Funktionen.

OLED-Displays

Seit dem Samsung Galaxy S1 wird immer ein OLED-Display eingesetzt, dass von dem südkoreanischen Unternehmen selbst entwickelt und produziert wird. Über die Jahre wurden die Bildschirme nicht nur heller und effizienter, sondern auch wesentlich schärfer. Waren es beim S1 und S2 noch 800 x 480 Pixel, ging es weiter mit 1280 x 720 (HD) beim S3, über 1920 x 1080 Pixeln (Full HD) beim S4 und S5, bis hin zu superscharfen 2560 x 1440 Pixeln (Quad HD), welches für Virtual Reality Anwendungen ausreichend scharf ist.

Mittlerweile sind viele andere Hersteller mit auf den OLED-Zug aufgesprungen und beziehen ihre Displays von Samsung. Sogar Apple verwendet im iPhone X ein Display mit organischen Leuchtdioden, die mit einem atemberaubenden Schwarzwert, knalligen Farben, geringem Energieverbrauch und einer gleichmäßigen Beleuchtung punkten. Aufgrunddessen kommen sie auch mehr im Fernsehbereich zum Einsatz. Hier steckt die Technik aber noch in den Kinderschuhen. Zudem hat Samsung LG das Feld der OLED-Fernseher überlassen und setzt eher auf QLED.

Samsung Gear Produkte

  • Samsung Smartwatches - Die Smartwatches heißen Gear S2 oder Gear S3, basieren auf dem Betriebssystem Tizen, das in angepasster Form auch auf Samsung Fernsehern zum Einsatz kommt. Es gibt sie in Classic- und Sport-Varianten. Die Gear-Smartwatches lassen sich nur mit Samsung Smartphones verbinden.

    Samsung Gear Watch Classic
  • Samsung Galaxy Tab - Die Tabletreihe besticht, wie auch die Smartphones, durch das markante Samsung Design und die sehr guten OLED Displays. Zudem wird bei den Tablets noch mehr Fokus auf den S-Pen und die Stifteingabe gelegt.

  • Samsung Gear Fit - Bei den Gear Fit Produkten handelt es sich um Fitnessarmbänder, die sich mit deinem Samsung Smartphone verbinden lassen und mit der Gear Fit App auch deine sportlichen Ergebnisse auf deinem Smartphone anzeigen bzw. auswerten.

  • Gear 360 - Mit der Gear 360 brachte Samsung im Jahr 2016 echte hochauflösende 360 Grad Videos auf die Screens von Galaxy-Nutzern. Die kleine Kamera hat dazu zwei Linsen an Bord und überträgt ihre Daten via WiFi an das passende Handy.

  • Samsung Gear VR - Die Virtual-Reality-Brille gibt es seit dem S6 für alle Modelle der Galaxy S-Reihe, da diese ausreichend scharfe Displays nutzen. Im Endeffekt handelt es sich bei der Gear VR um keine vollwertige VR-Brille wie die Playstation VR, Oculus Rift oder HTC Vive, sondern um ein Gehäuse, in welches das Smartphone eingesetzt wird. Spezielle Linsen ermöglichen ein dreidimensionalen und immersiven Blick. In Zusammenarbeit mit Oculus entwickelt man mit der Gear VR App eigenständige Anwendungen.

Kamera in Galaxy Smartphones - Bei wenig Licht noch zu gebrauchen?

Besondere Erwähnung verdienen auch die Kameras der S-Serie. Hier ist Samsung immer an vorderster Front, wenn es um Bildqualität und Funktionsumfang geht. Zwar verzichtet man nach wie vor auf eine Dual-Kamera, doch Samsung ist immer noch der Champion, wenn es um Handyfotografie bei schlechten Lichtverhältnissen (low-light) geht. Zudem überzeugt seit Jahren der Aufbau der Kamera-App, die kontinuierlich verbessert wird. Der sehr gute manuelle Modus und der extrem schnelle Dualpixel-Autofokus sind die i-Tüpfelchen, auf einer der besten Smartphonekameras, die du kaufen kannst.

Und nun wünschen wir dir viel Spaß mit unserem Samsung Preisvergleich. Hier noch ein ausführliches Testvideo zum Samsung Galaxy S9 Plus:

Wie hat dir dieser Kaufberater gefallen?

96 Bewertungen

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut oder laden Sie die Seite neu.