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Der Handmixer: einmal aufschlagen und durchkneten bitte!

Junge Frau benutzt HandmixerDer Handmixer sollte in keinem Haushalt fehlen. Musste man früher die Sahne noch mühsam mit der Hand und Schneebesen aufschlagen, geht es dank Handmixer heute ganz leicht von der Hand. Aber auch für alle möglichen Teige, ob süß oder herzhaft, für Pudding und Saucen ist der Handmixer ein nützlicher Helfer.
Mit verschiedenen Aufsätzen wie Rühr- und Knethacken oder auch Quirls ausgestattet gelingt damit so manche Rezeptzubereitung. Einige Handmixer lassen sich sogar in einen Pürierstab umbauen. Das Angebot ist wahrlich riesig und die Entscheidung für das passende Gerät kann schnell zur Qual werden. Wir haben uns der Herausforderung für Sie gestellt und in unserem Handmixer-Vergleich die besten Modelle zusammengestellt. Unser Handmixer Kunden-Testsieger hat im Übrigen schon zahlreiche Käufer von sich überzeugen können. Wer also gar nicht lange überlegen mag, kann hier gleich zugreifen.

Produkttyp Handmixer: eine Einordnung

Der Handmixer ist auch unter den Namen Handrührgerät, Handrührer, Küchenmixer oder auch mal als Sahneschläger zu finden. Gemeint ist damit ein elektrisches Gerät zum Vermischen oder Kneten von Lebensmitteln, zum Beispiel Teige, oder zum Aufschlagen von Sahne verwendet wird. In den 20er-Jahren gab es erste Standmixer. In den 60ern kamen die ersten Handmixer in die heimischen Küchen. Man munkelt Krups und sein 3-Mix-Gerät seien für die Bezeichnung Handmixer verantwortlich.

 

Merkmale

Handmixer

  • er über verschiedene Geschwindigkeitsstufen oder eine stufenlose Regulierung verfügt
  • er mit verschiedenen Rühraufsätzen kommt, Standard sind mindestens Knet- und Rührhaken
  • über eine Auswurftaste die Aufsätze entfernt werden können

Die „Sitte“ Lebensmittel aufzuschlagen, kam während der Renaissance auf. In dieser Zeit entdeckte man Eischnee zur Verfeinerung von Gebäck und anderen Süßspeisen für sich. Wer in den Genuss dieser Leckereien kommen wollte, musste mit eigener Muskelkraft ran, bzw. der seines Personals. Ende des 18. Jahrhunderts konnte man sich dann immerhin mit einem Schneebesen bewältigen, später kam der mechanische Handrührer. Heutzutage geht uns diese Arbeit dank des Handmixers kinderleicht von der Hand.

Der Handmixer ist übrigens nicht zu verwechseln mit der Küchenmaschine oder dem Stabmixer. Auch mit der Knetmaschine ist der kleiner Handmixer nicht gleichzusetzen. Mittlerweile findet man aber viele Modelle, die dank verschiedener Aufsätze die unterschiedlichen Küchenhelfer immer näher zusammenrücken lassen.

Die besten Handmixer im Vergleich 2017

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Bewertung
5.5
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Das sollten Sie beim Kauf beachten

Handmixer und eine Schüssel geschlagener SahneAuch beim Handmixer gibt es einiges zu beachten. Vor allem im Preis unterscheiden sich die Modelle der verschiedenen Hersteller deutlich. Unser Handmixer Kunden-Testsieger zeigt, dass es nicht unbedingt das teuerste Gerät sein muss, um gute Ergebnisse in der Küche zu erzielen.
Für ein Multifunktionsgerät sollte man dann doch etwas mehr Budget einplanen, dafür spart man aber das zweite Gerät und hat viele Funktionen in einem. In unserem Handmixer-Vergleich finden Sie auch Modelle mit Pürierstab-Aufsatz und Häcksler. Egal, welche Variante es werden soll, folgendes sollten Sie berücksichtigen:

Leistung

Hier gibt es große Unterschiede von Handmixer zu Handmixer. Welche Leistung für Sie drin sein muss, hängt davon ab, was Sie mixen wollen. „Leichte“ Lebensmittel wie Sahne oder Eier lassen sich bereits mit einer Wattleistung von 250-300 gut bearbeiten. Für Rührkuchen oder lockeren Biskuitteig sollte Ihr Handmixer dann schon 350-450 Watt mitbringen. Schwergewichte wie Hefeteige oder Vollkornbrotteige bezwingen Sie mit 500 Watt und mehr.

Aufsätze

Als Mindestumfang sollten Knet- und Rührhaken dabei sein. Damit können Sie sowohl Eier und Sahne aufschlagen als auch leichtere Teige gut vermengen. Wenn Sie ein Multifunktionsgerät möchten, haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Aufsätzen wie einen Pürierstab oder sogar einen Häcksler für Kräuter oder Zwiebeln. Achten Sie auch hier wieder auf die Wattzahl. Wenn Sie härtere Lebensmittel, wie beispielsweise Nüsse, zerkleinern wollen, braucht Ihr Handmixer die nötige Power.

Funktionsstufen

Ihr Handmixer sollte in der Geschwindigkeit regulierbar sein. Ob in verschiedenen Stufen oder stufenlos ist Ihrem Geschmack überlassen. Hilfreich kann die sogenannte Turbotaste sein. Damit legt Ihr Handmixer noch mal einen Zahn zu.

Gewicht

handmixer mit KnethakenDer Handmixer macht zwar den größten Teil der Arbeit, aber Sie müssen Ihn immer noch festhalten. Besonders bei festen, schweren Teigen kann das mitunter mühsam sein. Achten Sie darum darauf, dass Ihr Handmixer ein Leichtgewicht ist.
Die meisten Handmixer wiegen zwischen einem und zweieinhalb Kilogramm. Es gibt auch Handmixer, die sich an der integrierten Rührschüssel befestigen lassen. Das spart Ihnen nochmals Aufwand und vor allem Kraft.

Material

Das für das Gehäuse hauptsächlich verwendete Material ist Kunststoff. Einige Hersteller bieten auch Modelle in Edelstahl-Optik an. Das mag ganz schick aussehen, wenn es sich damit in das Design anderer Küchengeräte einfügt. Meistens ist aber der Handmixer zu einem Dasein im dunklen Schrank verdammt und kommt nur hervor, wenn er für einen Mixeinsatz benötigt wird. Daher ist die Wahl des Materials definitiv Geschmackssache. Nur stabil sollte es sein.

Sicherheit

Je nachdem, welchem Rezept Sie sich widmen, kann der Handmixer schon mal ordentlich „ins Schwitzen“ kommen. Daher sollten Sie auf einen Überhitzungsschutz achten. Der Motor schaltet sich dann automatisch ab, wenn er zu heiß wird. Kabel oder Bauteile aus Kunststoff können sonst schnell in Mitleidenschaft gezogen werden. Wenn Sie Pech haben, brauchen Sie dann sogar ein neues Gerät.

Vor Überhitzung schützen auch die Lüftungsschlitze im Gehäuse. Hier sollten Sie darauf achten, dass diese möglichst nicht nach vorn gerichtet sind. Sonst pustet Ihnen der Handmixer schnell ins Mehl. Besonders beim nachträglichen Zugeben von Zutaten in die Rührschüssel kann das sehr lästig sein.

Für eine sichere Führung ist ein rutschfester Griff sinnvoll. Außerdem verhindert eine Sicherheitsverriegelung, dass Sie während des Betriebs versehentlich die Auswurftaste betätigen.

Reinigung

Beim Aufschlagen, Rühren und Mixen kann es schon mal spritzen. Das Gehäuse sollte darum einfach zu reinigen sein. In der Regel reicht es, wenn man nach dem Gebrauch einmal mit einem feuchten Lappen nachwischt. Die Aufsätze sollten spülmaschinenfest sein.

Zubehör und technische Raffinessen

Handmixer und eine Schüssel mit TeigManche Hersteller packen neben den Aufsätzen auch weiteres praktisches Zubehör dazu. Wie beispielsweise eine Rührschüssel, Messbecher oder sogar Zitruspressen. Wer schon genug Schüsselchen und Becherchen hat, entscheidet sich für ein Modell ohne Extra-Zubehör.

Die neusten Handmixer kommen mit schönen technischen Spielereien daher. Praktisch ist zum Beispiel der Spritzschutz. Häufig verteilt man zu Beginn des Rührvorgangs Mehlwolken oder Milchspitzer rund um die Rührschüssel. Das passiert eigentlich immer dann, wenn man direkt zu viel Gas gibt. Der Spritzschutz sorgt dafür, dass die Haken sich langsam in Bewegung setzen und danach allmählich an Geschwindigkeit zulegen.

Displays und Kontrollleuchten verraten Ihnen zudem, welche Geschwindigkeit Sie gewählt haben, oder wie lange Sie schon mixen.

Was an Zubehör es für Sie sein muss, entscheiden Ihr Geschmack und Ihr Geldbeutel.

Ein Tipp: Wenn Sie Ihren Handmixer online bestellen, achten Sie auf die Lieferoptionen. Die können von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich sein.

Der Handmixer: drei Fragen, drei Antworten

Welcher Handmixer ist der Beste?

Handmixer über einer Rührschüssel mit BackzutatenEin Handmixer Test gibt Ihnen ganz objektiv Aufschluss darüber, wie die unterschiedlichen Modelle im Vergleich abschneiden. Welcher Handmixer für Sie persönlich der Beste ist, dass hängt aber vor allem davon ab, wofür Sie ihn einsetzen wollen. Für passionierte Brotbäcker ist beispielsweise ein besonders leistungsstarker Handmixer wichtig. Lesen Sie am besten die Bewertungen von anderen Käufern.
Die nehmen in ihren Bewertungen die Geräte meist sehr kritisch unter die Lupe und verraten Ihnen, wie sie sich im Alltag machen.

Welcher Handmixer für Brotteig?

Brotteige sind oft sehr schwer und zäh. Darum sollte ein Handmixer genug Power mitbringen, um sich dieser Herausforderung recht entspannt stellen zu können. Ansonsten wird sich schnell Frust breitmachen.

Was ist besser: Handmixer oder Stabmixer?

Auch hier entscheidet wieder Ihre persönliche Vorliebe. Helfen kann die Frage, wie viel Platz Sie in der Küche haben. Einen Handmixer hat man schnell verstaut und er nimmt nicht viel Platz ein. Ein Standmixer braucht dagegen meistens etwas mehr Raum – kann aber angenehm in der Anwendung sein, weil man ihn nicht die ganze Zeit festhalten muss.

Stiftung Warentest hilft weiter

Sollten Sie noch Fragen haben, dann informieren Sie sich auch über die Bewertungen anderer Käufer in Online-Shops. Der Vorteil: hier erfahren Sie, wie die Geräte sich in der Anwendung bewährt haben. Welche Hersteller die besten Modelle auf den Markt bringen, darüber gibt Ihnen der Handmixer Test der Stiftung Warentest aus 2012 Auskunft. In unserem Handrührer-Vergleich finden Sie unsere Favoriten. Unser Handmixer Kunden-Testsieger hat auf ganzer Linie überzeugt – vielleicht ist er ja auch das richtige Modell für Sie?

Zuletzt noch ein paar Tipps, wie die Sahne immer richtig steif wird:

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