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Fitness-Armbänder

Die besten Fitness-Armbänder in der Schweiz

Fitness-Armband Kaufberater
Dein Kaufberater:
Anna Lena
Anna Lena

Fitness-Armband und was es dir bringt

Fitness-Armband mit farbigem DisplayEin Fitness Tracker hat viele Vorzüge, hier die wichtigsten auf einen Blick:

  • Zahlreiche Funktionen: Durch ein Fitness-Armband wird dir die Möglichkeit zum Tracken deiner Schritte, Kalorien und Schlafphasen gegeben. Auch die Herzfrequenz lässt sich mit einigen Geräten messen.

  • Übersichtliches Display: Fitness Tracker mit Display (teilweise sogar farbig) verraten dir auf einen Blick, wie viele Schritte du schon gemacht hast und zeigen dir auch die bereits gepurzelten Kalorien.

  • Outdoorgeeignet: Wasserdichte Fitness-Armbänder kannst du auch bei Regen, unter der Dusche oder im Schwimmbad tragen. Zudem halten die meisten Modelle Temperaturen von bis zu 60°C aus. Ihre Robustheit macht sie auch zum guten Begleiter auf Bergtouren.

  • Präzise und zuverlässig: Das Tracking ist bei den meisten Geräten sehr genau, sodass du dich auf die gelieferten Daten verlassen kannst. Der Akku hält meist eine Woche oder länger.

  • Vielseitig einsetzbar: Durch die meist breite Kompatibilität mit sämtlichen Smartphones kannst du die gesammelten Daten des Fitness Trackers mit einer App auswerten.

Die besten Fitness-Armbänder im Vergleich

Vergleichstabelle
Fazit:

Kann vor allem durch seine hochwertige Verarbeitung überzeugen.

Fazit:

Zuverlässiger Begleiter mit gutem Tragekomfort.

Fazit:

Unschlagbarer Preis und super Ausstattung.

Fazit:

Sehr umfangreiche Ausstattung mit Herzfrequenzmessung.

Fazit:

Schickes Fitness-Armband mit langer Datenspeicherung.

Vorteile:
  • gute Verarbeitung
  • angenehm zu tragen
  • klein und leicht
  • OLED-Display
Vorteile:
  • OLED-Display
  • kabellose Synchronisierung
  • Kalorienverbrauch wird ziemlich genau erfasst
Vorteile:
  • hohe Genauigkeit
  • umfangreiche Benachrichtungsfunktion
  • OLED-Display
  • sehr lange Laufzeit
Vorteile:
  • Messgenauigkeit
  • dauerhafte Pulsmessung
  • Smart-Funktionen
Vorteile:
  • erweiterte Schlafanalyse
  • farbiges TFT-Touchdisplay
  • wasserdicht
Nachteile:
  • keine dauerhafte Pulsmessung
Nachteile:
  • kleines Display
  • Armband ist nicht wechselbar
Nachteile:
  • keine dauerhafte Pulsmessung
Nachteile:
  • Stabilität der Armbänder ist nicht überzeugend
  • Armband kann nicht gewechselt werden
Nachteile:
  • umständliche Bedienung
  • kurze Akkulaufzeit
Display:
Display:
Display:
Display:
Display:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
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Herzfrequenzmesser:
Herzfrequenzmesser:
Herzfrequenzmesser:
Herzfrequenzmesser:
Herzfrequenzmesser:
Kompatibel mit: IOS, Android, Windows
Kompatibel mit: IOS, Android, Windows
Kompatibel mit: IOS, Android
Kompatibel mit: IOS, Android, Windows
Kompatibel mit: IOS, Android, Windows
Akkulaufzeit: 7 Tage
Akkulaufzeit: 5 Tage
Akkulaufzeit: 12 Tage
Akkulaufzeit: bis zu 5 Tage
Akkulaufzeit: bis zu 4 Tage
Sportarterkennung:
Sportarterkennung:
Sportarterkennung:
Sportarterkennung:
Sportarterkennung:
GPS:
GPS:
GPS:
GPS:
GPS:

Faul war gestern! - Ein Fitness-Armband hält dich auf Trab

Nie zuvor war es so schwierig sich zur Bewegung zu motivieren. Die Arbeitszeiten werden immer länger, die Familie beansprucht immer mehr Zeit und statt einen Berg mit dem Fahrrad oder Laufschuhen zu bezwingen, ist eher nur der Berg an Aufgaben und Verpflichtungen in Sicht.

Sportbegeisterte schaffen es die Bewegung in ihren Alltag zu integrieren und können diese mit einem Fitness-Armband tracken. Ebenso kann dieses hilfreiche Gadget Sportneulinge zu einem gesünderen Leben durch mehr Bewegung motivieren. Erfahre in unserer Fitness-Armband Kaufberatung auf was du alles achten musst und was einen guten Aktivitätstracker ausmacht.

Was ist ein Fitness-Armband?

schwarzes Fitness-ArmbandEin Fitness-Armband, vielfach auch Fitness Tracker genannt, dient zur Bewegungserfassung. Neben Schrittzähler und Kalorienanzeige gibt es weitere Funktionen, die solch ein Aktivitätstracker mitbringt, z.B. das Messen der Herzfrequenz, Uhranzeige und Weckerfunktion.
Dieses sportliche Accessoire  hilft dir deinen inneren Schweinehund zu überwinden und dich mehr zu bewegen. Jeder Dritte Deutsche über 14 Jahre besitzt mittlerweile solch einen Tracker.

Fitness-Armband mit oder ohne Display?

Fitness Tracker mit Display helfen zwar beim Ablesen der Daten, verbrauchen aber deutlich mehr Akku als Armbänder ohne. Manche Geräte können direkt per USB an deinen Rechner angeschlossen werden.
Den vollen Funktionsumfang erreichen die schmucken Armbänder jedoch erst mit einer Bluetooth-Verbindung zu deinem Smartphone und der dazugehörigen Fitness-App. Achte daher auf die Kompatibilität der beiden Geräte! Denn je nach Modell benötigst du bestimmte Versionen von Android oder iOS.

Funktionsumfang eines guten Fitness Trackers

Ein vielfältiges Arsenal an Funktionen bringt solch ein Fitness-Armband in der Regel mit. Schau dir hier an, was dieses kleine und doch so clevere Ding alles kann:

  • Zeit- und Datumsanzeige: So bist du bezüglich des Datums und der Uhrzeit immer auf den aktuellsten Stand.

  • Stoppuhr: Wenn du einen Sprint hinlegen willst oder einen Wettbewerb mit Freunden startest, ist eine Stoppuhr von Vorteil.

  • SMS- und Anruferinnerung: Über neue Nachrichten oder einen eingehenden Anruf wirst du durch Vibration und einer Anzeige auf dem Display aufmerksam gemacht.

  • Schrittzähler: Hier bekommst du einen Überblick, wie viele Schritte du bisher zurückgelegt hast. Bei manchen Schrittzähler Armbändern wird dir auch ein Balken angezeigt, der den Fortschritt im Hinblick auf dein Tagesziel festhält.

  • Distanzmessung: Rechnet die Schritte in Meter bzw. Kilometer um.

  • Kalorienverbrauch: Neben den bisher gemachten Schritten siehst du auch wie viele Kalorien du schon verbrannt hast.

  • Schlaftracking: Beim Tragen während des Schlafens erkennt dein Tracker anhand von Bewegungen, ob du dich im Tiefschlaf oder in einer leichten Schlafphase befindest. Manche Geräte verfügen über einen Schlafphasenwecker, womit bestimmt werden kann, wann du geweckt werden möchtest.

  • Bewegungserinnerung: Wenn du eine Bürotätigkeit ausübst und daher den ganzen Tag sitzend zubringst, wird dein Fitness Tracker öfter per Vibration mit dir schimpfen und dich daran erinnern, dass du jetzt genug gesessen hast.

  • Herzfrequenzmesser: Manche Geräte sind mit dieser zusätzlichen Funktion ausgestattet. Jedoch wird die Frequenz am Arm nicht so zuverlässig gemessen wie mit einem Brustgurt. Gute Fitness-Armbänder lassen sich zur präziseren Pulsmessung daher mit einem Brustgurt verbinden. Ein Fitness-Armband mit Pulsmesser eignet sich vor allem bei starker Belastung, um persönliche Grenzen auszuloten.

  • Blutdruck: Besonders Menschen die unter Bluthochdruck leiden, sollten diesen immer im Blick behalten. Da eignet sich ein Fitness-Armband mit Blutdruckmessung sehr gut.

  • Musik abspielen: Mit einigen Fitness-Armbändern kann durch die Bluetooth-Kopplung sogar der Musikplayer des Smartphones gesteuert werden.

Nicht alle Funktionen sind bei jedem der Modelle zu finden. Schrittzähler, Distanzmessung und Kalorienverbrauch sind jedoch bei allen Geräten messbar. Falls dir der Funktionsumfang noch nicht genügt, wie wäre es mit einer Smartwatch? Alles Wissenswerte zu dem Thema findest du in unserem Smartwatch-Vergleich 2018.

Warum brauche ich ein Fitness-Armband?

Fitnessband am Handgelenk eines Sportlers Ein Fitness-Armband hilft dir deine Fitness besser im Auge zu behalten. Egal wo du hingehst, das Armband ist stets ein guter Begleiter, der dich über Schritte, Puls, Kalorien, die Uhrzeit und vieles mehr auf dem Laufenden hält. In Kombination mit der guten alten Gewichtskontrolle durch eine Waage oder sogar eine Körperanalysewaage und etwas Sport, ebnest du deinen Weg zu einem gesünderen Leben. Ebenfalls praktisch: Viele Fitness Tracker sind auch in der Lage eine Schlafanalyse durchzuführen.

Fitness-Armband für Kinder - Spielend bewegen lernen

Der Hersteller Garmin hat ein spezielles Fitness-Armband für Kinder auf den Markt gebracht. Das Vivofit jr. soll die Kinder spielerisch an eine regelmäßige Bewegung gewöhnen. Belohnungen können erspielt werden und ein Wettbewerb gegen Geschwister oder Eltern ist möglich. Durch die Absolvierung von alltäglichen Aufgaben im Haushalt, welche durch die Eltern festgelegt werden können, sammeln die Kids virtuelle Münzen.
Die Zielgruppe dieses Trackers sind Kinder im Alter von 4-10 Jahren. Zurückgelegte Schritte, aktive Minuten und das Schlafverhalten werden hier getrackt. Die Aufmachung der App ist kindergerecht und übersichtlich.

Auf diese Hersteller kannst du setzen

Bekannte Hersteller wie Fitbit, Garmin, Jawbone oder Polar überzeugen durch ein sportliches Design und vielfältige Funktionen. Aber auch Handyhersteller wie Sony oder Samsung bieten Fitness Tracker an. Das Smart Charm von Samsung kommt sehr dezent daher und eignet sich vor allem als Fitness-Armband für Damen.
Mit dem Samsung Gear Fit oder Gear Fit 2 erhält man schon fast eine vollwertige Smartwatch. Diese Modelle warten nämlich mit einem Farbdisplay auf. Durch eine Kooperation zwischen Samsung und Spotify können sogar Offline-Playlists über den Fitness Tracker gehört werden. Sony hat ein Fitness Tracker namens SmartBand 2 auf den Markt gebracht.

Verschiedene Krankenkassen bezuschussen Fitness-Armbänder

Ja, du hast richtig gelesen, den Krankenkassen liegt viel an der Gesundheit ihrer Versicherten. Deswegen werden nicht selten Bonussysteme für gesundheitsfördernde Maßnahmen eingeführt. Egal ob Kurse im Fitnessstudio der ein Zahnarztbesuch, belohnt wird, wer sich gesund hält. Krankenkassen wie die DKV oder AOK Nordost bezuschussen ein Fitness-Armband mit 50€. Bei der TK sind sogar bis zu 250€ Zuschuss drin. Dieser Bonus ist aber an vorherige Vorsorgeuntersuchungen gebunden und wird als eine Art Gesundheitsdividende angesehen. Falls du nicht sicher bist, ob deine Krankenkasse auch zu denen gehört, die Fitness-Armbänder bezuschussen, solltest du dich dementsprechend erkundigen.

Wie funktioniert ein Fitness-Armband?

Fitness-Armband Die Schritte werden mithilfe eines Beschleunigungssensors gemessen, welcher die Armbewegungen erfasst. Zunächst einmal solltest du deinen neuen Fitnessbegleiter an deinem Handgelenk befestigen. Die weichen, aber trotzdem stabilen Silikonbänder gibt es je nach Modell oftmals in vielen verschiedenen Farben und lassen sich angenehm auf der Haut tragen.
Die Bedienung ist denkbar einfach: Mit Fingergesten wie Drücken oder Wischen bekommst du unterschiedliche Angaben angezeigt. Auf dem Display (falls vorhanden) deines Fitness-Armbandes kannst du die Anzahl der zurückgelegten Schritte ablesen. Fitness-Armbänder ohne Display zeigen hingegen oftmals nur Punkte für die festgelegten Ziele an. Um genauere Informationen zu bekommen, musst du deinen Activity Tracker mit an deinem Smartphone oder Tablet verbinden. Wenn sich der Akku deines Trackers dem Ende neigt, was je nach Gerät nach 5-32 Tagen der Fall ist, kannst du diesen mithilfe eines separaten Kabels oder per USB laden.

Kein Display? Dann her mit der App!

Wenn du eine detaillierte Datenauswertung zu deinem Bewegungsablauf haben möchtest, ist eine Kopplung mit deinem Smartphone unabkömmlich. Einige Geräte verraten dir zwar auf dem Display schon die Schritte und verbrannten Kalorien, mehr aber auch nicht. Je nach Gerät kommt man gar nicht ohne App aus, weil das Band alleine einem keine Informationen über die Erfolgsquote liefert. Die Daten zu deiner Bewegung werden auf den Armbändern nur wenige Tage gespeichert. In der App sind sie jedoch länger einsehbar und das Erstellen von Tageszielen, Trainingsplänen oder der Einblick in Schlafanalysen ist möglich.
Gespeichert werden die Daten von der App in einer "Cloud", jedoch legt nicht jeder Hersteller einen besonderen Wert auf Datenschutz. Hier solltest du dich vorher genauer in den AGBs informieren, wer vertrauliche Daten über deinen Körper und Gesundheitszustand zur freien Verfügung gestellt bekommt.

Wie halten es die Hersteller mit dem Datenschutz?

Der Fitness Tracker leitet persönliche Gesundheitsdaten an dein Smartphone, Laptop oder Desktop PC weiter. Diese Daten sollten möglichst auch unter Verschluss bleiben, doch wie verlässlich ist der Datenschutz von Fitbit & Co.? Laut Verbraucherzentrale hat der Nutzer wenig bis gar keine Kontrolle über seine Daten. Nicht selten werden die Daten auf den Servern der Hersteller gespeichert und an Dritte weiterverkauft. Das stellten auch die Datenschutzbeauftragten aus Bund und Ländern in Deutschland fest.
Doch das alles könnte sich mit der geplanten Datenschutz-Grundverordnung im Mai 2018 ändern. Diese soll für ein einheitliches Datenschutzrecht in der gesamten EU sorgen und gilt im Übrigen auch für Unternehmen, welche ihren Sitz außerhalb der EU haben.

Nichtsdestotrotz sind die praktischen Armbänder hilfreich im Alltag und bei der Verbesserung deiner Fitness. Letztendlich musst du selbst entscheiden, ob du das Risiko einer Datenweitergabe und einer Auswertung Dritter eingehen möchtest.

Bei welchen Sportarten kann der Fitness Tracker dich unterstützen?

Mann koppelt Fitness-Armband mit dem SmartphoneIm Idealfall steigerst du langsam deine Schrittanzahl. Diese sollte mindestens 6.000 Schritte pro Tag betragen, besser wären jedoch 10.000 Schritte. Der Fitness Tracker wird aber nicht nur im Alltag genutzt, er kann auch für Sportarten wie

  • Schwimmen
  • Rudern
  • Laufen
  • Wandern
  • Kraftsport
  • Radfahren
  • Reiten
  • Tennis eingesetzt werden.

Jedoch zeigt nicht jeder Aktivitätstracker für jede Art von Sport genaue Ergebnisse an. Deshalb solltest du in diesem Fall auf Fitness-Armbänder setzen, bei denen die Sportart ausgewählt werden kann. So entscheidest du dich für das Profil einer Sportart, damit das Fitness-Armband präzisere Ergebnisse liefert.

Tipp: Steige doch einfach mal eine Haltestelle früher aus dem Bus oder laufe den Weg nach Hause, falls dieser nicht zu weit ist. Auch Spaziergänge in der Mittagspause oder am Wochenende können helfen, müde Knochen wieder munter zu machen.

Mit dem Fitness-Armband in die Sauna?

Die meisten Fitness Tracker sind in der Regel nicht für hohe Temperaturen, wie sie in der Sauna herrschen, ausgelegt. Eine finnische Sauna ist ungefähr zwischen 80 und 100°C heiß.
Die meisten Hersteller geben eine maximale Betriebstemperatur von 45 bis 60°C an. Lies also besser die Bedienungsanleitung, bevor du mit deinem Aktivitätstracker in die Sauna gehst. Eine Infrarotkabine oder Infrarotsauna hingegen hat eine niedrigere Temperatur von bis zu 60°C. Möglicherweise ist dein neues Fitness-Armband eher für die dort herrschende Temperatur geeignet.

Wie genau misst ein Fitness Tracker?

Nur beim Laufen und Gehen werden annähernd präzise Ergebnisse erzielt. Alltagsarbeiten wie Putzen verfälschen daher oft die Schrittanzahl. Auch bei sportlichen Aktivitäten, bei denen die Arme betätigt werden, kann die letztendliche Schrittanzahl vom eigentlichen Wert abweichen. Ein Lauf auf dem Crosstrainer, eine Runde mit dem Springseil und vor allem eine Tour mit dem E-Bike können als läuferisch zurückgelegte Strecke angerechnet werden. Zudem ist der angegebene Kalorienverbrauch nur geschätzt. Wer z.B. mit Boxsack, Klimmzugstange und/oder Hula Hoop Reifen trainiert, verbraucht wesentlich mehr Energie.
Viele Fitness-Apps bieten deswegen die Möglichkeit Trainingseinheiten nachträglich hinzuzufügen, um ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen. Laufintensive Mannschaftssportarten wie Fußball, Handball oder Volleyball werden hingegen sehr gut getrackt. Achte hier jedoch auf die Verletzungsgefahr und die Reglements unter Wettkampfbedingungen. Vor allem bei Kontaktsportarten möchte niemand ein Fitnessband ins Gesicht bekommen.

Welches ist das beste Fitness-Armband?

Bei dieser Frage kommt es ganz auf deine Ansprüche und Wünsche an. Wir zeigen dir, welches Fitness-Armband zu wem passt:

Modell

Eigenschaften

geeignet für

Garmin Vivoactive HR

  • Pulssensor
  • GPS-fähig
  • Erkennt verschiedene Sportarten
  • Farbdisplay
  • Ästhetik-Fans
  • Puristen
  • Männer (wegen der klobigen Bauweise)
  • Experimentierfreudige

Garmin Vivoactive

  • sehr genaue Messung
  • Wasserdicht
  • GPS-fähig
  • Wasserratten
  • Sportler

TomTom Spark 3 Cardio + Music

  • Pulsmesser
  • GPS-fähig
  • integrierter MP3-Player
  • Musikfreunde
  • Sportler

Xiaomi Mi Band 2

  • Pulssensor
  • viele Benachrichtigungen einstellbar
  • sehr genaue Messung
  • Schnäppchen-Jäger
  • Neugierige

Fitbit Alta

  • sehr genau
  • Wasserdicht
  • viele wechselbare Armbänder
  • Einsteiger
  • Stil-Ikonen

Polar A370

  • rund um die Uhr Pulsmessung
  • erweiterte Schlafanalyse
  • viele Sportarten einstellbar
  • Sportbegeisterte
  • Experimentierfreudige

Hier zeigen wir dir noch einmal, worauf es bei einem Fitness-Armband ankommt:

Kompatibilität der Fitness Tracker

Wenn dein Fitness-Armband nicht über USB mit dem Rechner verbunden werden kann, ist oftmals eine Kopplung per Bluetooth möglich (vorausgesetzt dein Rechner ist bluetoothfähig). Ein Fitness-Armband ohne Bluetooth ist bislang nicht auf dem Markt erhältlich. Falls dein PC nicht über Bluetooth verfügt, greifst du eben auf eine Kopplung mit deinem Smartphone zurück. Voraussetzung dafür ist lediglich eine Kompatibilität mit dem verwendeten Betriebssystem deines Handys. Falls das Gerät deiner Wahl nicht mit einem bestimmten Modell verwendet werden kann, wird in der Regel in der Produktbeschreibung oder im Informationstext der App explizit darauf hingewiesen.

Eine Kompatibilität mit Apps wie Runtastic ist leider nicht gewährleistet. Diese lässt sich meist nur bei Smartwatches oder Apps wie MyFitnessPal finden. In der Regel bringen die Geräte alle ihre herstellereigene App mit. Diese ist mal mehr, mal weniger gut. Es gibt nur wenige Fitness-Armbänder, die ohne App funktionieren. Dazu zählt z.B das "a-rival" von Qairos. Wer kein Smartphone besitzt, sollte also vielleicht lieber auf den klassischen Schrittzähler zurückgreifen.

Auch auf eine GPS-Fähigkeit muss bei den meisten Fitness-Gadgets verzichtet werden. Eine Ausnahme stellt das Garmin vivosmart HR+ dar - dieses Fitness-Armband verfügt über GPS. Andernfalls lässt sich die Ortungsfunktion nur bei Smartwatches oder einer Pulsuhr (Fitnessuhr) wiederfinden. Manche Fitness-Apps nutzen jedoch die GPS-Funktion des Smartphones, um die Appdaten des Fitness Trackers zu präzisieren.

Was macht einen guten Aktivitätstracker aus?

bunte Fitness-ArmbänderEin tolles Teil oder? Aber bevor du dich allzu schnell zu einem Kauf hinreißen lässt, solltest du noch ein paar Punkte beachten. Welche das sind, zeigen wir dir hier:

  • Kompatibilität: Vor dem Kauf empfiehlt sich eine Prüfung, ob dein Wunschartikel auch wirklich mit deinem Smartphone kompatibel ist. Die Mindestanforderungen sind bei iOS 7.0, bei Android 4.3 und bei Bluetooth 4.0.

  • Akkulaufzeit: Auch die Standby-Zeit ist nicht gerade unerheblich. Je nachdem wie regelmäßig du dein Fitnessband nutzen willst, sollte die Akkuleistung des Gerätes nicht zu gering sein.

  • Material: Achte auch darauf, dass bei der Verarbeitung deines Armbandes keine gesundheitsschädlichen Schadstoffe, wie Weichmacher, verwendet wurden. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du deinem Fitness-Armband auch ein Edelstahl- oder Lederband verpassen (soweit das Angebot vorhanden ist). Je nach gewähltem Material des Armbandes, kann dieses auch auf der Arbeit getragen werden.

  • Look und Design: Fitness-Armbänder für Damen sind nicht selten elegant und können mit dem Business-Outfit kombiniert werden. Fitness Tracker mit Metallband machen besonders an Männer-Handgelenken eine gute Figur. Farblich ist mittlerweile von auffallend bis schlicht alles zu haben.

  • Bedienung: Eine einfache Handhabung ist zudem ratsam, damit du dein Gerät effektiv und schnell nutzen kannst.

  • Wasserdichtigkeit: Wenn du dein Fitness-Armband zum Schwimmen nutzen möchtest, ist die Auswahl an Modellen deutlich begrenzt. Du kannst wählen zwischen dem: Garmin vivosmart HR, Garmin vivofit 2 oder 3, Fitbit Flex, Mi Band 2 und dem Polar Loop. Die übrigen Geräte sind zumindest spritzwassergeschützt, sodass du wenigstens den Abwasch damit machen, oder mal eben unter die Dusche hüpfen kannst.

Unser Fitness-Armband Geheimtipp

Die chinesische Marke Xiaomi stellt hochwertige Fitness-Armbänder zu sehr bezahlbaren Preisen her. Dies ermöglicht vor allem ihre bisherige Unbekanntheit auf dem europäischen Markt. Ihr aktuellstes Fitnessband "Mi Band 2" ist, wie der Name schon sagt, das zweite seiner Generation und verfügt über ein kleines Display und einen Pulsmesser. Zudem hast du die Möglichkeit verschiedenfarbige Armbänder für dieses Modell zu kaufen. Das bietet vor allem für modebewusste Träger einen gewissen Anreiz. Natürlich findest du diesen trendigen Fitness Tracker auch in unserem Fitness-Armband Vergleich. Beim Preis-Leistungscheck von Chip konnte das Mi Band 2 ebenfalls überzeugen. Hier wurde die Genauigkeit und der geringe Preis von gerade einmal 28€ als deutlicher Vorteil gegenüber der Konkurrenz gesehen.

Fitness-Armbänder bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat im Dezember 2017 fünf Fitness-Armbänder genauer unter die Lupe genommen. Das überraschende Ergebnis: Keins schnitt besser als 3,5 ab. Bei dem Fitness-Armband Test im Vorjahr sah das ganze schon etwas positiver aus. Das Garmin vivosmart und Polar Loop bekamen eine Wertung von 2,3 bzw. 2,6 - verzichten dafür aber über eine Pulsmessung am Handgelenk. CHIP hat einige aktuelle Fitness Tracker getestet, darunter auch Xiaomi Mi Band 2, Garmin vivofit 3 M und das TomTom Touch. 

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