Wassersprudler Test

Wassersprudler Test 2021 – Wir haben acht dieser spritzigen Wasserbereiter für dich getestet

Den Testsieg holte sich das Modell Glasslife von Zoomyo. Der schicke und schlichte Wassersprudler überzeugte sowohl durch seine Leistung beim Sprudeln, als auch durch seine sichere und durchweg trockene Bedienung.

Modell
Bestes Angebot
Testnote
Bewertung
Vorteile
Nachteile
Fazit
  • Sprudeln
  • Handhabung
  • Ausstattung & Verarbeitung
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Endwertung
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Carbonator 2

Carbonator 2

Auffälligstes Design

AARKE Carbonator 2

Carbonator 2
microspot.ch
Unsere Empfehlung CHF 272.00
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Unser Fazit
4.8
gut
128 Bewertungen
  • Vorteile
  • Blickfang: Der kupferfarbene Glanzlook ist ein echter Hingucker in deiner Küche
  • Stabile Flasche: Die Flasche des Aarke Carbonator II ist stabil und haltbar
  • Gut verarbeitet: Die Verarbeitung des Sprudlers enttäuscht nicht
  • Nachteile
  • Keine CO2-Kartusche: Trotz des vergleichsweise hohen Preises ist keine CO2-Kartusche enthalten
  • Schwammiger Druckpunkt: Der Hebel des Carbonator II hat einen schwammigen Druckpunkt
Der Aarke Carbonator II ist der wohl auffälligste Sprudler in unserem Test. Zusammen mit dem Sky Light ist er einer der wenigen Geräte im Test, die über einen Hebel anstelle eines Knopfes verfügen. Leider hat dieser Hebel einen etwas schwammigen Druckpunkt, ist dennoch angenehmer zu verwenden als ein Knopf. Das Preis-Leistungs-Verhältnis entpuppt sich jedoch als Genickbruch. Er ist der zweitteuerste Wassersprudler im Test, hat aber nicht einmal einen CO2-Zylinder im Lieferumfang enthalten.
Sprudeln
Handhabung
Ausstattung & Verarbeitung
Preis-Leistungs-Verhältnis
Endwertung
  • 80 %
  • 78 %
  • 78 %
  • 45 %
  • 76 %

Wenig Zeit? – Unser Test in Kurzform

Die Wassersprudler haben in unserem Test wie folgt abgeschnitten:

  • 1. Platz: Zoomyo Glasslife
  • 2. Platz: SodaStream DUO
  • 3. Platz: Levivo Wassersprudler
  • 4. Platz: Sodapop Harold
  • 5. Platz: Lemon Tree
  • 6. Platz: Sky Light
  • 7. Platz: Aarke Carbonator
  • 8. Platz: Philips GoZero
Acht Wassersprudler haben es zu uns ins Büro geschafft, um sich dem Wassersprudler Test zu unterziehen.
Unser Wassersprudler Testaufgebot

Mit dem Frühling vor der Tür haben wir uns acht beliebte Wassersprudler auf dem Markt ausgesucht und einem Alltagstest unterzogen. Wie gut sprudeln sie? Wie stabil sind sie verarbeitet und wie sieht es mit dem Lieferumfang aus?

Neben diesen Fragen haben wir überprüft, wie leicht sich sowohl die Flaschen als auch die Geräte selbst reinigen lassen.

Um die Qualität des Sprudelns zu testen, ließen wir jeden Wassersprudler eine normale Menge Wasser für eine bestimmte Zeit (zwei bzw. vier Sekunden) aufsprudeln und verglichen beim Geschmackstest im Anschluss direkt wie viel Kohlensäure tatsächlich im Wasser gelandet ist.

Die Testergebnisse unseres Wassersprudler-Tests

  • Unser Testsieger: Den Testsieg holte sich der Zoomyo Glasslife. Er schnappte ihn knapp dem SodaStream DUO vor der Nase weg. Überzeugt hat uns vor allem die hervorragende Qualität des Sprudelwassers sowie das auffallende Design. Zudem war er einer der wenigen Geräte, die eine Glaskaraffe im Lieferumfang hatten. An der Verarbeitung gab es nichts zu meckern. Ein kleiner Makel ist die stark auffallende Plastik-Optik.
  • Unser Preis-Leistungs-Sieger: Der vermutlich am zweitmeisten begehrte Titel des Preis-Leistungs-Siegers geht an den Wassersprudler von Levivo. Er hat zwar keine Glasflaschen dabei, bringt dafür aber zwei PET-Flaschen mit zum Sprudeln. Er ist der zweitgünstigste Sprudler im Test, konkurriert aber mit den Spitzenreitern. Das Gerät ist lediglich etwas umständlich zu reinigen.
  • Der neue SodaStream: Der SodaStream DUO ist ganz frisch auf den Markt gekommen. Er sieht seinem Vorgänger – dem Crystal 2.0 – sehr ähnlich und zeichnet sich vor allem durch den neuen Quick Connect-Anschluss der Gaskartusche aus. Ohne Schrauben, Drehen oder Würgen ist die Kartusche in wenigen Handgriffen angebracht und bereit zum Lossprudeln. Leider setzt der Marktführer auf einen eigenen Gasbehälter.

Zoomyo Glasslife – Der mit der Tür zum Durchgucken

Der Zoomyo ist einer der drei Trinkwassersprudler unseres Tests, bei dem du die Wasserflasche mit einer Tür zuschließt. Damit werden potenzielle Wasserspritzer im Zaum gehalten und das sichere Sprudeln von Glasflaschen gewährleistet. Wie praktikabel ist die Konstruktion?

Die Vorteile des Zoomyo Glasslife
  • Ich sehe, was du sprudelst: Die Tür zum Beobachten des Sprudelns ist nett gemacht. Sie lässt sich mit einem kleinen Knopf einfach schließen und öffnen und verhindert, dass eventuelle Spritzer deine Küche fluten oder platzende Glasflaschen dich gefährden. Dazu kam es aber ohnehin nicht. Sprudeln mit dem Zoomyo war eine durch die Bank weg trockene und sichere Angelegenheit.
  • Apropos Sprudeln: Der Zoomyo hat ordentlich Power. In unserem Test war er der Sprudler, der am schnellsten (und stärksten) das Wasser aufsprudelte. Selbst nach nur zwei Sekunden war bereits mehr Kohlensäure als in einem herkömmlichen Medium Mineralwasser vorhanden. Geschmackssache, aber dennoch ist der Zoomyo der Sprudelchampion unseres Tests.
  • Inklusive Glasflasche: Der Zoomyo kommt nicht mit PET, sondern einer Glaskaraffe daher. Sie ist zwar etwas kleiner (etwa 620 ml Fassungsvermögen), in puncto Haltbarkeit hat er – verglichen mit den meisten anderen Sprudlern im Test – aber einen Pluspunkt verdient. Die meisten PET-Flaschen sollten nämlich nach etwa zwei Jahren ausgetauscht werden. Sie lässt sich zudem sehr einfach reinigen und ist spülmaschinenfest.
Das stört uns am Zoomyo Glasslife

Penetrantes Plastik: Der Zoomyo ist zwar gut verarbeitet, ist aber trotz und alledem schlicht und ergreifend eine Plastikbude. Ein paar metallene Elemente oder eine Metalloptik an dem einen oder anderen Bauteil hätten wir uns gewünscht.

Nur eine Flasche mit dabei: Es ist nur eine Flasche im Lieferumfang dabei und diese fasst nur ca. 620 ml und ist damit die mit Abstand kleinste in unserem Test. Wenn du pro Tag die empfohlenen zwei bis drei Liter trinken möchtest, musst du hier etwas häufiger laufen. Dafür ist sie dank ihrer Form kinderleicht zu reinigen.

Unser Fazit zum Zoomyo Glasslife

In puncto Sprudeln ist der Zoomyo Glasslife über jeden Zweifel erhaben. Er sprudelt schnell und die Kohlensäure bleibt lange erhalten. Die Verarbeitung ist okay. Es gibt keine Kanten oder Ecken, an denen man sich schneiden könnte, etwas weniger Plastik-Optik hätten wir uns aber gewünscht. Dennoch kassiert er bei der Funktionalität Spitzennoten und sichert sich in beeindruckender Manier den Testsieg.

SodaStream DUO – Unkomplizierter geht es kaum

Ein Wassersprudler Test ohne den Markführer SodaStream? Undenkbar! Das dachten wir uns auch und haben das neuste Modell, den SodaStream DUO, gegen sieben andere Wassersprudler auf den Markt in unserem Test antreten lassen. Wie schlägt sich der Platzhirsch?

Die Vorteile des SodaStream DUO
  • Einfach unkompliziert: Beim SodaStream geht alles reibungslos. Die Flasche wird nicht eingeschraubt, sondern einfach in den Zylinder gelegt und die CO2 Kartusche wird per hauseigenem Quick Connect einfach angeschlossen. Das geht alles sogar mit nur einer Hand.
  • Spritzig, sprudlig: Natürlich sprudelt der SodaStream gut. Schon nach wenigen Sekunden hatten wir ein dermaßen spritziges Getränk vor uns, das im Mund unserer Redakteure, für die stilles Wasser bereits ein Erlebnis ist, für Furore sorgte. Auch nach mehreren Stunden war der Kohlensäuregehalt des Wassers quasi unverändert.
  • Sieht einfach gut aus: Das SodaStream-Design, bei dem die Flasche eingelegt wird, sieht schlicht und ergreifend gut aus. Hinzu kommt natürlich die einwandfreie Verarbeitung des Geräts, bei der wir nicht einmal auf hohem Niveau meckern können.
Das stört uns am SodaStream DUO

Markentechnisch eingeschränkt: Der wohl größte Kritikpunkt ist, dass der SodaStream DUO nur mit eigens von SodaStream patentierten Gasflaschen funktioniert. Du bist entsprechend eingeschränkt. Störend ist zudem, dass auch die Flaschen eine in irgendeiner Form spezielle Öffnung haben. Nicht einmal die Flaschen vom Vorgänger – dem SodaStream Crystal 2.0 – sind kompatibel. Auch sind die Deckel der mitgelieferten PET- und Glasflasche nicht miteinander austauschbar. Solltest du einen verlieren, hast du eine auf ewig offene Flasche bei dir stehen.

Aufgerundete Füllmenge: Leider müssen wir an dieser Stelle auch noch einmal (in kleinem Maße) über die Glasflasche meckern. Diese fasst nach der Werbung von SodaStream bis zu einen Liter Wasser. Die tatsächlich sprudelbare Menge beträgt allerdings nur etwa 875 ml. Die Differenz der Füllmengenangabe ist uns sauer aufgestoßen.

Fummeliges Handling der Rückwand: Zuletzt hat sich auch die Rückwand als kleiner Krampf entpuppt. Das Abnehmen und Anfügen sind leider etwas sehr fummelig.

Unser Fazit zum SodaStream DUO

Der SodaStream DUO ist zweifelsohne einer der besten Wassersprudler auf dem Markt. Die durch die Bank weg unkomplizierte Bedienung begeisterte uns. Auch die Qualität des Sprudelwassers ist hervorragend.

Und jetzt kommt leider ein aber: Es hat in unserem Test nicht ganz für den Testsieg gereicht. Leider mussten wir ein paar Abzüge in der B-Note verteilen. Gerade die nicht vorhandene Kompatibilität mit nicht baugleichen CO2-Zylindern und Wasserflaschen stört uns. So wird vor allem der Umstieg von einem älteren Gerät erschwert. Für Neueinsteiger ist der DUO hingegen eine sichere Wahl.

Alles in allem erhält der SodaStream DUO immer noch sehr gute Noten in unserem Test und sichert sich die silberne Medaille.

Levivo Wassersprudler – Unser Preis-Leistungs-Sieger

Lass dich nicht von dem geringen Preis des Levivo Wassersprudlers abschrecken. Mitnichten bekommst du hier ein schlechtes Produkt. Ganz im Gegenteil: Der Levivo Wassersprudler entpuppte sich als waschechte Überraschung in unserem Test.

Die Vorteile des Levivo Wassersprudlers
  • Spritzig, spritziger, Levivo: Der Levivo hat ähnlich wie unser Testsieger ordentlich Power unter der Haube. Selbst nach wenigen Sekunden – wo andere Sprudler im Test lediglich ein laues Medium auf die Beine gestellt bekamen – pumpt dir der Levivo mehr als genug Kohlensäure ins Getränk.
  • Guter Lieferumfang: Der Levivo kommt mit gleich zwei PET-Flaschen daher. Das ist tatsächlich nur bei drei Sprudlern im Test der Fall. Ein CO2-Zylinder gibt es obendrauf. Auch keine Selbstverständlichkeit, wie wir feststellen mussten.
  • Gelungenes Gesamtpaket: Der Levivo ist der zweitgünstigste Wassersprudler im Test, kassiert trotzdem in vielen Kategorien Bestnoten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist noch besser als beim Sky Light, wodurch er sich den Titel des Preis-Leistungs-Siegers verdient.
Das stört uns am Levivo Wassersprudler

Der Verschluss sieht es (zu) locker: Zum Auswechseln des CO2-Zylinders musst du das Kopfstück des Wassersprudlers abnehmen. Das geht etwas zu einfach, wodurch sich das Kopfteil zwangsläufig beim Eindrehen der Flasche mitdreht.

Apropos Flaschen: Bei den beiden mitgelieferten PET-Flaschen schummelt Levivo leider etwas bei der Füllmenge. Vom Hersteller ist jeweils 1 Liter Fassungsvermögen angegeben, gesprudelt werden können aber lediglich rund 950 ml. Pro Flasche werden entsprechend 50 ml unterschlagen.

Schwere Reinigung: Zudem ist die Öffnung, die sich unter dem Kopfteil verbirgt und für die Gaskartusche gedacht ist, recht schmal. Dadurch lässt sich der Innenraum des Geräts nur sehr schwer reinigen. Besonders ärgerlich, da sich in unserem Test bereits Restwasser angesammelt hat, was wir aber nicht wirklich entfernen konnten.

Unser Fazit zum Levivo Wassersprudler

Der Levivo Wassersprudler macht seinen Job mehr als gut. Der Lieferumfang ist uns im Test sehr positiv aufgefallen. Die Reinigung des Geräts ist etwas nervig, aber dafür lassen sich die Flaschen einfach mit einer Bürste einfach auswaschen. Der wahre Selling-Point (im wahrsten Sinne des Wortes) ist aber der attraktive Preis. Er ist der zweitgünstigste Wassersprudler im Test, konkurriert in puncto Leistung und Lieferumfang aber mit den Spitzenreitern. Die Möglichkeit Glasflaschen zu sprudeln hätte das Gesamtbild perfekt abgerundet.

Der Levivo Wassersprudler erhält vor allem durch seine guten Sprudelergebnisse die Bronzemedaille und den Titel des Preis-Leistungs-Siegers.

Sodapop Harold – Schick, gut ausgestattet, aber groß

Der Sodapop Harold hat sich als Bolide unseres Tests erwiesen. Schon beim Auspacken hat uns die schiere Größe des Geräts etwas unvorbereitet erwischt. Doch steckt hinter der Größe auch die entsprechende Leistung oder hat das Gerät nur einen prunkvollen Auftritt?

Die Vorteile des Sodapop Harold
  • Gewaltiger Lieferumfang: Eines lässt sich mit Gewissheit sagen: Beim Sodapop Harold bekommst du viel für dein Geld. Das Gerät gehört zu den teureren Modellen unseres Testfelds, hat dafür aber den mit Abstand besten Lieferumfang. Angefangen mit einem CO2-Zylinder, der nicht bei allen Testgeräten Teil des Lieferumfangs ist, gibt es eine 1L PET-Flasche sowie zwei 850 ml Glaskaraffen obendrauf.
  • Spritzig, sprudlig: Wir empfanden das Testergebnis des Sprudelns als sehr angenehm. Vier Sekunden Aufsprudeln entspricht hier in etwa einem Medium Wasser. Wenn du es spritziger magst, musst du hier etwas länger warten. Dafür verliert das Wasser aber auch nach mehreren Stunden sehr wenig bis gar nichts seiner Spritzigkeit.
  • Klick und drin: Anstatt die Flaschen mühsam hereinzuschrauben, verfügen sie über einen Klick-Mechanismus. Das Einsetzen der Flasche – egal ob PET oder Glas – ist kinderleicht und machte uns keine Probleme.
Das stört uns am Sodapop Harold

Unpräziser Druckpunkt: Dem einen oder anderen mag es wie Erbsenzählerei vorkommen, denn viel gibt es nicht zu meckern. Der wohl größte Kritikpunkt am Sodapop ist der etwas schwammige Druckpunkt des Knopfs. Verglichen mit den anderen Wassersprudlern im Test wie z.B. dem Sky Light fühlt sich die Dosierung weniger präzise an.

Fummeliger Kartuschenwechsel: Auch ist der Wechsel der Kartusche etwas fummelig, da der Platz knapp bemessen ist und man den Zylinder seitlich greifen muss. Etwas sanfte Gewalt mussten wir am Ende anwenden, um die Kartusche in die Vorrichtung zu bekommen.

Sodapop, ist groß und braucht viel Platz: Letzten Endes ist der Sodapop Harold auch einfach sehr groß und etwas klobig. Ohne eine große Küche wird es hier schnell knapp mit einem geeigneten Stellplatz.

Unser Fazit zum Sodapop Harold

Für uns ist der Sodapop Harold gerade richtig. Der Lieferumfang ist schlichtweg grandios und über jeden Zweifel erhaben. Das Sprudelergebnis trifft unseren Geschmack, wir sind allerdings auch eher Fans von Medium Wasser. Die Verarbeitung ist gut und das Gerät steht stets stabil. Der Knopf ist die Achillesverse des Geräts, allerdings kein großer Nachteil.

Bei der Ausstattung räumt der Sodapop richtig ab und schafft es auf den vierten Platz im Test.

Lemon Tree Premium Wassersprudler – Kunststoffwüste mit guten Qualitäten

Dieser unscheinbare Trinkwassersprudler im matten Look kann vor allem mit Funktionalität und seiner Flasche punkten.

Die Vorteile des Lemon Tree Premium Wassersprudlers
  • Der erste Eindruck täuscht: Auf den ersten Blick scheint der Lemon Tree eine Plastikwüste zu sein. In Sachen Verarbeitung kann der Lemon Tree im Wassersprudler Test jedoch mithalten. Der Knopf verfügt über einen starken Druckpunkt wackelt nicht und auch das Abtropfgitter passt sehr gut und lässt sich leicht entnehmen.
  • Gut gesprudelt: In kürzester Zeit hast du spritziges Medium-Sprudel, welches sich in der hochwertigen Flasche auch super hält. Selbige bietet auch noch zusätzlich 100 ml mehr als vom Hersteller angegeben.
  • Leichte Reinigung: Die Flasche lässt sich mit einer Spülbürste leicht in allen Ecken erreichen. Zudem ist die Reinigung des Geräts am leichtesten im Test, da hier keine Ecken, Kanten oder starke Winkel sind.
Das stört uns am Lemon Tree Premium Wassersprudler

Preis-Leistung schwächelt: Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis zieht die Gesamtwertung des Lemon Tree Wassersprudlers runter. Denn hier bekommst du nur eine PET Flasche mitgeliefert und einen CO2-Zylinder musst du auch noch zusätzlich besorgen.

Zankhafter Zylinder: Der Kohlensäure-Zylinder wird einfach in das Gerät geschoben, das geht leicht von der Hand. Es gibt im Wassersprudler Test jedoch einige Geräte, bei denen das deutlich einfacher ist.

Prächtig viel Plastik: Die Verarbeitung ist zwar besser als erwartet, etwas weniger Plastik wäre jedoch nett. Aufgrund des vielen Kunststoffs ist der Wassersprudler auch etwas zu leicht für einen richtig festen Stand.

Unser Fazit zum Lemon Tree Premium Wassersprudler

Der Wassersprudler von Lemon Tree tut was er soll – Sprudeln – und das tut er gut. Er ist leicht in der Handhabung und leicht zu reinigen. Der Lieferumfang und der Kunststoff lassen ihn im Testspiegel jedoch recht weit nach hinten rutschen. 

Wer einen leicht verstaubaren und leicht zu reinigen Wassersprudler sucht, wird mit dem Premium Wassersprudler von Lemon Tree zufrieden sein. Mit leichten Abzügen beim Preis-Leistungs-Verhältnis punktet er vor allem mit seinem unkomplizierten Design.

Sky Light Wassersprudler – Der Sprudler mit Hebelwirkung

Der Sky Light ist über die Maßen simpel. Er hat quasi kein Schnickschnack mit an Bord. Wie überzeugt das einfache Design im Test?

Die Vorteile des Sky Light Wassersprudlers
  • Und sie schufen sich einen Hebel: Die Bedienung ist sehr angenehm. Anstelle eines schwammig wirkenden Knopfes gibt es einen Hebel, ganz ohne schwammig. Druckpunkt und Feedback sind sehr angenehm und lassen dich die Menge an Sprudel sehr genau dosieren.
  • Die größte Flasche: Die Flasche des Sky Lights hat das größte Fassungsvermögen im ganzen Test. Sie ist die einzige, die einen ganzen Liter umfasst und nicht nur damit wirbt.
  • Solider Lieferumfang: Der Sky Light kommt mit einer PET-Flasche und einem CO2-Zylinder. Er ist also direkt einsatzbereit. Das ist keine Selbstverständlichkeit, wie wir schmerzlich feststellen mussten. Daher kriegt der Sky Light von uns hier einen Pluspunkt.
Das stört uns am Sky Light Wassersprudler

Mager verarbeitet: Doch spiegelt sich der niedrige Preis etwas in der Verarbeitung wider. Man kann es nicht anders sagen: Er ist einfach eine Plastikwüste. Dadurch hat er ein geringes Gewicht. Ohne Gasflasche ist es leicht ihn aus Versehen umzuwerfen.

Kleckernde Sauerei: Der Wassersprudler verfügt zudem über kein Auffanggitter für Wasser unter der Flasche. Es befindet sich lediglich eine kleine Kuhle dort. Diese ist zwar durchaus leicht zu reinigen, jedoch kam es häufiger dazu, dass Wasser aus dem Gerät herauslief.

Unser Fazit zum Sky Light Wassersprudler

Der Sky Light ist der günstigste Wassersprudler in unserem Test. Dadurch und durch den dennoch guten Lieferumfang hätte er sich fast zum Preis-Leistungs-Sieger aufgeschwungen. Am Ende klaut der Levivo Wassersprudler ihm diesen Titel, da der Sky Light nur eine PET-Flasche mitbringt. Auch wenn er kein Preis-Leistungs-Sieger ist, bleibt er dennoch ein Preis-Leistungs-Tipp. Besonders bei der Bedienung brilliert er und kassiert Bestnoten.

Der Sky Light ist günstig und kann vor allem durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis glänzen.

Aarke Carbonator II – Schickster Wassersprudler im Test

Der Aarke Carbonator II ist designed in Sweden, allerdings made in China. Das merkt man leider auch. Mit dem kupferfarbenen Design und dem schicken Hebel statt Knopf, ist er ein richtiger Hingucker. Bei der Handhabung schwächelt er hingegen.

Die Vorteile des Aarke Carbonator II
  • Lecker Sprudel: Beim Aarke musst du den Hebel etwas länger drücken, was möglicherweise aber auch dessen schwammigen Druckpunkt geschuldet ist. Nach vier Sekunden ist dein Wasser spritzig, aber sehr angenehm zu trinken.
  • Gute Flasche: Die rund 820 ml fassende PET-Flasche hält dein Sprudel sehr lange auf dem gleichen Sprudel-Level. Du verlierst also kaum an Kohlensäure. Die Plastikkappe am Boden der Flasche ist fest verklebt und dreht sich nicht mit beim Eindrehen der Flasche ins Gerät.
  • Richtiger Hingucker: Das Design mit der kupferfarbenen Beschichtung und dem silbernen Hebel bringt ordentlich Style in deine Küche. Die Verarbeitung ist super und der Wassersprudler steht fest auf der Arbeitsplatte.
Das stört uns am Aarke Carbonator II

Unintuitive Handhabung: Das Wechseln des CO2-Zylinders ist intuitiv, geht im direkten Vergleich aber nicht ganz so leicht, da du das ganze Gerät auf den Kopf drehen musst. Leider gibt es keinen vereinfachten Drehverschluss. Die Flasche muss also bis zum Anschlag eingedreht werden. Das dauert länger als bei vielen Geräten im Test.

Teuer, aber dennoch kein CO2-Zylinder: Viel ärgerlicher ist allerdings, dass trotz des hohen Preises – das Gerät gehört zu den teuersten Geräten im ganzen Test – kein CO2-Zylinder im Lieferumfang enthalten ist. Der Sprudler ist also effektiv ab Werk nicht einsatzfähig.

Unser Fazit zum Aarke Carbonator II

Der Carbonator sieht mit seiner kupferfarbenen Metallbeschichtung sehr schick aus und hebt sich mit der Hebel-Bedienung auch vom Rest der Trinkwassersprudler im Test ab. Er ist dabei schwer genug, damit er sich nicht beim Drehen der Flasche mitbewegt. 

In Sachen Preis-Leistung kann er uns aufgrund des hohen Preises und der geringen Ausstattung (nur eine PET-Flasche, kein CO2-Zylinder im Lieferumfang) nicht überzeugen. Dafür schmeckt uns das gesprudelte Wasser hier ausgezeichnet und die Kohlensäure bleibt lange erhalten.

Eigentlich ist der Aarke ein echt schicker Sprudler, die fehlende CO2-Kartusche und der teure Preis sorgen jedoch dafür, dass er am Ende auf dem vorletzten Platz unseres Tests landet.

Philips GoZero – Unauffälliger aber eleganter Wassersprudler

Ein unscheinbarer Wassersprudler aus dem Hause Philips hat es in unseren Wassersprudler Test geschafft. Erfreulicherweise wird er mit CO2-Zylinder geliefert. Wir sind zunächst verwirrt, welcher der Knopf zum Sprudeln ist. Einer ist jedoch reine Ästhetik und dient keinem Zweck.

Die Vorteile des Philips GoZero
  • Gute Sprudelqualität: Der GoZero von Philips braucht etwas länger, um spritziges Sprudel zu erzeugen. Bei nur zwei Sekunden Aufsprudeln empfanden wir es als sehr lasch. Bei vier Sekunden war es schon bedeutend spritziger. Du findest aber sicherlich schnell raus, wie es dir am besten schmeckt.
  • Einfache Bedienung: Der Knopf zum Sprudeln lässt sich leicht drücken und hat einen festen Druckpunkt. Die Flasche muss vollständig eingeschraubt werden, verfügt also nicht über ein vereinfachtes Einrasten. Das Drehen geht aber leicht von der Hand.
  • Hochwertige Flasche: Mit schicken Metall-Elementen und hochwertiger Haptik überzeugt uns die Flasche des Philips GoZero. Die Kappe am Fuß der Flasche ist fest verklebt und bewegt sich beim Eindrehen der Flasche kein Stück.
Das stört uns am Philips GoZero

Obwohl wir nur Kleinigkeiten am Wassersprudler von Philips zu bemäkeln haben, landet der GoZero auf dem letzten Platz unseres Tests.

Flasche kleiner als gedacht: Nicht zuletzt aufgrund der Falschangabe bei der Flasche. Hier werden glatt 100 ml unterschlagen. Unsere Messung ergibt nämlich eine sprudelbare Menge von 900 ml statt der angegebenen 1 L.

Nicht passendes Abtropfgitter: Grundsätzlich gefällt uns die Verarbeitung des Wassersprudlers, auch wenn hier viel Plastik verbaut wurde. Jedoch ärgern wir uns mehrfach über Abtropfgitter, welches nicht ganz in die vorgesehene Fläche passt und deshalb auch leicht wieder rausfällt. Insbesondere, wenn man des Wassersprudler umdreht zum Wechseln der Kartusche.

Unser Fazit zum Philips GoZero

Im Wassersprudler Test bekommt der GoZero Noten im guten Mittelfeld, landet aber im Vergleich auf dem letzten Platz. Etwas wirklich Schlechtes kann man nicht über ihn sagen. Gut gefällt uns die Haptik der Flasche und die leichte schmale Bauform des Geräts. Er nimmt also wenig Platz auf der Arbeitsfläche weg und lässt sich sogar im Schrank verstauen. Optisch ist er eher unauffällig, aber elegant. Beim Sprudeln gehts im direkten Vergleich bei anderen Herstellern etwas genauer. In Sachen Preis-Leistung kann er uns jedoch überzeugen.

Unser Wassersprudler Test 2021 – Diese acht Wassersprudler haben wir für dich getestet

Wassersprudler sind zunächst einmal sehr simple Geräte. Der CO2-Zylinder wird eingebaut, die Wasserflasche wird eingehängt, das Gerät eventuell geschlossen und schon wird losgesprudelt. Alles ist so einfach wie es klingt. Dennoch gibt es Unterschiede bei den einzelnen Geräten. Manche sprudeln stärker als andere. Manche können Glaskaraffen befüllen, andere ausschließlich PET-Flaschen. Auch der Lieferumfang darf nicht außer Acht gelassen werden. Ganz zum Schluss ist natürlich auch der Preis entscheidend dafür, wie gut das Gesamtpaket abschneidet.

Welcher Wassersprudler hat gewonnen?

Die Kriterien, die in die Bewertung unseres Wassersprudler Tests einbezogen wurden
Die Testkriterien unseres Wassersprudler Tests

Uns hat vor allem die Qualität des Sprudelwassers interessiert. Um es vergleichbar zu machen, füllten wir die mitgelieferten Wasserflaschen zu ihrem jeweiligen Füllstand voll und sprudelten es anschließend im Wassersprudler für zwei und für vier Sekunden. Das Wasser unterzogen wir anschließend einem Geschmackstest.

Bei der Handhabung ging es vor allem um das Feeling des Knopfes, aber auch um das Einhängen der Flaschen sowie den Einbau des CO2-Zylinders.

Auch bewerteten wir den Lieferumfang und die generelle Ausstattung des Wassersprudlers. Wie viele Flaschen werden mitgeliefert und wie groß sind diese? Ist ein CO2-Zylinder enthalten?

Alle Bewertungskategorien flossen in die finale Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis ein.

Du willst noch mehr Wassersprudler anschauen? Dann schau doch mal bei unserem Wassersprudler Kaufberater vorbei.

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