Sony hat bei der PSVR2 gegenüber der ersten PlayStation VR in jeder Hinsicht nachgelegt. Zwei OLED-Displays mit HDR liefern kräftige Farben und ein Bild, das an einen guten Gaming-PC heranreicht. Die Einrichtung dauert Minuten, das Headset sitzt bequem, und die adaptiven Trigger der Controller geben Widerstand spürbar wieder, etwa beim Spannen eines Bogens. Titel wie Horizon Call of the Mountain oder Gran Turismo 7 zeigen das Potenzial, neue Sony-Spiele sind zuletzt aber rar geworden. Über den offiziellen PC-Adapter läuft sie auch am Rechner, dort allerdings ohne HDR und ohne adaptive Trigger. Für PS5-Besitzer bleibt sie der unkomplizierteste Weg in die Virtual Reality.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
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Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Starke OLED-Optik
Große Spielebibliothek
PS5-Grafikpower
Schnell startklar
Teures Gesamtpaket
Kleiner Sweetspot
Vor- & Nachteile
Gestochen scharfes Bild
Kräftiger Kontrast
Schnell eingerichtet
Holt mehr Leistung heraus
Schwer und kopflastig
Braucht einen High-End-PC
Vor- & Nachteile
Unkomprimiert am PC
Akku im Betrieb tauschen
Hochwertig gebaut
Scharfe Displays
Kleine Spieleauswahl
Kabel-Kit kostet extra
Vor- & Nachteile
Speicher ohne Sorgen
Volle Quest-Leistung
Riesige Spieleauswahl
Mixed Reality in Farbe
Alte Linsen
Frontlastig
Vor- & Nachteile
Kostengünstiger Einstieg
Intuitive Bedienung
Mixed Reality in Farbe
Einfach autark
Alte Optik
Frontlastig
Vor- & Nachteile
Sehr scharfes OLED-Bild
Nur rund 300 g schwer
Eye-Tracking an Bord
Keine Sensoren an der Wand nötig
Controller-Ortung schwächelt
Fordert selbst eine RTX 5080
Vor- & Nachteile
Stark verbesserte Hardware
Intuitive Bedienung
Glaubhafte Mixed Reality
Verbesserter Komfort
Teures Zubehör
Kurze Laufzeit
Vor- & Nachteile
Präzises Tracking
Gut ausbalanciert
Bein-Tracking möglich
Scharfes Kamerabild
Schwaches Schwarz
Dünner Store
Vor- & Nachteile
Extrem scharfes Bild
Weites Sichtfeld
Eye-Tracking an Bord
Modularer Aufbau
Hohes Gewicht
Software verlangt Geduld
Displayauflösung
Displayauflösung
2000 x 2040 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Displayauflösung
2448 x 2448 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Displayauflösung
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Displayauflösung
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Displayauflösung
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Displayauflösung
2160 x 2160 Pixel Pixel
Displayauflösung
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Bildwiederholungsrate
Bildwiederholungsrate
120 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
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Bildwiederholungsrate
90 Hz Hz
Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
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Einstellbarer Augenabstand
Einstellbarer Augenabstand
Übertragungstechnik
Übertragungstechnik
—
Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
Kabellos
Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
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Übertragungstechnik
Kabellos
Übertragungstechnik
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Display-Typ
Display-Typ
OLED
Display-Typ
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Display-Typ
LCD
Display-Typ
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Display-Typ
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Display-Typ
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Display-Typ
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Display-Typ
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Display-Typ
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Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Weitere Tests
02/2023
Gut5.5
Test-Fazit
Ein echter Generationssprung: Zwei OLED-Panels mit 2000 x 2040 Pixeln pro Auge, 120 Hz, HDR und 110 Grad Blickfeld liefern das derzeit schönste Bild in dieser Klasse. Eye-Tracking, Foveated Rendering und Headset-Haptik gibt es sonst nur weit teurer. Das Setup gelingt per einzelnem USB-C-Kabel, doch das Spieleangebot bleibt dünn.
Vorteile
OLED-Panels mit 2000 x 2040 Pixeln pro Auge, 120 Hz und HDR
Eye-Tracking mit Foveated Rendering und Blicksteuerung im Menü
Sense-Controller mit adaptiven Triggern und feinem Haptik-Feedback
Nachteile
Alte PSVR-Spiele laufen nicht, Titel müssen neu gekauft werden
Controller-Akku hält nur vier bis fünf Stunden
Beigelegte Ohrhörer klanglich schwach
02/2023
Befriedigend4.5
Test-Fazit
Setup per einzelnem USB-C-Kabel, automatische Raumvermessung und OLED-Panels mit 2000 x 2040 Pixeln pro Auge machen die PS VR2 zur bequemsten VR-Lösung ohne PC. Nur Horizon Call of the Mountain zeigt zum Start das Potenzial, der restliche Katalog besteht aus Portierungen. Das 4,5 Meter lange Kabel stört beim Spielen.
Vorteile
OLED mit 120 Hz, 2000 x 2040 Pixeln pro Auge und 110 Grad Blickfeld
Automatische Raumvermessung per vier Kameras in Sekunden
Eye-Tracking mit Blickauswahl in Dialogen
Nachteile
Kleiner Sweetspot der Fresnel-Linsen, Bild wird schnell unscharf
4,5 Meter Kabel ohne Schnelltrennung
Keine Abwärtskompatibilität zu Spielen der ersten PSVR
03/2023
Gut5.4
Test-Fazit
Zwei OLED-Panels mit 2000 x 2040 Pixeln pro Auge, Eye-Tracking und foveales Rendering bringen die Konsolen-VR technisch auf Höhe aktueller PC-Headsets. Der Kopfbügel hält das Gewicht vom Gesicht fern, dreistündige Sessions blieben beschwerdefrei. Größter Haken bleibt das Spieleangebot.
Vorteile
OLED mit 2000 x 2040 Pixeln pro Auge und 90 bis 120 Hz
Sense-Controller mit präzisem Tracking und Fingererkennung
Bügeldesign bleibt auch nach drei Stunden Spielzeit bequem
Nachteile
Zum Testzeitpunkt nur an der PS5 nutzbar
Deutlich kleinere Spieleauswahl als am PC
Teurer als vergleichbare Standalone-Headsets
10/2023
Sehr gut5.7
Test-Fazit
Im Beat-Saber-Test erfasste die PS VR2 selbst weit entfernte Noten in 360-Grad-Songs zuverlässig, Eye-Tracking inklusive. Dazu kommen viel Platz für Brillenträger, scharfe Bilder mit kaum Fliegengittereffekt und eine sehr einfache Einrichtung. Einschränkungen: Bindung an die PS5 und eine kleinere Spielebibliothek als bei PC-VR.
Vorteile
Bestes Tracking unter den Headsets mit integrierten Kameras, inklusive Eye-Tracking
Viel Platz für Brillen dank auf der Stirn aufliegendem Visier
Scharfe Darstellung mit 2000 x 2040 Pixeln pro Auge und kaum Fliegengitter
Nachteile
Zum Testzeitpunkt nur mit PS5 nutzbar
Gummidichtung staut bei intensivem Spielen Wärme im Gesicht
Leicht verkleinertes Sichtfeld, wenn das Visier für Brillen weiter absteht