Der Ecovacs Winbot W3 Omni nimmt einem die lästigste Arbeit beim Fensterputzen ab: Seine Station wäscht das Wischpad nach dem Einsatz in rund einer Minute selbst, das Auswaschen von Hand entfällt. Auf der Scheibe arbeitet er sich Bahn für Bahn vor und hinterlässt fast keine Schlieren, seine Kantenschrubber holen auch am Rahmen das meiste heraus. Weil der Akku in der Station sitzt, putzt er gut zwei Stunden ohne Steckdose, etwa an Terrassentüren oder auf dem Balkon. Der Preis für so viel Komfort ist Gewicht: Die Station wiegt rund zehn Kilo, und der Roboter hängt nur außen an einem Haken. Den Komfort bezahlt man mit einem Oberklasse-Preis; am meisten spart er dort, wo viele große Scheiben regelmäßig dran sind und sich sonst nasse Tücher stapeln.
Vorteile
Station wäscht das Wischpad selbst
16 Düsen, rund eine Minute pro Pad
Putzt Scheiben fast schlierenfrei
Kantenschrubber reichen nah an den Rahmen
Gut zwei Stunden ohne Steckdose
Der Akku sitzt in der Station
Fährt die Scheibe Bahn für Bahn ab
Kehrt danach zum Startpunkt zurück
Nachteile
Station wiegt rund zehn Kilo
Tragen von Fenster zu Fenster ist mühsam
Roboter hängt außen am Haken
Sitzt beim Tragen wackelig
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WINBOT W3 OMNI Fensterputzroboter mit Multifunktionsstation, Automatische Reinigung der Wischpads, Intelligente Reinigung entlang der Ränder, Sprühen
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
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Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Station wäscht das Wischpad selbst
Putzt Scheiben fast schlierenfrei
Gut zwei Stunden ohne Steckdose
Fährt die Scheibe Bahn für Bahn ab
Station wiegt rund zehn Kilo
Roboter hängt außen am Haken
Vor- & Nachteile
Wiegt nur 1,1 Kilo
Polier- und Punktmodus an Bord
Not-Akku hält ihn 40 Minuten am Glas
Ultraschalldüsen sprühen tropffrei
Nicht für rahmenlose Scheiben
Keine App, nur Fernbedienung
Vor- & Nachteile
Löst Ölfilm und Kalk ohne Schlieren
Vier Eckbürsten säubern den Rahmenrand
Station vereint Akku und Kabeltrommel
Startet auch ohne App
In Ecken bleibt ein Rest ungewischt
Box mit Akku braucht viel Stauraum
Vor- & Nachteile
Eine Tankfüllung für bis zu 90 m²
Vier Düsen sprühen breit vor
Passt die Saugkraft selbst an
13 Sensoren erfassen Kanten und Hürden
Arbeitet nur am Stromkabel
Notakku hält nur 20 Minuten
Vor- & Nachteile
Gummilippen ziehen Restwasser ab
Startet per einfachem Kippschalter
Mit 1,4 Kilo leicht anzusetzen
Erkennt auch rahmenlose Glaskanten
Pfeift beim Ansaugen schrill
Sprachansagen nicht abschaltbar
Vor- & Nachteile
Putzt bis zwei Millimeter an den Rahmen
Läuft auffallend leise
Akku im Koffer reicht gut eine Stunde
Hält bei Stromausfall weiter fest
Pad muss von Hand in die Wäsche
Klebrige Flecken brauchen Nacharbeit
Vor- & Nachteile
Sprüht das Glas über vier Düsen ein
Eigenes Programm für den Rand
Pufferakku und Seil gegen Absturz
Darf auch auf rahmenloses Glas
Tank fasst nur 100 Milliliter
Nur zwei Wischtücher im Karton
Vor- & Nachteile
Putzt auch Spiegel und Fliesenwände
Zehn Wischtücher liegen bei
Befeuchtet die Scheibe selbst
Verlängerung fürs Netzkabel dabei
Nur 70 ml Wasser an Bord
Bloß drei schlichte Programme
Lautstärke
Lautstärke
68 dB dB
Lautstärke
—
Lautstärke
66 dB dB
Lautstärke
70 dB dB
Lautstärke
—
Lautstärke
—
Lautstärke
65 dB dB
Lautstärke
65 dB dB
Akkukapazität
Akkukapazität
4500 mAh mAh
Akkukapazität
—
Akkukapazität
4500 mAh mAh
Akkukapazität
650 mAh mAh
Akkukapazität
—
Akkukapazität
—
Akkukapazität
500 mAh mAh
Akkukapazität
500 mAh mAh
Saugleistung
Saugleistung
8000 Pascal Pa
Saugleistung
—
Saugleistung
10000 Pascal Pa
Saugleistung
—
Saugleistung
—
Saugleistung
—
Saugleistung
—
Saugleistung
—
Akkulaufzeit
Akkulaufzeit
110 min min
Akkulaufzeit
—
Akkulaufzeit
110 min min
Akkulaufzeit
—
Akkulaufzeit
—
Akkulaufzeit
—
Akkulaufzeit
30 min min
Akkulaufzeit
20 min min
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Weitere Tests
07/2026
Sehr gut5.7
Test-Fazit
Fast dreieinhalb Stunden Laufzeit aus dem Stationsakku, nahezu perfekte Fleckentfernung außen und innen sowie leiser Betrieb mit 22,7 Sone bringen den W3 Omni an die Spitze der CHIP-Bestenliste. Die Schattenseite: Station und Roboter wiegen zusammen rund zwölf Kilogramm, was körperlich eingeschränkte Nutzer vor Probleme stellt.
Vorteile
Akku in der Station für fast dreieinhalb Stunden Putzzeit
Station schrubbt das Wischpad mit vier Bürsten selbst ab
Außenflecken auf gut fünf Quadratmetern in rund 14 Minuten entfernt
Nachteile
Station wiegt mit Roboter rund zwölf Kilogramm
Kommt mit diagonal geschnittenen Spitzbogenfenstern nicht klar
Leichte Marmeladenspuren im Innenverschmutzungstest
05/2026
Sehr gut5.6
Test-Fazit
Im Labor lieferte der Winbot W3 die beste Reinigungsleistung aller bisher getesteten Fensterroboter, am Rand blieb nur ein 0,4 cm breiter Streifen. Die Omni-Station wäscht die Pads automatisch und erspart lästige Unterbrechungen. Kritikpunkte: schweres Gesamtsystem, außen eingehängter Roboter, keine Überkopfflächen.
Vorteile
Entfernt Pollen, Kalk und Ölfilm nahezu rückstandsfrei
Nur 0,4 cm Reststreifen am Rand und 0,7 cm in Ecken
Station wäscht Wischpads automatisch mit getrennten Wassertanks
Nachteile
Keine Überkopfreinigung, über 60 Grad Neigung nicht freigegeben
Station wiegt über 11 Kilogramm
Roboter hängt außen an der Station und kann beim Transport abrutschen
03/2026
Gut5.5
Test-Fazit
Als erster Fensterputzroboter wäscht der Winbot W3 Omni sein Wischtuch selbst – und das gründlich in einem Durchgang. Navigation und Akku mit 130 Minuten Laufzeit überzeugen im Test, ganz streifenfrei wird die Scheibe aber nicht. Die bis zu 15 kg schwere Station und der wackelige Außenhaken für den Roboter wirken unausgereift.
Vorteile
Integrierte Waschstation reinigt selbst starken Schmutz in einem Durchgang
Strukturierte Navigation mit zuverlässiger Rückkehr zum Startpunkt
Akkulaufzeit von rund 130 Minuten, unabhängig von Steckdosen
Nachteile
Station mit Roboter und Tanks wiegt bis zu 15 kg
Roboter hängt wackelig an einem Haken außen am Koffer
App-Verbindung per Bluetooth träge, WLAN-Einrichtung schlug zunächst fehl
03/2026
Gut4.9
Test-Fazit
Nahezu streifenfreie Scheiben, auch in Ecken und an Kanten, brachten dem Winbot W3 Omni bei IMTEST den Testsieg im Vergleich. Die neue Station spült Wischtücher automatisch, der Zusatzakku verlängert die Laufzeit deutlich. Mit fast vier Minuten pro Quadratmeter arbeitet er allerdings langsamer als die Konkurrenz.
Vorteile
Annähernd streifenfreies Ergebnis auch in Ecken und an Kanten
Station spült Wischtücher in wenigen Minuten automatisch durch
Mit Zusatzakku fast vier Stunden Laufzeit im Test
Nachteile
Langsam mit fast 4 Minuten pro Quadratmeter im Schnell-Modus
Stationsdisplay umständlich bedienbar, Texte teils nicht auf Deutsch
Reinigungsmittel teuer und nicht mehr in der Station verstaubar