Top-OLED-Handheld

Valve Steam Deck OLED 512 GB Test

Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Das Steam Deck OLED ist kein Nachfolger, sondern die deutlich verfeinerte Version des Originals. Das Highlight ist der größere HDR-OLED-Bildschirm mit kräftigen Farben, hohem Kontrast und 90 Hz. Dazu kommen ein größerer Akku, ein flüsterleiser Lüfter und kühle Griffe. SteamOS sorgt für eine schnelle, konsolenähnliche Bedienung, Tasten und Trackpads arbeiten präzise. Mehr Rechenleistung gibt es allerdings nicht: Aktuelle AAA-Spiele sehen matschig aus und ziehen den Akku schnell leer, zudem sind die Lautsprecher schwach und das Gehäuse ist ausladend. Spiele mit bestimmtem Anti-Cheat-Schutz wie Fortnite laufen nicht. Ideal für Steam-Nutzer, die Indie-Hits und ältere Titel unterwegs oder auf dem Sofa spielen wollen.

Vorteile

  • Brillantes OLED-Display Satte Farben, HDR und flüssige 90 Hz
  • Leise und kühl Lüfter flüstert, Griffe bleiben angenehm kühl
  • Längerer Akku als beim LCD-Modell Größerer Akku, sparsamerer Chip
  • Konsolenartige Bedienung SteamOS und präzise Trackpads

Nachteile

  • Kaum mehr Leistung Neue AAA-Titel laufen oft nur ruckelig
  • Groß und sperrig Fast 30 cm breit, wenig taschentauglich

Preisvergleich

Vergleichstabelle

Weitere Testberichte

12.02.2024
Note: 5.5
Gut
Test-Fazit
Getestet wurde die 1-TB-Version. Trotz schwacher APU und nur 1280 × 800 Pixeln läuft fast jeder Titel flüssig auf mittleren bis hohen Details. HDR-OLED mit 16.167:1 Kontrast, exzellente Haptik und 4,2 Stunden Spielzeit heben das Steam Deck OLED von der Windows-Konkurrenz ab.
Vorteile
HDR-OLED mit 16.1671 Kontrast und ab Werk präzisen Farben
Akkulaufzeit von 4,2 Stunden beim Spielen und 9,3 Stunden im WLAN
Unter Last maximal 40 dB(A), Griffflächen bleiben kühl
Nachteile
APU mit 15 Watt liefert etwa halbe CPU-Leistung der Windows-Handhelds
Nur ein USB-C-Anschluss für den Einsatz als Linux-PC
Lautsprecher mit kaum Bass
16.12.2023
Note: 5.3
Gut
Test-Fazit
Das OLED-Display mit 7,4 Zoll, satten Farben, HDR und 90 Hz ist das Highlight, doch Valve verbessert auch Akku, Kühlung und WLAN. Im Test hielt der Handheld im Schnitt fünf bis sechs Stunden durch, der Lüfter arbeitet leiser. Die Auflösung bleibt bei 1280x800 Pixeln.
Vorteile
OLED-Display mit kräftigen Farben, HDR und 90 Hz
Akkulaufzeit im Test etwa fünf bis sechs Stunden
Leiserer Lüfter verteilt Wärme besser, keine heißen Hände
Nachteile
Auflösung bleibt bei 1280x800 Pixeln
Gehäuse mit fast 30 cm Breite weiterhin ausladend
Touch-Flächen je nach Handgröße nur mit Umgreifen erreichbar
26.06.2025
Note: 4.4
Befriedigend
Test-Fazit
Nach nur 132 Minuten Stellar Blade ist der Akku leer, und neue Toptitel sehen auf dem 7,4-Zoll-OLED eher matschig aus. Dafür sorgt SteamOS für eine konsolenartige Bedienung, Tasten und Trackpads arbeiten präzise.
Vorteile
SteamOS mit konsolenähnlicher, schneller Bedienung
Zwei großflächige Trackpads mit haptischem Feedback
Mattes OLED-Display mit bis zu 90 Hz und gutem Kontrast
Nachteile
Akku hält bei Stellar Blade nur 132 Minuten
Lautsprecher ohne Präzision, Dynamik und Kraft
Keine native Xbox Game Pass App
30.08.2024
Note: 5.0
Gut
Test-Fazit
Das größere 7,4-Zoll-OLED-Display mit satten Farben macht das Steam Deck OLED zum klar besten Steam-Deck-Modell. Mehr Leistung gibt es aber nicht: Neue AAA-Spiele ruckeln. Bei fordernden Spielen ist der Akku nach gut zwei Stunden leer, Indie-Games laufen dagegen hervorragend.
Vorteile
7,4-Zoll-OLED mit kräftigen Farben und besseren Blickwinkeln
Robuste, ergonomische Bauweise mit vier frei belegbaren Rücktasten
Indie-Titel wie Hades 2 mit 60 fps und über fünf Stunden Akku
Nachteile
Nur gut zwei Stunden Akkulaufzeit bei anspruchsvollen Spielen
Keine Leistungssteigerung, neue AAA-Titel laufen oft schlecht
Mit 298 mm Länge sperrig und wenig transporttauglich
09.11.2023
Note: 5.0
Gut
Test-Fazit
Kein Steam Deck 2, aber die deutlich bessere Version des Originals: Das 90-Hz-HDR-OLED glänzt mit bis zu 1.000 Nits, der Lüfter ist flüsterleise. Mehr Rechenleistung gibt es kaum, neue AAA-Titel wie Starfield laufen weiter schlecht, und VRR fehlt.
Vorteile
OLED mit 90 Hz, 110 % DCI-P3 und bis zu 1.000 Nits HDR-Spitzenhelligkeit
Größerer 50-Wh-Akku
Flüsterleiser Lüfter, Gerät wird auch unter Last nicht unangenehm heiß
Nachteile
Kaum mehr Leistung, Starfield und neue AAA-Spiele laufen weiterhin schlecht
Kein VRR, passende Bildwiederholraten erfordern viel Ausprobieren
HDR nur in wenigen Spielen nutzbar
09.11.2023
Note: 5.5
Gut
Test-Fazit
Im Akkutest hielt das Steam Deck OLED mit Cyberpunk 2077 eine volle Stunde länger durch als das LCD-Modell. Das 7,4 Zoll große HDR-OLED mit 90 Hz sieht deutlich besser aus, das Gerät bleibt kühler. Die Spieleleistung ist unverändert, Titel mit Easy Anti-Cheat laufen weiterhin nicht.
Vorteile
Helles 7,4-Zoll-OLED mit HDR, 1000 Nits Spitze und 90 Hz
Akkulaufzeit im Test rund 66 Prozent länger als beim LCD-Modell
An Hotspots 5 bis 10 Grad kühler
Nachteile
Keine Mehrleistung, Bildraten wie beim Original
Spiele mit Easy Anti-Cheat wie Fortnite nicht spielbar
Spiele außerhalb von Steam nur mit Aufwand im Linux-Desktop
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