7,5 l · 1760 W · Schwarz · Edelstahl · 6 Person(en) · Tasten · Drehregler · Manuell
Zusammenfassung
Der Ninja OL650EU vereint Schnellkochtopf, Heißluftfritteuse und Mini-Ofen in einem Gerät. Dank SmartLid-Deckel wechselt man zwischen Druckgaren und Frittieren, ohne den Deckel tauschen zu müssen. Der 7,5-Liter-Topf reicht auch für größere Runden, mit dem Zubehör lässt sich auf mehreren Ebenen garen. Im Test hält das Gerät die eingestellten Temperaturen zuverlässig ein, braucht zum Aufheizen aber länger als reine Heißluftfritteusen. Störend sind die rein englische Beschriftung und die deutliche Geräuschkulisse beim Frittieren und Grillen. Ideal für Familien und Meal-Prep-Fans, die mehrere Küchengeräte durch eines ersetzen wollen und etwas Stellfläche übrig haben.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
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Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Viele Funktionen
Kein Deckelwechsel
Großer 7,5-l-Topf
Genaue Temperaturen
Nur Englisch
Laut beim Frittieren
Vor- & Nachteile
Komplett spülmaschinenfest
Großer 6,5-Liter-Topf
Sous-vide-Garen
Gute Garergebnisse
Gehäuse wird heiß
Deckel will genau sitzen
Vor- & Nachteile
Ein Deckel für Druck und Heißluft
Gart auf mehreren Ebenen
Hält die Temperatur bei Heißluft
Bratenthermometer liegt bei
Gut 11 kg schwer und sperrig
Bedienfeld nur auf Englisch
Vor- & Nachteile
Kein Deckelwechsel nötig
Hält die Hitze bei Heißluft stabil
Sechs Liter reichen für vier
Gart auf zwei Ebenen
Tasten nur englisch beschriftet
Laut beim Frittieren und Grillen
Vor- & Nachteile
Risotto und Steak gelingen
Neun Programme in einem Topf
Display zeigt das Programm klar
Topf darf in die Spülmaschine
Teurer als vergleichbare Geräte
App startet das Programm nicht
Vor- & Nachteile
Ganzes Menü in 15 Minuten
Zehn Programme
Knusprig mit wenig Öl
Leicht zu reinigen
Kein Druckgaren
Vorheizen kostet Zeit
Vor- & Nachteile
Frittieren ohne Öl
Schnell unter Druck
14 Automatikprogramme
Sicheres Dampfablassen
Sehr klobig
Umbau nötig
Vor- & Nachteile
Alleskönner
XXL-Fassungsvermögen
Stabile Hitze
Sichtfenster
Langes Aufheizen
Groß und schwer
Vor- & Nachteile
45 Programme
5-Liter-Topf
Leichte Reinigung
Gutes Zubehör
Kein Rührzubehör
Umständliche Bedienung
Vor- & Nachteile
Dampfdruck-Garen
5-Liter-Topf
Ab 38 °C regelbar
Neun Leistungsstufen
Nur bis 135 °C
Sperrig und schwer
Leistung
Leistung
1760 W W
Leistung
750 W W
Leistung
1760 W W
Leistung
1460 W W
Leistung
1000 W W
Leistung
1760 W W
Leistung
1200 W W
Leistung
1780 W W
Leistung
750 W W
Leistung
1100 W W
Fassungsvermögen
Fassungsvermögen
7,5 l l
Fassungsvermögen
6,5 l l
Fassungsvermögen
7,5 l l
Fassungsvermögen
6 l l
Fassungsvermögen
5,7 l l
Fassungsvermögen
5,7 l l
Fassungsvermögen
—
Fassungsvermögen
12,5 l l
Fassungsvermögen
—
Fassungsvermögen
5 l l
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
—
Warmhaltefunktion
Warmhaltefunktion
—
Timer
Timer
Timer
Timer
Timer
Timer
Timer
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Timer
Timer
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Timer
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Timer
—
Programme
Programme
12
Programme
8
Programme
14
Programme
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Programme
—
Programme
10
Programme
15
Programme
12
Programme
—
Programme
10
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Bestes Angebot
Weitere Tests
03/2022
Befriedigend4.5
Test-Fazit
Druckgaren, Heißluftfritteuse und Ofenfunktion stecken in einem Gerät, umschaltbar über den SmartLid-Deckel ohne Deckelwechsel. Die eingestellten Temperaturen werden im Test eingehalten, das Aufheizen dauert jedoch länger als bei klassischen Heißluftfritteusen.
Vorteile
Druck- und Heißluftgaren im selben Gerät
7,5-Liter-Topf plus Zubehör für drei Garebenen
Temperaturen werden zuverlässig eingehalten
Nachteile
Bedienfeld nur auf Englisch
Laut in den Modi Air Fry und Grill
Dünnes Rezeptheft, keine Begleit-App
11/2022
Gut5.0
Test-Fazit
Der große 7,5-Liter-Topf reicht für Familienportionen, die Bedienung gilt als einfach. Stärke des Geräts ist der Dampf-Kombimodus: Pommes werden damit besser als in jeder bisher getesteten Heißluftfritteuse. Die Crisp-Platte erweist sich im Alltag als weniger praktisch als ein Frittierkorb, der separat nachgekauft werden muss.
Vorteile
Dampf-Kombimodus liefert besonders knusprige Ergebnisse
7,5-Liter-Topf reicht für Familienportionen
Einfache Bedienung trotz vieler Funktionen
Nachteile
Klobig, belegt viel Arbeitsfläche
Crisp-Platte weniger praktisch als ein Frittierkorb