ASUS ROG Ally · M.2 · AMD 3x Zen 5 · 5x Zen 5c · AMD Ryzen AI Z2 Extreme · 3300 MHz · 5 GHz
Leider haben wir zu diesem Produkt aktuell keine Angebote.
Zusammenfassung
Das ROG Xbox Ally X20 ist der komfortabelste Windows-Handheld der Ally-Reihe und spielt preislich in der Oberklasse. Sein 7,4-Zoll-OLED zeigt dunkle Szenen besser als das LCD des Vorgängers und wird bei Spielen mit erweitertem Kontrastumfang (HDR) sehr hell, bei hellem Licht wirkt es allerdings ausgewaschen. Die Analogsticks arbeiten präzise und sind gegen das typische Wegdriften gebaut, und die gummierten Griffe liegen sehr bequem in der Hand. Mehr Leistung bringt das X20 aber nicht: Der Prozessor ist derselbe wie im Ally X, große aktuelle Spiele ruckeln teils auch auf ihm. Bei solchen Titeln ist der Akku nach knapp drei Stunden leer. Für Umsteiger vom Ally X lohnt es sich vor allem wegen des Bildschirms.
TestnoteUnsere Gesamtnote fasst die gewichteten Einzelbewertungen aus unserem Test zusammen.
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Testnote
–
Vor- & Nachteile
Vor- & Nachteile
Volle Series-X-Leistung
Flüsterleise
Sparsamer als mit Laufwerk
Spiele ohne Ladezeit fortsetzen
Kein Laufwerk
Knapper Speicher
Vor- & Nachteile
Stabile 60 FPS
2 TB SSD
Sehr leise
Schnelle Ladezeiten
Kein Laufwerk
Nur Feinschliff
Vor- & Nachteile
Kompakter als zuvor
1 TB SSD
4K mit 120 Hz
Laufwerk abnehmbar
Lüfter hörbar
Kein Leistungsplus
Vor- & Nachteile
Starkes OLED-Display
Stabiler Aufsteller
Drei Spielmodi
Kräftiger Klang
Kein Leistungsplus
Knapper Speicher
Vor- & Nachteile
Großes 8-Zoll-Touchdisplay
Trigger mit Kurzhub-Schalter
Viel Platz für Spiele
Steam, Epic und Co. ohne Umweg
Kein OLED-Display
Sticks können mit der Zeit driften
Vor- & Nachteile
Vom TV zum Handheld in Sekunden
Riesiger Katalog an Exklusivspielen
Zwei Controller ab Werk
Helles, farbtreues Display
Knapper Speicher
Schwache Technik
Vor- & Nachteile
Brillantes OLED-Display
Leise und kühl
Längerer Akku als beim LCD-Modell
Konsolenartige Bedienung
Kaum mehr Leistung
Groß und sperrig
Vor- & Nachteile
DualSense-Controller
Sehr kurze Ladezeiten
Volle Leistung
Laufwerk nachrüstbar
Keine Disc-Spiele
Knapper Speicher
Vor- & Nachteile
Super Display
Verbesserte Ergonomie
Bessere Grafik
Abwärtskompatibilität
Preisanstieg
Kein OLED-Display
Vor- & Nachteile
Starke Spieleleistung
Ausdauernder Akku
Gutes 120-Hz-Display
Sticks ohne Drift
Schwer und sperrig
Hakelige Software
Plattform
Plattform
Xbox Series X
Plattform
PlayStation 5 Pro
Plattform
PlayStation 5
Plattform
Nintendo Switch
Plattform
—
Plattform
Nintendo Switch
Plattform
Dampfdeck
Plattform
PlayStation 5
Plattform
Nintendo Switch 2
Plattform
—
Speicherplatz
Speicherplatz
—
Speicherplatz
—
Speicherplatz
—
Speicherplatz
64 GB GB
Speicherplatz
1 TB GB
Speicherplatz
32 GB GB
Speicherplatz
512 GB GB
Speicherplatz
—
Speicherplatz
256 GB GB
Speicherplatz
1 TB GB
Disc-Laufwerk
Disc-Laufwerk
Nein
Disc-Laufwerk
Nein
Disc-Laufwerk
Disc-Laufwerk
—
Disc-Laufwerk
—
Disc-Laufwerk
—
Disc-Laufwerk
—
Disc-Laufwerk
Nein
Disc-Laufwerk
—
Disc-Laufwerk
—
Bildschirmdiagonale
Bildschirmdiagonale
—
Bildschirmdiagonale
—
Bildschirmdiagonale
—
Bildschirmdiagonale
17,8 cm (7") Zoll
Bildschirmdiagonale
20,3 cm (8") Zoll
Bildschirmdiagonale
15,8 cm (6.2") Zoll
Bildschirmdiagonale
18,8 cm (7.4") Zoll
Bildschirmdiagonale
—
Bildschirmdiagonale
20,1 cm (7.9") Zoll
Bildschirmdiagonale
20,3 cm (8") Zoll
Spiel im Lieferumfang
Spiel im Lieferumfang
—
Spiel im Lieferumfang
Spiel im Lieferumfang
—
Spiel im Lieferumfang
Nein
Spiel im Lieferumfang
—
Spiel im Lieferumfang
Nein
Spiel im Lieferumfang
—
Spiel im Lieferumfang
Spiel im Lieferumfang
Nein
Spiel im Lieferumfang
—
Bildwiederholungsrate
Bildwiederholungsrate
—
Bildwiederholungsrate
120 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
120 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
—
Bildwiederholungsrate
—
Bildwiederholungsrate
—
Bildwiederholungsrate
—
Bildwiederholungsrate
120 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
120 Hz Hz
Bildwiederholungsrate
120 Hz Hz
Speicher erweiterbar
Speicher erweiterbar
—
Speicher erweiterbar
—
Speicher erweiterbar
—
Speicher erweiterbar
Speicher erweiterbar
Speicher erweiterbar
Speicher erweiterbar
—
Speicher erweiterbar
Nein
Speicher erweiterbar
Speicher erweiterbar
Akkulaufzeit
Akkulaufzeit
—
Akkulaufzeit
—
Akkulaufzeit
—
Akkulaufzeit
9 h h
Akkulaufzeit
—
Akkulaufzeit
6,5 h h
Akkulaufzeit
12 h h
Akkulaufzeit
—
Akkulaufzeit
6,5 h h
Akkulaufzeit
—
Bestes Angebot
Bestes Angebot
fnac.chCHF 749.90zum Shop →
Bestes Angebot
Fust.chCHF 899.95zum Shop →
Bestes Angebot
Fust.chCHF 579.95zum Shop →
Bestes Angebot
Fust.chCHF 299.95zum Shop →
Bestes Angebot
Amazon.deCHF 1'346.79zum Shop →
Bestes Angebot
Amazon.deCHF 234.98zum Shop →
Bestes Angebot
digitrends.chCHF 799.90zum Shop →
Bestes Angebot
Fust.chCHF 549.95zum Shop →
Bestes Angebot
interdiscount.chCHF 389.95zum Shop →
Bestes Angebot
reichelt.chCHF 850.52zum Shop →
Bestes Angebot
fnac.ch
CHF 749.90
zum Shop →
Fust.ch
CHF 899.95
zum Shop →
Fust.ch
CHF 579.95
zum Shop →
Fust.ch
CHF 299.95
zum Shop →
Amazon.de
CHF 1'346.79
zum Shop →
Amazon.de
CHF 234.98
zum Shop →
digitrends.ch
CHF 799.90
zum Shop →
Fust.ch
CHF 549.95
zum Shop →
interdiscount.ch
CHF 389.95
zum Shop →
reichelt.ch
CHF 850.52
zum Shop →
Weitere Tests
10/2026
Gut5.4
Test-Fazit
Der neue 7,4-Zoll-OLED mit über 600 Nits in SDR und mehr als 1500 Nits in HDR hebt das Spielerlebnis deutlich an, die Akkulaufzeit bleibt mit 2 bis 4 Stunden auf Vorjahresniveau. Weil der Ryzen Z2 Extreme mit Radeon 890M unverändert ist, stagniert die Spieleleistung jedoch, Intels Arc-Konkurrenz liegt rund 20 bis 30 % vorn.
Vorteile
OLED mit 120 Hz, VRR und über 1500 Nits HDR-Spitzenhelligkeit
Präzise TMR-Sticks und Tasten mit klarem Druckpunkt
Leise im Akkubetrieb mit nur 29 bis 34 dB(A)
Nachteile
Spieleleistung identisch zum Vorgänger mit gleicher Radeon 890M
Steuerkreuz am Testgerät mit spürbarem Leerweg
Preis gegenüber dem Vorjahresmodell deutlich gestiegen
10/2026
Gut5.0
Test-Fazit
Unter der Haube bleibt alles beim Alten: Ryzen AI Z2 Extreme, 24 GB RAM und nahezu identische Benchmarks wie beim Ally X. Der Mehrwert liegt im OLED-Display, das dunkle Szenen und Farben deutlich besser darstellt, plus TMR-Sticks und wandelbarem D-Pad. Windows 11 nervt jedoch mit einem Touch-Bug, der die Steuerung bis zum Neustart lahmlegt.
Vorteile
OLED-Display mit klar besserer Darstellung dunkler Szenen
Akkulaufzeit von 2:43 Stunden in Cyberpunk 2077
TMR-Sticks beugen Stick-Drift vor
Nachteile
Wischgeste per Touch lässt Controller bis zum Neustart ausfallen
Leistung identisch zum Ally X, etwa 42 fps in Cyberpunk 2077
Deutlich teurer als das Ally X trotz gleicher Technik
10/2026
Gut5.0
Test-Fazit
Das helle 7,4-Zoll-OLED mit 1.400 Nits, TMR-Sticks und ein neues Kühlsystem machen die Jubiläumsedition zum besten ROG Ally im Test. Mehr Leistung gibt es gegenüber dem Xbox Ally X allerdings nicht, da Chip und Speicher identisch sind. Der deutliche Aufpreis lohnt sich daher nur für OLED-Fans, ein Netzteil fehlt zudem.
Vorteile
OLED mit 1.400 Nits Spitzenhelligkeit und VRR von 30 bis 120 Hz
CPU unter Volllast maximal 79 °C, 17 °C kühler als der Vorgänger
TMR-Sticks gegen Stick-Drift und sehr bequeme, gummierte Griffe
Nachteile
Keine Leistungssteigerung, gleicher Ryzen Z2 Extreme wie beim Ally X
Deutlich teurer als das bereits kostspielige Standardmodell
Kein Ladegerät im Lieferumfang, kein Trackpad für Windows
10/2026
Befriedigend4.5
Test-Fazit
Das 7,4-Zoll-OLED mit rund 580 Nits und die gummierten Griffe machen den Ally X20 zum angenehmsten Windows-Handheld im Test. Unter der Haube bleibt aber alles beim Alten: Cyberpunk 2077 läuft nativ mit knapp 12 fps, der Akku hält nur 2:47 Stunden. Der deutliche Aufpreis gegenüber dem Vorgänger ist kaum zu rechtfertigen.
Vorteile
OLED mit 579,8 Nits und 82,6 % DCI-P3 Farbraumabdeckung
Gummierte Griffe reduzieren Handermüdung bei langen Sessions
Drehbares D-Pad wechselt zwischen 4- und 8-Wege-Modus
Nachteile
Leistung identisch zum Vorgänger, Cyberpunk 2077 nativ unter 12 fps
Akkulaufzeit im Gaming-Test nur 2 Stunden 47 Minuten
Deutlich teurer als der Vorgänger trotz gleicher Hardware
10/2026
Gut5.5
Test-Fazit
Mit 7,4-Zoll-OLED, TMR-Sticks und verbesserten Tasten ist der X20 der bislang komfortabelste und schönste Handheld im Test. Leistungsmäßig hat sich gegenüber dem Vorgänger nichts getan: Der Ryzen Z2 Extreme liegt gleichauf mit dem Ally X und rund 30 bis 40 Prozent hinter Intel-Handhelds. Der drehbare D-Pad rastet nicht ein.
Vorteile
Größeres 7,4-Zoll-OLED mit 120 Hz, VRR und bis 1.400 Nits HDR
Driftresistente TMR-Sticks und klickigere Schultertasten
Xbox-Controller-Griffe ermöglichen stundenlanges Spielen ohne Krämpfe
Nachteile
Leistung identisch zum Vorgänger, AAA-Titel teils unter 30 fps
Transformierbares D-Pad rastet nicht ein und springt zurück
Display wirkt bei direktem, hellem Licht ausgewaschen