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Test: Die besten Sonnensprays

Wir haben Experten-Tests und Kundenbewertungen zu 94 Sonnensprays ausgewertet: Das sind die Besten

Sonnenspray Kaufberater

Sonnenspray: zuverlässiger Sonnenschutz zum Aufsprühen

Frau sprüht sich mit Sonnenspray einSonnensprays lassen sich einfach auftragen und hinterlassen ein kühlendes Hautgefühl – das ist perfekt für Sommer, Sonne, Urlaub und Sonnenschein! Sobald du weißt, dass du in den Sommerurlaub fährst, solltest du Ausschau nach dem besten Sonnenschutzmittel für euch halten. Aktuell sind Sonnenspray Testsieger die beliebtesten Mittel, um einem schmerzhaften Sonnenbrand vorzubeugen. Denn sie sind einfach aufzutragen und lassen sich ganz handlich in jeder Reisetasche verstauen.

Den Sonnenschutz in der Sprühflasche gibt es noch nicht so lange – aber seit der Produkteinführung begeistert die Sprüh-Variante die Verbraucher. Das Prinzip ist ganz einfach. Anstatt eine dickflüssige Sonnencreme oder ein fettiges Sonnenöl auf die Haut zu schmieren, sprühst du dir einen feinen Nebel von dem Sonnenschutzmittel auf die Haut. Und schon kann das Sonnenbad beginnen!

Die besten Sonnensprays im Vergleich

Die Vor- und Nachteile von Sonnenspray

Sonnensprays bieten eine praktische Alternative zu Tuben und Flaschen. Zum Auftragen auf die Haut wird lediglich eine Hand gebraucht. Ein paarmal sprühen und der Creme-Nebel legt sich angenehm frisch auf deine Haut. Jetzt noch alles großflächig überall verteilen und ab mit dir in die Sonne. Dabei gilt das Motto „Klotzen statt Kleckern“. Du darfst beim Auftragen also gerne sehr großzügig sein.

Vorteile

Nachteile

  • Sonnenspray lässt sich schnell und einfach auftragen.
  • Es ist nicht so klebrig wie Sonnencreme und zerfließt nicht so schnell wie Sonnenmilch.
  • Einmal eingesprüht, schnell eingezogen: Es bildet sich keine ölige Schicht auf der Haut, an der Sand oder Dreck hängen bleiben.
  • Der Sonnenschutz kann öfter mal zwischendurch erneuert werden, ohne dass man sich die Hände klebrig macht.
  • Sprays sind nur sehr schwer zu dosieren, man kann nicht sofort erkennen, welche Stellen schon eingesprüht wurden und welche nicht.
  • Dadurch, dass man sich öfter einsprüht, wird die Sprühflasche rasch leer und man muss sich öfter ein neues Sonnenspray kaufen.
  • Das Spray wäscht sich im Wasser schneller ab als eine Creme, die man gut in die Haut eingearbeitet hat.
  • Manche Produkte hinterlassen unschöne Flecken auf der Kleidung.

Die wichtigsten Kriterien für den Online-Kauf von Sonnensprays

Wenn du auf der Suche nach dem richtigen Sonnenspray für dich und deine Familie bist, dann kannst du dich am besten im Sonnenspray Test von Stiftung Warentest informieren. Hier wird der Sonnenspray Testsieger für Erwachsene ausgewiesen.

Sonnenspray und Sonnenbrille am StrandUnser Kaufberater hilft dir zudem weiter. Wir haben dort für dich die gängigsten Produkte von Nivea, Ladival, Lancaster und Co. zusammengestellt, so dass du sie alle auf einen Blick vergleichen kannst. Das Ergebnis ergibt sich aus den Meinungen unabhängiger Sonnenspray Tests.

Im Folgenden geben wir dir noch ein paar Kauftipps mit auf den Weg, anhand der du deinen persönlichen Sonnenspray Testsieger ganz leicht selbst auswählen kannst.

Filter

Die meisten Sonnencremes bieten zuverlässigen Sonnenschutz durch chemische Filter. Die Filter werden von der Haut aufgenommen und wandeln die schädliche Strahlung in Wärme um, sobald diese auf der Haut landet. Cremes mit chemischen Filtern solltest du auftragen und dann eine halbe Stunde warten bevor du in die Sonne gehst. Da es in etwa so lange dauert, bis die Filter in die Haut eingedrungen sind und dort wirken können. Auf der Verpackung sollte darauf hingewiesen werden.

Wenn du oder ein Familienmitglied unter sehr empfindlicher oder allergischer Haut leiden, dann solltest du zu einem Sun Produkt mit mineralischen Filtern (z.B. Titandioxid, Zinkoxid) greifen. Diese speziellen Produkte für Allergiker ziehen nicht in die Haut ein, sondern legen sich nur darauf und reflektieren die Sonnenstrahlen. Zudem verzichten die meisten der Allergie-Sonnencreme auf den Zusatz von Emulgatoren, da diese häufig der Hauptgrund für die Entstehung einer sogenannten Sonnenallergie oder Mallorca-Akne sind.

Lichtschutzfaktor (LSF)

Der Lichtschutzfaktor ist das wichtigste Auswahlkriterium beim Kauf deines Sonnensprays. Ob der Lichtschutzfaktor als LSF oder SPF (engl., Sun Protection Factor) auf dem Produkt angegeben wird, ist im Grunde egal. Wichtig ist jedoch, wie hoch die Zahl ausfällt. Nur danach solltest du deine Auswahl treffen. Beim Lichtschutzfaktor handelt es sich um den Wert, um den sich die individuelle Eigenschutzzeit deiner Haut in der Sonne erhöht. Bei einem Sonnenschutzmittel mit LSF 10, kann man also 10-mal so lange in der Sonne bleiben als es die Haut ohne Schutz zulässt, mit LSF 20 kann man sich 20-mal länger den Sonnenstrahlen aussetzen, und so weiter.

Sonnenspray-FAQ 

Was ist eigentlich der Lichtschutzfaktor?

Die LSF Zahl informiert nur über den Schutz gegen die schädlichen UV-B Strahlen, die das Hautkrebsrisiko erhöhen können. Der Schutz vor UV-A Strahlen wird auf dem Sonnenprodukt gesondert ausgewiesen, denn Produkte mit UV-A Schutz sind mit einem speziellen Logo ausgezeichnet. Am besten sollte das Verhältnis von UV-A zu UV-B Schutz bei einem Sonnenspray 1:3 lauten.

Sonnenspray auf einer SchulterWie wir nun wissen, gilt beim Lichtschutzfaktor die Faustregel – je höher der LSF, desto besser Schutz. Das ist besonders wichtig, wenn man zu einem sensiblen Hauttyp gehört. Deshalb sollte man auf jeden Fall darauf achten, den für sich persönlich passenden Sonnenschutz zu suchen. In einer Familie kann es auch vorkommen, dass jedes Mitglied zu einem anderen Hauttyp zählt und du deshalb verschiedene Sonnensprays kaufen solltest. Wenn du schnell zu Sonnenbrand neigst oder schon in der Frühlingssonne rot wirst, dann wähle am besten einen hohen Lichtschutzfaktor. Wenn du gut durch den Sommer kommst oder schon gebräunt bist, dann reicht ein niedriger bis mittlerer Wert aus. Aber Vorsicht! Auch mit dem Alter kann sich deine Haut verändern und du solltest den LSF immer wieder neu an deine Bedürfnisse anpassen.

Zusatzstoffe

Vor allem, wenn du empfindliche Haut hast oder zu Allergien neigst, solltest du die Liste der Zusatzstoffe auf dem Produkt deiner Wahl genau studieren. Du solltest dich nicht einfach wahllos mit irgendeinem Sonnenspray Testsieger einsprühen. Achte vorher unbedingt darauf, wie sich die Creme in der Sprayflasche zusammensetzt. Für Personen mit empfindlicher Haut, fettiger Haut oder Krankheiten wie Akne sollte das Sonnenspray kein Parfum, keine Farbstoffe, keine Konservierungsstoffe, keine Parabene und keine Emulgatoren enthalten. Sonst kann sich das Sonnenbad negativ auf deine Haut auswirken – auch wenn du eingesprüht bist. Greife in diesem Fall lieber zu speziellen Sonnencremes für Allergiker bevor du unschöne Quaddeln oder anderen Ausschlag bekommst. Am besten wählst du direkt ein dermatologisch getestetes Spray mit guter Hautverträglichkeit.

Wasserfestigkeit

Wie die Creme, sollte auch dein Spray am besten wasserfest sein. Denn damit bist du auch geschützt, wenn du schwimmen gehst oder dich beim Wassersport noch länger im Wasser aufhältst. Ein wasserfestes Produkt wäscht sich nicht so schnell ab. Außerdem wirkt der Sonnenschutz auch dann, wenn du bei heißen Temperaturen stark schwitzt.

Das folgende Video der Stiftung Warentest gibt noch weitere Tipps zum Thema Sonnenschutz, viel Spaß!

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