TÜV Siegel Unser Qualitätsmanagement ist nach ISO Norm DIN-9001 TÜV-zertifiziert.

Sofortbildkameras

Die besten Sofortbildkameras in der Schweiz

Sofortbildkamera Kaufberater
Dein Kaufberater:
Reni
Reni

 Sofortbildkameras im Vergleich - You can't avoid the polaroid

Eine SofortbildkameraEin Foto mit dem Handy, der Spiegelreflex oder der Action Cam machen, es von der SD-Karte auf den PC schieben, dort mit einem Bildbearbeitungsprogramm nachbessern und das am besten auf einem 4K Monitor, damit man ja keine Details übersieht. Zum Schluss das fertige Foto mit einem Multifunktionsdrucker auf teurem Fotopapier zum Leben erwecken. Was ein Aufwand und für ambitionierte Fotografen und die, die es mal werden wollen. Es geht auch einfacher!

Mit einer Kamera, welche die Fotos direkt ausdruckt - auch bekannt als Polaroid Kamera. Wer kennt es nicht, die Spannung bis das Bild endlich vollkommen sichtbar ist, das Herumwedeln des Fotos, in der Hoffnung man kann schneller etwas erkennen. Früher eine wahre Weiterentwicklung werden Sofortbildkameras heute immernoch gerne genutzt.

Nicht selten kommen Sofortbildkameras auf Hochzeiten zum Einsatz - ein Foto von den Gästen, die direkt einen Gruß auf dem Bild hinterlassen können - und fertig ist ein Gästebuch. Generell ist eine Sofortbildkamera ein echter Hingucker. Vielleicht findet sie ja auch bei deiner nächsten Party ihren Einsatz. In unserer Sofortbildkamera Kaufberatung verraten wir dir, auf was du beim Kauf achten musst.

Die besten Sofortbildkameras im Vergleich

Vergleichstabelle
Vorteile:
  • einziehbares Objektiv
  • farbige Blitzfilter
  • Doppelbelichtungsfunktion
Vorteile:
  • Nahlinse für Makro Aufnahmen
  • Kunstlicht abschaltbar
Vorteile:
  • Selbstauslöser
  • USB-Anschluss zum Aufladen
  • Blitz abschaltbar
  • integrierte Schutzfolie, zum Schutz der Fotos
Vorteile:
  • High-Key Aufnahmefunktion
  • integrierter Selfie-Spiegel
Nachteile:
  • keine
Nachteile:
  • kein Selbstauslöser
  • Kamera ist recht empfindlich
Nachteile:
  • keine
Nachteile:
  • kleine Bilder
  • meist recht dunkle Bilder
Blitz:
Blitz:
Blitz:
Blitz:
Sensortyp: k.A.
Sensortyp: Analog
Sensortyp: k.A.
Sensortyp: k.A.
Benötigter Film: Fujifilm Instax Square Film
Benötigter Film: Fujifilm Instax Wide Film
Benötigter Film: Polaroid Originals i-Type und 600 Film
Benötigter Film: Instax Mini
Stromversorgung: 2 CR2 Batterien
Stromversorgung: 4x Batterie AA
Stromversorgung: Akku
Stromversorgung: 2x AA Batterie LR6/AA

Die Sofortbildkameras empfehlen wir dir

Fujifilm Instax Wide 300 - Günstig große Bilder knipsen

Die Instax Wide 300 von Fujifilm bietet großes an: Großes Bildformat, großes Gehäuse und das zu einem vernünftigen Preis. Die Kamera kommt allerdings ohne viel Zubehör aus dem Karton.
Wie der Name “Wide” schon ahnen lässt, kreiert die Instax breite Fotos (62 x 99 mm), die sich besonders für Panoramen oder Gruppenbilder eignen. Wer sich mit der Technik schon auseinandergesetzt hat, wird schnell schöne Aufnahmen machen können. Darüber hinaus darf man natürlich auch den Charme der dicken Sofortbilder nicht unterschätzen.

Die Wide 300 benötigt eine Eingewöhnungszeit. Die ersten Schnappschüsse solltest du als Übungsmaterial sehen, wobei du auch hier schon große Freude beim Knipsen haben wirst. Erst nach einiger Zeit kann man die Stärken und Schwächen des Gerätes einschätzen und perfekte Motive ablichten. Denn die Instax Wide 300 schießt wunderschöne Bilder, wenn man weiß wie.

Das Format der Kamera ist mit 168 x 121 x 96 mm Abmessungen sehr groß und mit über 600 g Gewicht auch recht schwer. Bemerkenswert ist dabei allerdings, dass das Gehäuse gleichzeitig sehr hochwertig und massiv wirkt und somit das Gewicht nicht negativ auffällt.

Auf der Rückseite befinden sich oberhalb des Filmfachs gerade mal zwei Knöpfe. Einer zum Ausgleich von Über- oder Unterbelichtung und ein Druckknopf für den Blitz. Daneben ist ein kleines Display angebracht, welches die verbleibenden Fotos des Films anzeigt.

Im Vergleich zum Vorgänger Instax 210 hat sich technisch wenig weiterentwickelt. Noch immer arbeitet diese Kamera der Instax-Reihe mit einer Verschlusszeit von 1/64 bis 1/200 bei einer Lichtstärke von 1:14. Das Objektiv hat dabei eine Brennweite von 95mm, was ein wenig Abstand zum Objekt fordert.

Die Instax Wide 300 ist also besonders geeignet für Gruppenaufnahmen oder auch Panoramen. Das weite Format der Bilder hebt das Modell von der Konkurrenz ab und eröffnet einen neuen Spielraum für Sofortbild-Fotografen.

Fujifilm Instax Mini 9 - Flippig und Modern

Mit der Instax Mini 9 trifft Fujifilm genau den Zahn der Zeit - ausgefallene Farben, extra kleine lustige Bilder und Selfie-Spiegel machen sie zu einer der beliebtesten Sofortbildkameras für Millennials.

Die Bilder sind, wie der Name bereits sagt, mini. Kreditkartenformat haben die geschossenen Erinnerungen mit der Mini 9. Der Preis pro Bild liegt bei ca. 0,80 Euro und ist damit alles andere als günstig. Hier zahlst du also pro Bild etwas mehr als z.B. bei Polaroid. Dafür liegt der Anschaffungspreis eher im unteren Bereich.
Diese Vorteile bringt die Instax Mini 9 mit:

  • Manuelle Belichtungseinstellung: Du kannst die Belichtung deiner Bilder je nach Lichteinfall einstellen. Die Instax Mini 9 macht dir hier sogar Vorschläge für ideal belichtete Bilder.

  • High-Key Mode: So kannst du schöne Soft-Fokus Effekte und glatte Kanten ohne Filter oder Objektive zaubern.

  • Close-Up-Linse: Im Gegensatz zum Vorgänger kommt die Instax Mini 9 mit einer Aufstecklinse daher, die sich für das Fotografieren von sehr nahen Motiven eignet. Die Naheinstellgrenze beträgt hier 35 mm.

  • Knallige Farben: Die moderne Sofortbildkamera präsentiert sich in den Farben Poppy Rot, Lime Grün, Eisblau, Kobaltblau, Smoky Weiß und Flamingo Pink.

  • Selfie-Spiegel: Nicht nur die bunten Farben treffen den Zeitgeist - dank eines kleines Spiegels neben der Linse kannst du dich selbst sehen, wenn du das beliebte Selbstportrait schießt.

Insgesamt ist die Instax Mini 9 von Fujifilm eine moderne und verspielte Sofortbildkamera, die sich vor allem für jüngere und Fotografie-Einsteiger eignet. Dank zahlreichem Zubehör, wie z.B. Farbfilter, Taschen und buntem Fotopapier, lässt sich das Fotografieren mit der Mini 9 noch interessanter und effektiver gestalten.

Polaroid OneStep 2 - Wiederauflage eines Klassikers

Das traditionsreiche Unternehmen Polaroid entwickelte mit der OneStep eine Sofortbildkamera, die für die damalige Zeit eine echte Revolution darstellte. Mit der OneStep 2 lässt man nun die analoge Sofortbildkamera wieder zum Leben erwachen. Sie gehört zur “Originals” Serie und wird seit 2017 verkauft. Das zeichnet die OneStep 2 von Polaroid aus:

  • Retro-Design mit kleinen Verbesserungen: Auf der Rückseite findest du einen Ein/Aus-Schalter. Sofortbildkameras verfügen meist über eine Batterie, die OneStep 2 hingegen hat einen Micro-USB Anschluss. Über diesen kannst du die Kamera laden. Der Blitz lässt sich über einen Knopf manuell ausschalten. Das muss leider auch bei jedem “Knipser” erneut vorgenommen werden.

  • Fotos schießen leicht gemacht: Die Belichtung kannst du über den Lichtregler an der Vorderseite (unter dem Sucher) korrigieren. Praktisch ist auch der Selbstauslöser - das ist der kleine Knopf neben dem Blitz. Acht Sekunden nach dem Drücken auf den roten Auslöseknopf wird dann das Foto geschossen. Perfekt für ein Erinnerungsbild von einem schönen Abend mit Freunden und Familie.

  • 8 Aufnahmen pro Film: Als Filmtypen stehen dir die i-Type oder 600er Filme zur Verfügung. Zudem kannst du dich noch zwischen Farbfilmen und Schwarz-Weiß Filmen entscheiden. Eingelegt werden diese in eine Filmkassette - das Fach dafür lässt sich per Schieberegler öffnen. Wie viele Fotos du noch mit einem Film schießen kannst, lässt sich ganz leicht über die LED-Anzeige auf der oberen Seite ablesen.

Positiv: Die Fotos der Fujifilm Instax Sofortbildkameras wirken im Vergleich zu denen der OneStep 2 sehr klein. Hier bekommst du also ordentlich große Bilder für dein Geld.

Instax Square SQ6 - Quadratisch und gut

Die Instax SQ6 ist im Gegensatz zur SQ 10 komplett analog und verzichtet somit auf das Display zur Bildüberprüfung. Du bekommst also das richtige Retro-Feeling im modernen Design mit dieser Sofortbildkamera. Die Instax Square ist schön leicht und handlich, lässt sich gut lange um den Hals tragen und passt auch in die Handtasche.

Wie der Name schon sagt, sind die Bilder der Square quadratisch (62 x 62 mm). Anders also als bei der Mini 9 oder der Wide 300. Das Objektiv hat eine Brennweite von 65,75 mm und eine fixe Blende von f12,6. Leider ist der Blitz immer automatisch an, bei Landschaftsbildern zum Beispiel musst du also dran denken, ihn manuell wieder auszuschalten.

Schauen wir uns die Funktionen und Extras der Square an. Auf der Rückseite der Kamera kannst du zwischen diesen Modi hin- und herspringen:

  • Automatik: In diesem voreingestellten Modus sind Motive ab 50 cm scharf dargestellt.
  • Makromodus: In diesem Modus lassen sich Motive aus 30 bis 50 cm Entfernung sehr gut ablichten.
  • Landschaftsmodus: Der Name spricht für sich - alles ab ca. 2 m kann hier scharf dargestellt werden.
  • Selfie-Modus: Diese Technik darf bei keiner jungen Kamera fehlen. Ein kleiner Spiegel neben der Linse hilft dir beim komponieren des Fotos.
  • Doppelbelichtung: Hier legen sich zwei Fotos auf den gleichen Film und zaubern so einen coolen Effekt.
  • Helle Beleuchtung (L): Ähnlich wie bei einem High-Key Mode kannst du deine Bilder so heller belichten, um weichere Züge zu erzielen.
  • Dunkle Beleuchtung (D): Gegenteilig kannst du Bilder in diesem Modus für Effekte dunkler belichten, um Schatten deutlicher herauszuarbeiten.
  • Farbfilter: Die Kamera kommt mit drei Farbfiltern daher (Lila, Rot und Grün), die einfach auf den Blitz gesetzt werden und so etwas Farbe ins Spiel bringen.

Einen Selbstauslöser findest du natürlich auch und die Anzahl der im Film verbliebenen Bilder werden die ebenfalls angezeigt.
Etwas ungewohnt ist für viele der Sucher der Instax Square. Denn dieser ist ebenfalls analog, zeigt also nicht exakt den zu fotografierenden Bildausschnitt. Du musst dich also erst daran gewöhnen, etwas links vom Sucher zu fotografieren.
Insgesamt ist es eine Kamera mit viel Fun-Faktor für alle die gerne unterwegs Erinnerungen schießen wollen und ein ruhiges und schickes Design lieben.

Wie funktioniert eine Sofortbildkamera?

Die Sofortbildkamera ist bereits seit vielen Jahren ein Teil der Welt der Fotografie. Mit dem Aufkommen der digitalen Kameras trat sie etwas in den Hintergrund, doch der momentane Trend lässt sie erneut in den Vordergrund rücken. Unter einer Sofortbildkamera versteht man eine Kamera, die das soeben geschossene Foto direkt ausdruckt, welches man dann anschauen kann. Jeder kennt den Charme eines solchen Fotos - ein kleines rechteckiges, weiß umrandetes Foto, was nicht unbedingt immer die schärfste Qualität liefert, aber genau das macht die Fotos einer Sofortbildkamera aus.

Betrachten wir einmal das Innere einer Sofortbildkamera etwas näher:
Zunächst findest du ein Stapel Papier, welches lichtsensitiv ist. Die Papiere des Films einer Sofortbildkamera sind nicht nur lichtintensiv, sie enthalten außerdem noch alles weitere, was man für die Entwicklung eines Bildes benötigt.
Um genau zu erfahren wie die Entwicklung des Bildes funktioniert, muss man zwischen dem Trennbildfilm und dem Integralfilm unterscheiden.

Der Trennbildfilm

Fotos einer Sofortbildkamera von Blumen, angepinnt auf einem hölzernen HintergurndDer Trennbildfim wurde eher in den ersten Modellen der Sofortbilkamera verwendet. In diesen Kameras wurde noch mit einer Rolle gearbeitet, die aus so genanntem Positiv- und Negativpapier besteht. Auf diesen Papieren befinden sich mehrere Chemikalien in Pastenform, die notwendig sind, damit du das Bild erkennen kannst. Ebenso ist eine so genannte Prozesslösung enthalten, welche zum Einsatz kommt, sobald das Bild gedruckt wird. Drückst du nun aus den Auslöser, so wird die Entwicklungspaste, mithilfe von zwei Walzen, auf dem Positv- und Negativpapier verteilt bzw. gepresst. Nun muss das Bild für einige Sekunden ruhen, damit es sich entwickeln kann. Halte diese Entwicklungszeit bitte unbedingt ein, denn nur so kannst du die Papiere voneinander trennen und dein Foto erhalten. Nachteilig an diesem Verfahren ist aber, dass der Film sehr empfindlich gegenüber Temperaturen ist. Abhängig von der Temperatur ist auch die Belichtungs- und Entwicklungszeit des Trennbildfilms, und je nachdem wie warm oder kalt es ist, ist eine Entwicklung des Fotos mit einem Trennbildfilm auch nur schwer möglich. Oftmals kann man das entstandene Negativ auch nicht mehr nutzen.

Der Integralfilm

Da der Trennbildfilm doch etwas aufwendig und zeitintensiv ist, entwickelte man ein weiteres Verfahren, auch um der Empfindlichkeit der Fotos entgegenzuwirken. Der Integralfilm wurde geboren. Unter einem Integralfilm kannst du einen Film verstehen, der - wie der Name bereits verrät - alle nötigen Bestandteile zum Entwickeln des Bildes integriert hat. Sicherlich kommt dir dieses Verfahren auch etwas bekannter vor, du kannst dabei nämlich der Entstehung des Bildes förmlich zusehen, das ausgedruckte Bild erscheint nach und nach. Gegenüber dem Trennbildfilm benötigen Sofortbildkameras die mit einem Integralfilm ausgestattet sind, also kein extra Negativpapier, welches nach der Entwicklungszeit quasi unbrauchbar ist.

Interessierst du dich vielleicht generell für die Welt der Fotografie? Dann kannst du dich bei uns auch über die Themen Spiegelreflexkamera oder Bridgekamera informieren. Und wenn du etwas ausergewöhnlicheres möchtest, ist vielleicht die Unterwasserkamera genau das Richtige für dich.

Hier bekommst du ein paar aktuelle und empfehlenswerte Modelle vorgestellt: 

Wie hat dir dieser Kaufberater gefallen?

174 Bewertungen

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut oder laden Sie die Seite neu.