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Fahrrad-Kindersitz Test

Der Kindersitz fürs Fahrrad - Ausflugspaß für die Kleinen

Das HeckmodellDie Sonne scheint, die Temperaturen sind angenehm - da bietet sich ein Ausflug mit dem Fahrrad geradezu an! Da Ihr Kind aber noch nicht alleine mit dem Rad fahren kann, haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie blasen den Ausflug ab noch bevor er begonnen hat oder Sie besorgen sich einen Kindersitz fürs Fahrrad.
Welche Arten von Kindersitzen es gibt und welche Funktionen er besitzen sollte, das lesen Sie in unserer Kindersitz fürs Fahrrad Kaufberatung.

Die besten Fahrrad-Kindersitze im Vergleich 2017

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Front- oder Heckmodell - Welcher Kindersitz fürs Fahrrad

Sie wollen sich einen Kindersitz fürs Fahrrad, vielleicht für ein Damen-Citybike, kaufen? Dann müssen Sie sich zwischen zwei Kindersitzarten entscheiden: dem Front- und dem Heckmodell. Das Frontmodell wird an der Lenkstange montiert, während sich das Heckmodell auf dem Gepäckträger befindet und am Sattelrohr befestigt wird. Damit Ihnen die Entscheidung leichter fällt, haben wir hier die Vor- und Nachteile für Sie zusammengestellt.  

Typ

Frontmodell

Heckmodell

Vorteile

  • Man hat das Kind im Blick und kann mit ihm reden
  • Das Kleine hat freie Sicht nach vorne
  • Der Gepäckträger ist frei
  • Der Fahrer kann einen Rucksack tragen
  • Keine Behinderung beim Lenken und Treten
  • Der Aufstieg aufs Rad ist einfach
  • Freie Sicht nach vorne für den Fahrer
  • Kinder bis etwa 22 kg dürfen mitfahren

Nachteile

  • Der Sitz befindet sich weit oben, die Sicht des Fahrers kann eingeschränkt sein
  • Lenken und Treten können erschwert werden
  • Kinder bis max. 15 kg dürfen mitfahren
  • Der Aufstieg aufs Rad kann erschwert sein
  • Der Gepäckträger ist nicht zu nutzen (z.B. für Fahrradtaschen)
  • Der Fahrer kann keinen Rucksack tragen
  • Dem Kind ist die Sicht nach vorne versperrt

Ein Fahrradkindersitz schon für die Allerkleinsten?

Wenn Ihr Kleines alleine sitzen kann, dann spricht nichts gegen den Kauf eines Sitzes fürs Rad. Etwa 90% der Kinder können mit acht Monaten sicher sitzen und sind damit bereit für den Fahrradausflug.
Bis sie etwa 22 kg wiegen oder 7 Jahre alt sind, dürfen die Kids dann im Kindersitz fürs Fahrrad mitfahren - das aber nur im Heckmodell. Wenn Sie also länger was vom Kinderfahrradsitz haben wollen, lohnt sich die Anschaffung eines Sitzes für den Gepäckträger!

Vielleicht ist für Sie auch ein Fahrradanhänger eine mögliche Kaufoption! Er bietet gleich genügend Platz für zwei Kinder! Ans E-Bike darf der Kinderanhänger zwar nicht, in diesem Fall kann es aber der Fahrradkindersitz sein!   

Worauf es bei der Wahl eines Kindersitzes fürs Fahrrad ankommt

Beim Fahrradausflug darf der Fahrradkindersitz nicht fehlenWenn Sie sich für eine Fahrradkindersitz-Variante entschieden haben, sollten Sie auf weitere Ausstattungsmerkmale achten. Welche das sind, haben wir im Folgenden für Sie zusammengestellt.

  • Sicherheit: Da die Sicherheit Ihres Kindes das Wichtigste ist, müssen diese Sitze nach den aktuellen Sicherheitsstandards über einen Dreipunktgurt verfügen. Es gibt sie aber auch schon mit Fünfpunktgurt, der über eine zusätzliche Sicherung an der Taille verfügt. Reflektoren am Fahrradsitz sorgen dafür, dass der Sitz samt Fahrrad immer deutlich sichtbar ist. Auch wenn Ihr Kind noch nicht selber fährt, sollte es aus Sicherheitsgründen auch beim Mitfahren einen Helm tragen. Dann gewöhnt es sich schon früh an das Tragen der Kopfbedeckung. Damit die Füße des Kleinen nicht in die Speichen geraten und es zum Unfall kommt, sollte der Kindersitz fürs Rad über Fußschalen verfügen, in denen man die Füße mit Fußrasten sichern kann.

  • Stiftung Warentest hat zuletzt im März 2003 Kindersitze fürs Fahrrad getestet. Im Mai 2016 haben sie eine weitere Meldung zu diesem Thema veröffentlicht. 2003 konnten nur 4 der 16 getesteten Sitze überzeugen. Doch seitdem wurden die Fahrradkindersitze ständig weiterentwickelt, immer bessere Produkte gibt es heutzutage auf dem Markt.

  • Armstützen: Sind Bügel oder Armstützen vorhanden, dann erhöht sich der Komfort für die Kleinen, die ihre Arme und Hände entspannt darauf ablegen können.  

  • Sitzpolster: Nicht alle Sitze verfügen über Polster. Für die Kinder ist eine gepolsterte Fahrt aber sicherlich angenehmer. Für die nötige Atmungsaktivität sorgen Lüftungsschlitze. Diese sollten vor allem im Rückenbereich vorhanden sein. Gehören Polster zur Ausstattung sind diese im Idealfall abnehmbar und waschbar.

  • Farbe: Greifen Sie bei der Wahl des Kindersitzes und der Sitzpolster eher auf hellere Farben zurück. Denn auch wenn man nicht immer daran denkt, ein Kindersitz in Schwarz kann in der Sonne sehr heiß werden! Helle Farben werden zwar schneller dreckig, aber dafür gibt es ja eine Waschmaschine.

  • Preis: Da es beim Kindersitzkauf in erster Linie auf die Sicherheit Ihres Nachwuchses ankommt, sollten Sie immer auf Qualität achten. Gute Fahrradsitze, die mit Preis/Leistung überzeugen, gibt es schon ab etwa 50€. Hersteller von qualitativ hochwertigen Kindersitzen sind Römer, Britax, Caress, Bobike, Hamax und Polisport.

Wichtig: Ist Ihr Kind zu schwer für den Kinderfahrradsitz geworden, darf es in diesem nicht länger transportiert werden, da sonst Unfälle drohen!

Sie brauchen noch einen Fahrradreifen für Ihr Bike? Dann werden Sie in unserem Fahrradreifen-Vergleich sicher fündig!
Wir hoffen, dass Sie auch Ihren Fahrradkindersitz-Testsieger schon gefunden haben und wünschen Ihnen viel Spaß beim nächsten Fahrradausflug!

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