Inhalator Test

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03/2017
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Inhalator-Art
Inhalator-Art: Vernebler
Inhalator-Art: Vernebler (Druckluft)
Inhalator-Art: Dampfinhalator
Inhalator-Art: Vernebler (Schwingmembran)
Inhalator-Art: Dampfinhalator
Zubehör
Zubehör:
  • Mundstück
  • 2 Masken
  • Luftschlauch
  • Inhalationslösung
Zubehör:
  • Mundstück
  • je ein Nasenadapter für Erwachsene und Kinder
  • je eine Erwachsenenmaske und eine Kindermaske
  • 5 Ersatz-Luftfilter
Zubehör:
  • Maske für Erwachsene
  • Maske für Kinder
  • Mundstück
Zubehör:
  • Maske
Besonderheiten
Besonderheiten:
  • Staufach
  • für Kinder ab drei Jahren geeignet
  • Zubehör kann ausgekocht werden
Besonderheiten:
  • zertifiziertes Medizinprodukt (nach MDD)
  • extra langer Schlauch (2 m)
  • besonders Geräuscharm (55 dB)
  • für Kinder geeignet
Besonderheiten:
  • angepasste Form des Mundstückes
  • praktische Griffe
Besonderheiten:
  • hochmoderne Medizintechnik: Schwingmembran-Vernebelung
  • um 45°C schwenkbar
  • klein und handlich - ideal auf Reisen
  • einfache Bedienung
  • Geräuscharm
  • Abschaltautomatik
  • kurze Inhalationszeit
Besonderheiten:
  • PVC-freie Nasenmaske
  • praktische Griffe
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Weitere Inhalatoren

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Inhalator Kaufberater

1. Das Wichtigste in Kürze

  • Das Grundprinzip eines Inhalators ist einfach: Ätherische Substanzen oder Medikamente werden in heißem Wasser gelöst und der Wasserdampf eingeatmet.
  • Inhalatoren funktionieren aber nicht mehr länger nur mit heißem Wasserdampf, es gibt sie auch als Vernebler mit Druckluft oder Ultraschall. Bei Pulverinhalatoren liegt der Wirkstoff in Pulverform vor.
  • Da sich auch die Anwendung bei den verschiedenen Inhalatoren unterscheidet, sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt halten, vor allem wenn Sie eine Inhalationstherapie verordnet bekommen haben.

2. Befreit aufatmen - der Inhalator machts möglich

Erkältung, Grippe, Bronchitis - Atemwegserkrankungen, unter denen viele von uns schon einmal leiden mussten. Zusätzlich zu den akuten Erkrankungen der Atemwege kommen noch chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma, Bronchitis und COPD (Lungenerkrankung) hinzu. So vielfältig wie die Erkrankungen, so zahlreich sind die Behandlungsmethoden. Eine Methode, die in den meisten Krankheitsfällen zum Tragen kommt ist die Inhalation. Schon eine einfache Erkältung oder Halsschmerzen lassen sich so sehr gut behandeln. Wenn Sie wissen möchten, wie ein Inhalator funktioniert, was ein Druckgas-Dosierinhalator ist und welche Arten von Inhalatoren es noch gibt, dann bleiben Sie in unserer Inhalator Kaufberatung doch einfach dran.

3. Tabletten, Saft oder doch Inhalator - Welche Vorteile er bietet

Druckgas-DosierinhalatorenEine Schüssel mit heißem Wasser, ätherische Öle hinein, ein Handtuch über den Kopf und dann tief einatmen - so wurde und wird auch heute noch vielfach inhaliert. Bereits in der Antike wusste man um die heilende Wirkung des Wasserdampfes. Kräuter, Öle, Essig und Harz - später war es dann Opium, das zu therapeutischen Zwecken inhaliert wurde.

Während man bei einer Erkältung häufig auf die altbewährte Methode mit der Schüssel zurückgreift, wird die Inhalationstherapie von Lungenerkrankungen wie Asthma oder COPD von den Ärzten vielfach verordnet. Das Inhalieren hilft Atemwegserkrankungen zu lindern und im besten Fall auch zu heilen. Inhalieren mit Wasser oder einer Salzlösung ist für eine Linderung der Beschwerden oft schon ausreichend, da sich so z.B. festsitzender Schleim lösen kann. Wie ein Ohrthermometer sollte ein Inhalator daher in Ihren Arzneischrank gehören. 
Die Vorteile gegenüber anderen Medikamenten liegen also quasi auf der Hand: Eine Wirkung tritt schnell ein, da Wirkstoffe auf direktem Weg dort hingelangen, wo sie hin sollen. Medikamente, wie Säfte und Tabletten müssen erst über die Blutbahn dorthin transportiert werden - die Belastung für den Körper ist entsprechend höher.     

4. Vernebler, Druckgas-Dosierinhalator und Co. - Arten von Inhalatoren

Das Grundprinzip eines Inhalators ist einfach: Ätherische Substanzen werden in heißem Wasser gelöst und der Wasserdampf eingeatmet. Wirkstoffe gelangen so in die Atemwege, lindern die Symptome und fördern die Heilung. Die Zahl an unterschiedlichen Inhalatoren ist aber mittlerweile groß. Viele davon funktionieren nicht mehr nur mit Dampf, sondern auch mit Druckluft und Ultraschall - das Wasser wird vernebelt und nicht erhitzt. Bei Pulverinhalatoren liegt der Wirkstoff in Pulverform vor. Im Folgenden können Sie sich zu den unterschiedlichen Arten von Inhalatoren informieren:

  • Ein Mädchen inhaliertVernebler mit Druckluft: Bei diesen Inhalatoren wird kein Wasser erhitzt, sondern Druckluft durch die Flüssigkeit geleitet - Nebel entsteht. Dieser transportiert die Wirkstoffe tief in die Lunge. Düsenvernebler, die ohne Maske anzuwenden sind, zählen zur Kategorie der Inhalationsvernebler. Bei Erkrankungen wie Schnupfen oder Mandelentzündung sind sie ebenso wirksam wie bei Asthma oder Bronchitis. Die Anwendung bei Kindern ist problemlos möglich, da keine besondere Atemtechnik angewandt werden muss und kein heißes Wasser im Spiel ist.

  • Vernebler mit Ultraschall: Wie auch bei der Variante mit Druckluft entsteht beim Ultraschall-Vernebler kein Dampf, sondern ebenfalls feiner Nebel. Die Funktionsweise: Elektrische Schwingung wird in eine mechanische umgewandelt und auf das Wasser übertragen - Nebel entsteht. Wie auch der Vernebler mit Druckluft ist diese Art von Inhalator besonders wirksam.

  • Druckgas-Dosierinhalatoren: Diese Art von Inhalator kommt häufig in der Asthma-Therapie zum Einsatz. Manche Geräte kommen ohne Maske aus. In diesem Fall liegt ein Mundstück vor, über das der Wirkstoff, meist eine Lösung, Suspension oder Emulsion, über den Mund eingeatmet wird.
    Mithilfe von Treibgasen wird durch eine Dosierkammer und ein geeignetes Ventil der Wirkstoff als Aerosol (Luftgemisch) freigesetzt und gelangt so in die Lunge. Da bei der Anwendung gleichzeitig gesprüht und eingeatmet werden muss und Sie im Anschluss auch noch die Luft anhalten müssen, sollten Kleinkinder eine Inhalierhilfe (Spacer) nutzen oder auf eine andere Inhalator-Art zurückgreifen.

  • Dampfinhalatoren: Eine Schüssel mit heißem Wasser - Nach diesem Prinzip funktionieren Inhalatoren mit Dampf. Es gibt sie mit Maske und ohne, in elektrischer und der klassischen manuellen Variante. Im Unterschied zu den Verneblern bleiben viele Wirkstoffe (z.B. Salz) im Wasser zurück und nur ätherische Öle können aufgenommen werden. Viele medizinische Tests haben ergeben, dass der Wasserdampf zudem oft nur bei Erkrankungen der oberen Atemwege hilft. Inhalieren Kinder mit einem Dampfinhalator ist aufgrund des heißen Wassers stets Vorsicht geboten.  

  • Pulverinhalator: Seit 1955 gibt es diese Art von Inhalator. Während der Wirkstoff bei anderen Geräten in flüssiger Form vorliegt, ist es beim Pulverinhalator ein Pulver, das ohne Hilfe eines Treibgases inhaliert wird. Vor allem bei der Behandlung von Asthma, chronischer Bronchitis und COPD kommen sie zum Einsatz. Der Wirkstoff wird durch die Atmung verteilt und aufgenommen. Weil Kleinkinder diese Atemtechnik noch nicht beherrschen, ist dieser Inhalator für sie ungeeignet.

5. Inhalatoren - Was muss ich beachten?

So vielfältig die Arten von Inhalatoren, so unterschiedlich sind sie in den Anwendungen. Doch worauf Sie immer achten sollten, das lesen Sie hier:

  • Ein alte Dame inhaliertDer Kauf: Schon vor dem Kauf eines Inhalators sollten Sie sich ausreichend informieren. In medizinischen Fachgeschäften, in der Apotheke oder auch bei Ihrem Arzt hilft man Ihnen sicher gerne weiter. Die verschiedenen Arten von Inhalatoren unterscheiden sich sehr - Der Verwendungszweck und die Art des Inhalators sollten daher aufeinander abgestimmt sein.
    Eine hohes Füllvolumen des Gerätes, das eine längere Inhalationszeit bedeutet, sowie eine hohe Vernebelungsleistung, die den Wirkstoff schneller in die Atemwege befördert, sind in jedem Fall von Vorteil.
    Sie müssen sich aber nicht gleich ein Gerät kaufen, Inhalatoren können in der Apotheke auch geliehen werden.
    Hersteller wie Pari (PariBoy), Inqua, Medisana und Beurer sind führend in diesem Bereich.

  • Die Anwendung: Da sich auch die Anwendung bei den verschiedenen Inhalatoren unterscheidet, sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Vor allem dann, wenn Sie eine Inhalationstherapie verordnet bekommen haben.
    Dampfinhalatoren funktionieren mit heißem Wasserdampf, daher ist bei dieser Art von Inhalator immer Vorsicht geboten.
    Bei der Anwendung kommt es vor allem auf die richtige Atemtechnik an. Sie sollten daher immer langsam und tief einatmen, damit die Wirkstoffe tief in die Lunge gelangen. Halten Sie den Atem für ca. 5 bis 10 Sekunden an und atmen Sie danach zügig aus.

  • Die Reinigung: Eine gründliche Reinigung und Hygiene im Umgang mit einem Inhalator ist sehr wichtig. Zu Pilzbefall kann es kommen, wenn Sie direkt nach dem Essen inhalieren. Mund-, und Nasenstücke sowie die Maske sollten nach dem Gebrauch regelmäßig ausgekocht werden. Vor allem wenn der Inhalator von mehreren Personen verwendet wird, ist Hygiene wichtig.

Ist bei Ihnen eine Erkältung im Anmarsch? Dann nichts wie her mit dem Inhalator!

6. Fazit & Empfehlung der Redaktion

Als Fazit unserer Redaktion empfehlen wir für Fortgeschrittene und Profis im Bereich Inhalatoren den Inqua BR021000 Inhalator von INQUA. Diesen gibt es bei Amazon.de schon für SFr. 62.22.

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