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HTC Smartphones

Die besten HTC Smartphones in der Schweiz

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Was zeichnet HTC Smartphones aus?

HTC hat nach wie vor so einige Features in seinen Smartphones, die einzigartige Innovationen sind und die ganze Branche vorran gebracht haben. Diese sind:

  • Top-Sound - Der von HTC entwickelte Boom-Sound sorgt seit dem HTC One M7 für starken Handysound aber setzt auch bei modernen Smartphones des taiwanesischen Herstellers nach wie vor Maßstäbe in Sachen mobiler Audioqualität. Leider sind es keine Stereo-Frontspeaker mehr wie bei der M-Reihe, da nur einer nach vorne gerichtet ist und sich der zweite (inklusive Tieftöner) auf der Unterseite befindet.
    HTC Smartphone Logo
  • Robustes und modernes Design - Die Verarbeitungsqualität ist bei HTC-Smartphones seit jeher ein großes Alleinstellungsmerkmal. Als erster Hersteller setzte man auf das heute standardmäßige Unibody Metallgehäuse. Hinzu kommen geringe Spaltmaße und andere hochwertige Materialien wie Glas. Das beeinflusst die Haptik positiv und macht HTC Smartphones wirklich zu Handschmeichlern. Zu kritisieren ist hier nur die glatte Oberfläche, die alle Geräte gemeinsam haben.

  • HTC Sense - Die Android-Oberfläche, die HTC mit seinen Smartphones ausliefert läuft flüssig, stabil, wurde stark entschlackt und bringt den nützlichen Blinkfeed mit. Dieser Newsfeed befindet sich auf der linken Seite des Homescreens und kanalisiert alle wichtigen Ereignisse, Meldungen und Nachrichten in einer übersichtlichen Auflistung - praktisch!

Die besten HTC Smartphones im Vergleich

Vergleichstabelle
Vorteile:
  • Spitzen-Kamera
  • tolles Design
  • sehr gute Ausstattung
  • schmale Ränder
  • drückbarer Rahmen
  • Stereo-Speaker
Vorteile:
  • tolle Kamera
  • gutes Display
  • schneller Prozessor
  • Stereo-Speaker
Vorteile:
  • gute Kamera
  • schönes Display
  • umfassende Ausstattung
  • Stereo-Speaker
Vorteile:
  • leichtes und schlankes Gehäuse
  • gute Verarbeitung
Vorteile:
  • gute Akkulaufzeit
  • erwärmt sich kaum
  • pures Android
  • schnelles Internet
  • drückbarer Rahmen
  • Stereo-Speaker
Nachteile:
  • Display recht dunkel
Nachteile:
  • eingeschränkter Funktionsumfang beim Filmen
Nachteile:
  • hoher Energieverbrauch im Leerlauf
Nachteile:
  • geringe Prozessorleistung
Nachteile:
  • Lautsprecher nicht so toll
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Displaygröße: 6 Zoll
Displaygröße: 5,5 Zoll
Displaygröße: 5,2 Zoll
Displaygröße: 5,5 Zoll
Displaygröße: 5,2 Zoll
Displayauflösung: Quad HD+ (1440 x 2800 Pixel)
Displayauflösung: Quad HD (1440 x 2560 Pixel)
Displayauflösung: Quad HD (1440 x 2560 Pixel)
Displayauflösung: HD+ (720 x 1440 Pixel)
Displayauflösung: Full HD (1080 x 1920 Pixel)
Kameraqualität: 85.00%
Kameraqualität: 60.00%
Kameraqualität: 75.00%
Kameraqualität: 40.00%
Kameraqualität: 60.00%
Fingerabdrucksensor: hinten
Fingerabdrucksensor: vorne
Fingerabdrucksensor: vorne
Fingerabdrucksensor: keiner
Fingerabdrucksensor: vorne
Akkulaufzeit (Last): 4h 51m
Akkulaufzeit (Last): 3h 32m
Akkulaufzeit (Last): 3h 23m
Akkulaufzeit (Last): k. A.
Akkulaufzeit (Last): 5h 3m
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • kein Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • kein Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • USB Typ-C
  • Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • Mirco-USB
  • Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • Mirco-USB
  • Kopfhöreranschluss
Speicher (RAM/intern):
  • 6/128
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 4/64 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 4/32 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 3/32 GB
  • erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 3/32 GB
  • erweiterbar
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • ca. 2 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • ca. 2 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • ca. 2 Jahre
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • nur ein Jahr
Updates:
  • erst nach mehreren Monaten
  • ca. 2 Jahre

Auferstehung einer Smartphone Kultfirma - HTC kann es wohl doch noch

Ja, HTC hat es in den letzten Jahren nicht leicht gehabt. Bekannt als die Firma, die Googles-Betriebssystem Android mit zu dem gemacht hat, was es heute ist, rutschte der taiwanesische Smartphone-Hersteller fast in die Bedeutungslosigkeit ab. Die HTC Desire- und One-Modelle waren Vorreiter in Sachen iPhone-Konkurrenz und der ewige Zweikampf mit Samsung um die Vorherrschaft auf dem Android-Markt war gut für alle Smartphone-Besitzer. Doch nach dem HTC M7 enttäuschte das M8 sowohl die Kunden, als auch die Fachpresse. Der Nachfolger M9 machte es nicht besser. Zudem verschlief der Hersteller mit überteuerten Einsteiger- und Mittelklassemodellen das Käuferinteresse.

Google und VR hielten HTC am Leben

Entlassungswellen, Ärger in der Führungsetage, uninspirierte Produkte und starke Verluste wären fast der Sargnagel für das Unternehmen gewesen. In 2016 und 2017 hielt HTC sich vor allem durch Patente und die Zusammenarbeit mit Google über Wasser. Die Frucht dieser Zusammenarbeit: Die Google Pixel-Modelle.
Im gleichen Zeitraum bewies das HTC 10, dass man das Unternehmen doch noch nicht ganz abschreiben sollte. Durch die Zusammenarbeit mit Valve aus der die VR Brillen HTC Vive entstand, verbesserte HTC wieder sein Image.

Heute sind die Produkte von HTC wieder beliebter. Mit der HTC Vice Pro kommt ein Nachfolgemodell der VR-Brille auf den Markt, das Entwicklungsteam des Pixels wurde für viel Geld an Google ausgegliedert, aber vor allem überzeugen die Smartphones wieder.

HTC U12+ im Test - Das bessere Google Pixel?

HTC U12+ in der DraufsichtSelbst wenn es der Namenszusatz suggeriert, es gibt (noch) kein HTC U12 ohne Plus, das U12+ ist damit das High-End Modell von HTC. Allerdings ist schon das HTC U12 Life in der Pipeline, das jedoch nach den Spezifikationen eher in die preisgünstigere Mittelklasse gehört. Bei HTC ist also das U12+ allein an der Spitze, im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern, die ja mit zwei oder gar drei Modellen die Premiumklasse möglichst reich an Varianten abdecken wollen.

Außer für den Eigenbedarf produziert HTC auch die ebenfalls zum Hochpreissegment zählenden Pixel Smartphones des Suchmaschinen-Giganten Google - Technologietransfer ausdrücklich erwünscht. Seit einigen Monaten gehört HTC, beziehungsweise deren Fertigung ohnehin komplett zu Google. Einen klaren Vorteil gegenüber den Smartphones von Google hat man mit dem Original von HTC auf jeden Fall. Während die Pixels mit Preisstabilität bis zum Abverkauf auch des letzten Modells glänzen, geben die Preise bei den Originalen schon nach wenigen Wochen nach.

Ausdauer und Bedienung

HTC verzichtet auf alle Display-Eskapaden der Konkurrenz – bislang jedenfalls. Daher wirkt das Design des U12+ auch ausgesprochen klassisch und hat beinah schon Ähnlichkeit mit dem iPhone 8. Allerdings geht der Weg auch bei HTC hin zu einem möglichst großen Display, nur das hier aufgrund des relativ breiten Randes das Gehäuse ebenfalls größer werden muss.

Etwas schwach auf der Brust

HTC nutzt zudem das Potenzial des großen Gehäuses, um einen Akku mit 3500 mAh Kapazität einzubauen. Allerdings bedarf es womöglich des ein oder anderen Firmware-Updates, um diese wirklich effizient nutzen zu können. Bei unserem Test hielt der Akku mit gut 12 Stunden nicht überdurchschnittlich lange durch. Anschließend musste das Smartphone trotz Quick Charge für fast zwei Stunden ans Netz. Das ist zwar immer noch weniger als bei den iPhones, liegt aber deutlich über der Android-Konkurrenz, die zumeist schon 15-20 Minuten eher wieder voll geladen ist.

Der Assistent für jede Situation

Seitens der übrigen Leistungsdaten kann das U12+ dennoch überzeugen. Der aktuellste Snapdragon Chipsatz 845 mit 64-Bit Octa-Core Prozessor treibt nicht nur die Ergebnisse der Leistungstests an die Spitze, auch die hauseigene Bedienoberfläche mit dem Namen Sense, sorgt für flüssige Abläufe. Wie manch anderer Hersteller, hat HTC standardmäßig einen hauseigenen Assistenten installiert, den Sense Companion. Der braucht allerdings eine gewisse Zeit zum Lernen, bis er wirklich eine Hilfe ist. Zur Sicherheit ist der Google Assistent ebenfalls installiert, der ist zwar effektiver, sammelt aber auch mehr Daten, die nicht auf dem Smartphone bleiben, sondern fleißig von Google genutzt werden. Obwohl am unteren Rand durchaus noch Platz für einen Fingerprint-Sensor wäre, hat man diesen beim U12+ auf die Rückseite verlegt - unterhalb der Kameras und der LED-Leuchte. Dort ist er bei einhändiger Bedienung optimal mit der Kuppe des Zeigefingers zu erreichen.

Drück mich! Quetsch-Geste bleibt erhalten

Wie schon beim U11 sind auch beim U12+ die Seiten aktiv: Diese sogenannte Squeeze-Edge oder Quetsch-Geste mit dem Namen Edge Sense gab es zwar auch schon beim Vorgänger, die zweite Generation im U12+ kann jedoch noch individueller angepasst werden und hat zudem ein paar Tricks hinzugelernt. Grundsätzlich kann man per Quetsch-Geste, also durch leichten Druck auf die Gehäuseseiten des HTC U12+, ausgewählte Apps oder Funktionen starten. Standardmäßig wird per Druck die Kamera-App gestartet, um mit einem weiteren Druck das Foto aufzunehmen.

Quetschgesten im Überblick

Selfies per Quetsch-Geste

Auch der Einhandmodus lässt sich per Daumentipp an der Display-Kante aktivieren und bei Bedarf wieder abschalten. Als besonders komfortables Szenario hat sich folgendes bewährt: beim ersten Quetsch-Befehl wird die Selfie-Kamera aktiviert und beim zweiten, wenn du das Smartphone in die entsprechende Position gebracht hast, die Kamera ausgelöst. Wenn dir das zu viel der sensitiven Flächen ist, lässt sich diese Squeeze-Funktion auch deaktivieren. Das hilft, beim Umsteigen von anderen Bedienkonzepten anfängliche Fehlbedienungen zu vermeiden.

Reichlich Kameras, reichlich Features

Als eines der wenigen Smartphones hat HTC dem U12+ gleich zwei Selfie-Kameras spendiert. Das ist ein Grund mehr, den oberen Rand des Displays zu lassen, wie er ist, ansonsten wäre der Platz für die beiden Frontkameras wohl zu knapp. Außerdem muss ja auch noch der Lautsprecher irgendwo Platz finden, und da macht eine Notch nicht wirklich Sinn. Auch die Bokeh-Funktion findest du im HTC U12+ verbaut. Damit erhalten Fotos und Selfies einen schicken Tiefenunschärfe-Effekt.

Praktisch: Dank der beiden Kameras kann das Bokeh, also der Grad der Unschärfe, ganz einfach per Schieberegler frei bestimmt werden. Auch zwei Gesichter werden vom HTC problemlos erkannt und vom Hintergrund freigestellt, wenn du die Bokeh-Funktion eingeschaltet hast.

Die Kamera des HTC U12+ im Praxistest

Auf der Rückseite prangen ebenfalls zwei Kameras: eine mit 12 Megapixeln und eine mit 16 Megapixeln Auflösung. Der 12-Megapixel-Kamera ist zudem ein Weitwinkelobjektiv mit einer relativ großen, und damit lichtstarken Blendenöffnung von f1,75 vorgesetzt. Die 16-Megapixel-Schwester ist dagegen mit einem Teleobjektiv und der moderateren Blendenöffnung von f2.6 ausgestattet. Dieser beträchtliche Aufwand hat sich tatsächlich gelohnt, unsere Testaufnahmen bei einer Ausleuchtung von 30 Lux können sich jedenfalls sehen lassen.

Fotos auf höchstem Niveau

Der Rauschanteil im Foto ist erfreulich gering, dennoch sind die meisten Details sauber herausgezeichnet und bestens zu erkennen. Das HTC liegt hier gleichauf mit dem Samsung Galaxy S9, produziert nur einen leichten Rotstich, während das Samsung mehr in Richtung Grün tendiert. Beides fällt jedoch nur im direkten Vergleich auf.

Bei ausreichend Licht gibt es nichts zu meckern, die Kamera-Software neigt glücklicherweise auch nicht dazu, die Kanten der Motive künstlich nachzuschärfen, und vermeidet so wirkungsvoll das Entstehen der sogenannten Doppelkonturen.

Bei unserer Testaufnahme mit starkem Gegenlicht, für jede Kamera eine ebenso harte Herausforderung wie die Low-Light-Fotografie, schlägt sich das Teleobjektiv ebenfalls hervorragend. Die Motive im Vordergrund werden zwar wie erwartet recht dunkel abgebildet, dennoch sind sie gut durchgezeichnet und die Sonnenscheibe ist ebenfalls als solche zu erkennen. Der Kamera gelingt hier ein sehr ausgewogener Kompromiss zwischen besonders hellen und dunklen Motivanteilen. Ein integrierter optischer Bildstabilisator sorgt unterdessen für nahezu wackelfreie Fotos und Videos.

Testfazit des HTC U12+

Das HTC U12+ verfügt über genug Potential, um ganz oben an der Spitze mitzuspielen. Insbesondere seitens der fotografischen Qualitäten gehört das HTC zu den besten in dieser Klasse. Da das innovative Bedienkonzept dagegen vielleicht nicht jedermanns Geschmack treffen wird, lässt sich die Quetsch-Geste bei Bedarf abschalten. Einzig das Energiemanagement bedarf einer Überarbeitung. Die Laufzeit ist zu knapp und die Ladezeit noch etwas zu lang. Bei Google weiß man offenbar, dass HTC mehr kann, als nur innovative Bedienkonzepte umzusetzen. Denn eigentlich ist das U12+ das bessere Google Pixel und erhält von uns eine solide 2,0 als Gesamttestnote.

Die U-Serie als Lebensretter für HTC

Das polierte Image kann man vor allem an der U-Serie festmachen. Das U11 war schon ein tolles Smartphone und mit dem U11+ verbesserte HTC das Gerät an den richtigen Stellen. Achtung: das U11 ist nicht der Nachfolger des HTC 10 und das neue Aushängeschild, sondern eine eigenständige Produktreihe, die ihre ganz eigenen Smartphones hervorbringt. Die Highlights des U11+ sind:

  • der gewohnt überragende Boom-Sound
  • der riesige, ausdauernde Akku
  • das 6 Zoll große 18:9 QHD+ Display
  • das edle Design mit der tadellosen Verarbeitungsqualität
  • der Rahmen.

Der Rahmen? Ja, richtig gelesen. Das HTC U11+ setzt wie das U11 und die Pixel-Geräte auf einen drückbaren Rahmen - Edge Sense getauft. Mal eben schnell die Kamera aufrufen und ein Foto machen, Taschenlampe an, den Musikplayer starten oder den Google-Assistenten etwas fragen? Einfach das Smartphone leicht “quetschen”. Das mühsame Suchen der Taste wie es bei der Bixby-Funktion bei den neuen Samsung Galaxy Smartphone Modellen der Fall ist, entfällt.

Viele U11 und U11+ Tests bestätigen deren Qualität. Bei der Stiftung Warentest beispielsweise kam das U11 auf eine Note von 2,1 und das U11 Ultra auf die Note 2,3. Bei beiden wurde besonders die allgemeine Stabilität und die Internetgeschwindigkeit beim Surfen gelobt.

Darüber hinaus ist von HTC immer noch mehr zu erwarten. Gerüchte besagen, dass es die Desire-Serie wieder geben wird und das HTC 11 steht ebenfalls noch aus.

Hier noch ein ausführlicher Test vom Youtube-Channel Swagtab:

Lohnt es sich ein HTC Smartphone zu kaufen?

Vor ca. einem Jahr hätten wir diese Frage noch mit einem klaren “Nein!” beantworten müssen. Zu teuer, zu viele kleine Makel und keine Innovationen hätten dir zu wenig geboten und eine Kaufempfehlung verhindert.

HTC 10 ÜberblickDoch die Zeiten haben sich geändert und das taiwanesische Unternehmen ist auf dem Weg zu positiven Bilanzen! Das HTC 10 war der erste Schritt in die richtige Richtung und mit dem U11, U11 Ultra und dem U11+ hat HTC starke und überzeugende Smartphones auf den Markt gebracht, die locker auf Augenhöhe mit der Konkurrenz sind. Bei allen Geräten wurde Wert auf die richtigen Dinge gelegt. Selbst die Kamera, die unter der M-Serie so gelitten hat, ist endlich wieder unter den besten, die man auf dem Smartphone-Markt finden kann. Das liegt vor allem daran, dass die von HTC entwickelte Ultrapixel-Technologie, welche der Kamera vom HTC One M8 und M9 zum Verhängnis wurde, ausgereifter ist und von anderen Firmen sogar adaptiert wird.

Bei HTC bekommst du (wieder):

  • Überzeugenden Boom-Sound mit Stereo-Lautsprechern, die nochmal deutlich besser sind als die vom iPhone X oder dem Galaxy S9.

  • Die durchdachte und schnelle Android Oberfläche HTC Sense auf Basis von Android 8.0 Oreo mit Blinkfeed und vielen kleinen, aber sehr sinnvollen Anpassungen wie z.B. individuell belegbaren Knöpfen.
  • Die gewohnt überragende Verarbeitungsqualität mit Metall, Glas und der tollen Haptik.

  • Top-Ausstattung dank den neuesten Mobile-Prozessoren, viel RAM, dem scharfen Display im modernem 18:9 Seitenverhältnis und sinnvolle Innovationen wie der “Edge-Sense” Rahmen.

  • Eine schnelle Kamera mit umfangreichen Optionen für jede Situation. Zeitlupen-Funktion wie bei modernen Sony Xperia Smartphones, Videoaufnahmen in 4K und viele Einstellungsmöglichkeiten sind für schnelle Knipser und Hobbyfotografen gleichermaßen ideal.

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