E-Bikes 26 Zoll

E-Bike 26 Zoll Test: Die 5 besten E-Bikes 26 Zoll 2022

Die besten E-Bikes 26 Zoll in der Schweiz

von Tom Beck
zuletzt aktualisiert: 01.08.2022
Zum Ratgeber unserer Fachredaktion
Schließen

Kundenzufriedenheit ist unser oberstes Ziel. Daher geben wir stets unser Bestes und achten bei allen unseren Angeboten auf höchste Qualität.

Zu diesem Zweck haben wir seit 2018 ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem eingeführt und vom TÜV Süd nach der internationalen Norm ISO9001 zertifizieren lassen. Der TÜV kontrolliert seitdem jährlich, ob unser Qualitätsmanagement den strengen Ansprüchen der Norm entspricht.

Alle E-Bikes 26 Zoll (1 - 5 von 5)

sortieren nach
Sortierung Sortierung
Filtern Filter

E-Bike 26 Zoll Kaufberatung
Von:
Tom
Tom

E-Bike 26 Zoll - Das musst du wissen

E-Bikes erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.E-Bikes kommen in allerlei Größen daher. Neben der Rahmengröße spielen natürlich auch die Räder der Elektrofahrräder eine wichtige Rolle. Welche Laufradgröße (gemessen in Zoll) für wen infrage kommt, hängt von vielerlei Faktoren ab.

  • Warum 26 Zoll?: E-Bikes mit einer Laufradgröße von 26 Zoll haben einige entscheidende Vorteile. Durch den geringeren Durchmesser haben die Räder ein geringeres Gewicht, haben eine bessere Beschleunigung und überzeugen mit ihrer hervorragenden Wendigkeit. 26 Zoll sind dadurch besonders beliebt bei E-Mountainbikes.

  • Auf die Körpergröße kommt es (auch) an: Die Körpergröße spielt allerdings auch eine Rolle. Im Groben kann man sagen, dass Menschen, die größer als 1,80 m sind, sich bereits bei einer größeren Laufradgröße umschauen sollten.

    Allzu sehr darf man das allerdings nicht pauschalisieren. Die Grenzen sind hier fließend. Auch Personen ab 1,70 m können sich mit 26 Zoll E-Bikes schon nicht mehr wohlfühlen. Die reine Körpergröße ist ein guter Indikator, am Ende kommt es aber beispielsweise auch auf die Länge deiner Beine an. Die einzige Möglichkeit, um hier sicher zu fahren: Vor dem Kauf vor Ort in einem Fachgeschäft ausprobieren.

  • Rahmenhöhe: Der Rahmen muss in seiner Größe zu den Reifen passen. E-Bikes mit 26 Zoll Rädern haben in der Regel Rahmen mit einer maximalen Höhe von etwa 56 Zentimetern.

Für wen sind 26 Zoll E-Bikes geeignet?

Bei E-Bikes bezieht sich die Angabe 26 Zoll auf die Größe der Räder, also die Laufradgröße. Die Räder eines 26 Zoll E-Bikes haben entsprechend einen Durchmesser von rund 66 cm. Das bringt einige Vorteile mit sich, die je nach Fahrradtyp und Anwendungsbereich zur Geltung kommen.

Generell gilt: Die Räder von 26 Zoll E-Bikes sind durch den geringeren Durchmesser leichter. Das geringe Gewicht bringt eine bessere Beschleunigung mit sich. Sie eignen sich also für kurvige Strecken und Gelände, auf dem viel gebremst werden muss, da du so schneller wieder auf Touren kommst. Zudem sind sie agiler als etwa 28 Zoll Räder, die steifer sind.

26 Zoll Räder sind bei E-Mountainbikes sehr beliebt. Bei anderen Radtypen findet man sie hingegen fast gar nicht. So setzt man beispielsweise bei Rennrädern fast nur auf 28 Zoll große Räder, da diese einen ruhigeren Lauf haben, sobald sie auf Touren sind. Die agileren 26 Zoll Laufräder sind hier weniger beliebt, auch wenn es sie vereinzelt (besonders bei älteren Modellen) gibt.

Es gibt auch Citybikes und E-Trekkingräder mit 26 Zoll Rädern. Da sie so wendig und flexibel sind, kannst du z.B. auch in engen Gassen gut wenden. Noch wendiger sind die kleineren 20 Zoll E-Bikes, die gerne auch als Klapprad gekauft werden. Sie bieten allerdings weniger Komfort im Gelände oder auf längeren Touren.

Die Körpergröße spielt eine entscheidende Rolle

Rahmen gibt es bei E-Bikes in vielerlei Formen.Nicht zuletzt (sondern eher zuerst) ist neben dem Anwendungszweck natürlich deine Körpergröße von entscheidender Bedeutung. 26 Zoll E-Bikes sind besonders bei Fahrrädern für Jugendlichen und Damen zu finden. Männer mit einer Körpergröße von bis zu 1,80 Metern können hier aber auch fündig werden. Jenseits der 1,80 Meter solltest du allerdings zu 28 Zoll E-Bikes greifen.

Wie bei jedem Fahrrad gilt allerdings, es vor Ort am Gerät einmal auszuprobieren. Die Grenzen bei der Körpergröße sind fließend. Auch jemand mit einer Körpergröße von 1,75 Metern könnte sich auf 26 Zoll Rädern unwohl fühlen. Hierbei kommt es zum Beispiel auch auf deine Beinlänge an.

Der Rahmen

Ohne Rahmen kein E-Bike. Nur, wenn Räder und Rahmen perfekt zusammenpassen, wirst du wirklich glücklich mit deinem Rad. Zu beachten sind hier die Rahmenform und die Rahmengröße. Letztere wird in der Regel in Zentimetern angegeben. Bei der Rahmenform gilt es das Oberrohr zu beachten, denn es gibt E-Bikes mit und ohne. Das Oberrohr sorgt für eine deutlich bessere Stabilität, ist also beispielsweise für E-Mountainbikes von großer Bedeutung.

Bei Rahmen ohne Oberrohr spricht man von einem tiefen Einstieg. Tiefe Einstiege sind häufig bei Damen E-Bikes zu finden. Aber auch Senioren setzen darauf. Tiefeinstiege sind deutlich komfortabler beim Aufstieg des Fahrrads, da man sein Bein nicht mühselig über den Rahmen schwingen muss. Möchtest du auf ein Oberrohr nicht verzichten, deine Beine sind aber eher kurz? Dann macht ein Trapezrahmen vielleicht Sinn für dich. Hier ist das Oberrohr nicht so weit oben, wie beim Herren E-Bike.

Motor, Schaltung und mehr - Darauf kommt es beim E-Bike an

Ein Mittelmotor sorgt für einen zentralen Schwerpunkt.Genug mit Reifen und Rahmen, E-Bikes haben noch viel mehr zu bieten und Faktoren, die du vor dem Kauf beachten musst. Es gibt ja auch noch den Motor, die Schaltung, den Sattel und weiteres. Eine ausführliche Auflistung haben wir dir auch in unserer Kaufberatung zu E-Bikes zusammengefasst. Auf die allerwichtigsten Bauteile wollen wir dennoch kurz einen Blick werfen:

  • Naben- und Mittelmotoren: Für ausreichende Unterstützung braucht es einen gescheiten Motor. Du hast die Wahl zwischen einem Nabenmotor und einem Mittelmotor. Letzterer befindet sich wie der Name vermuten lässt mittig an deinem E-Bike und ist die bevorzugte Wahl bei modernen E-Bikes. Der Vorteil hiervon ist ein mittiger Schwerpunkt, wodurch das Rad ruhiger und sicherer läuft.

    Ein Nabenmotor befindet sich im Regelfall am Hinterrad, verlagert den Schwerpunkt des E-Bikes aber entsprechend. Vereinzelt gibt es auch Motoren am Vorderrad, diese haben jedoch entscheidenden Vorteil, dass sie durch das zusätzliche Gewicht, das Lenkverhalten negativ beeinflussen.

  • Akku: Der Akku versorgt den Motor mit der nötigen Energie, um dich beim Fahren deines Elektrofahrrads zu unterstützen. Entsprechend solltest du darauf achten, dass dein Akku über eine ausreichend große Reichweite verfügt. Wie hoch die Reichweite sein muss, hängt natürlich vom Typ deines Elektrofahrrads ab. Citybikes müssen weniger lange Strecken zurücklegen, weshalb die Reichweite nebensächlich ist. Hingegen ist sie bei einem Trekking E-Bike von maßgeblicher Wichtigkeit.
    Hersteller geben Reichweiten von teilweise bis zu 200 Kilometern an. Diese sind aber eigentlich nicht zu erreichen. Realistischer sind Akkus mit einer Reichweite, die irgendwo zwischen 50 und 100 Kilometern liegt.

  • Schaltwerk: Bei der Schaltung musst du dir vor allem um zwei Arten Gedanken machen: Nabenschaltungen und Kettenschaltungen. Nabenschaltungen sind pflegeleichter und haben den Vorteil, dass die Kette nicht abspringen kann. Nabenschaltungen verfügen aber über weniger Gänge und erlauben eine weniger feine Einstellung. Im Regelfall kannst du bei einer Nabenschaltung bis zu 14 Gänge erwarten.
    Hingegen ist eine Kettenschaltung leichter, lässt sich durch eine viel größere Anzahl verfügbarer Gänge besser auf das jeweilige Gelände abstimmen und ist in ihrer Anschaffung günstiger. Stell dich aber auf regelmäßige Pflege ein, da Kette und Schaltwerk ungeschützt sind. Kettenschaltungen verfügen über bis zu 30 Gänge.

    Nabenschaltungen sind ideal für befestigte Straßen und Städte geeignet. Sie sind einfach zu bedienen und müssen nicht so häufig gereinigt werden. Bist du hingegen häufiger im Gelände unterwegs, solltest du unbedingt ein E-Bike mit Kettenschaltung wählen.

  • Bremsen: Um genügend Bremskraft für dein E-Bike zu haben, solltest du auf eine hydraulische Scheibenbremse achten. Sie sind weniger wartungsintensiv und verlieren auch bei schlechterem Wetter ihre Bremskraft nicht.

  • Sattel: Ein bequemer Sattel ist vor allem für längere Fahrten und häufigen Gebrauch wichtig. Unterschiede gibt es hier hauptsächlich zwischen E-Bikes für die Stadt, für längere Radtouren und für offenes Gelände.
    Generell gilt: Weiche Sattel eignen sich primär für kurze Strecken. Bei längeren Touren sorgen sie allerdings schnell für Schmerzen am Steiß.
Laden...
Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut oder laden Sie die Seite neu.
Schließen