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Apple MacBook Pro Kaufberatung
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Tom
Tom

Apple MacBook Pro - Das Notebook für höchste Ansprüche

Apple MacBook Pro M1 Pro von vorneDie Laptops der MacBook Pro-Serie bilden die Oberklasse der mobilen Computer von Apple. Diese Highend-Geräte bieten die aktuellste Hardware und die neusten Features.

Ob Smartphone, Tablet oder Laptop - Apple ist bekannt für die perfekte Abstimmung von hochwertigen Komponenten und innovativer Software. Das spiegelt sich auch beim MacBook Pro wider.

Wir stellen dir die Hauptmerkmale von Apples neuen Vorzeigemodellen vor, zeigen die Unterschiede der 13- und 15 Zoll-Variante und geben dir einen Überblick, welche Features und Probleme Apples neuster Profi-Laptop mitbringt.

Update: MacBook Pros 2021 - Neuer M1 und Designänderungen

Mit dem neusten Update seiner MacBook Pro-Modelle überraschte Apple im Oktober 2021 erneut die Technikwelt. Äußerlich mögen die neuen MacBooks ihren Vorgängern noch recht ähnlich sein, doch einige Details und Designentscheidungen lassen Freude bei den Fans aufkommen.

Gepaart mit gleich zwei neuen Weiterentwicklungen der M1 Chiptechnologie machen die neuen MacBook Pro-Modelle auch leistungstechnisch riesige Schritte nach vorne und setzen andere Laptop-Hersteller enorm unter Druck.

Neuerungen beim MacBook Pro - Die MacBook Pro-Reihe wird ihrem Namen wieder gerecht

MacBook Pro mit M1 Pro in 14 Zoll von vorneEs ist schon außergewöhnlich, wenn sich die Design-Könige von Apple von selbst erschaffenen Richtlinien verabschieden und bemerkenswert kundenfreundliche Änderungen vornehmen. Bei den neuen MacBook Pro-Modellen gibt es deshalb folgenden Änderungen am Design:

  • Zwei Größen: 14 Zoll und 16 Zoll mit identischen Ausstattungsmöglichkeiten

  • Top Bildschirm: Helleres Liquid Retina XDR-Display mit besseren HDR-Werten, LED-Dimmzonen und adaptiver Bildwiederholungsrate (Pro Motion) von 24 bis 120 Hertz, die gleichzeitig den Akku schont

  • Notch im Display: für die verbesserte 1080p-Webcam mit größerer Blende, die mehr Licht erfasst. Die Touchbar über der Tastatur entfällt.

  • Vier Thunderbolt 4-Anschlüsse: mit voller USB-4-Bandbreite und Lademöglichkeit

  • MagSafe-Ladeanschluss: mit magnetischer Sicherheitsverbindung und Schnellladefunktion

  • Einen vollwertigen HDMI 2.0-Anschluss und einen vollwertigen SD-Kartenanschluss für SDXC-Karten

  • 6 Lautsprecher und 3 Mikrofone mit verbesserten Klang- bzw. Aufnahmeeigenschaften für 3D-Audio

Apple M1 Pro und M1 Max - Erneute Revolution

Apple spielt das Potenzial seines M1 Chips immer mehr aus. Die nackten Zahlen und Benchmarks versprechen großartiges.

Chip

M1

M1 Pro

M1 Max

Prozessorkerne

4 Performance + 4 Effizienz

8 Performance + 2 Effizienz 

8 Performance + 2 Effizienz 

Grafikeinheit

8 mit 2,6 Teraflops

16 mit 5,2 Teraflops

32 mit 10,4 Teraflops

Bandbreite

68 GByte/s

200 GByte/s

400 GByte/s

Arbeitsspeicher

16 GByte (2x8)

max. 32 GByte (2x16)

max. 64 GByte (4x16)

Speichertyp

DDR4X mit 4266 MHz

DDR5 mit 6400 MHz

DDR5 mit 6400 MHz

Max. Stromverbrauch

15 Watt

30 bis 60 Watt

30 bis 60 Watt

Was beutetet die Leistungssteigerung des M1-Chips?

Apple M1 Pro und M1 Max LabelsInsgesamt ist ein enorm großer Leistungsanstieg bei den M1 Pro und M1 Max-Chips zu beobachten. Beide Chips werden der Verwendung im MacBook Pro gerecht. Selten gab es so einen Quantensprung bei so einem geringem Stromverbrauch. Die Energieaufnahme wird im Vergleich zum ersten M1 zwar quasi verdoppelt bzw. vervierfacht, hat aber auch einen größeren Akku zur Verfügung. Weitere Softwareoptimierung und das adaptive Display sparen zusätzlich die kostbare Power, die auch ohne Steckdose komplett zur Verfügung steht. Die 8 Performance-Kerne werden nur noch von zwei deutlich besser optimierten Effizienz-Kernen für leichte Aufgaben unterstützt.

Erfreulich ist zudem, dass auch größere Speichermengen unterstützt. Zum einen sind SSD-Größen mit bis zu 8 TB möglich, auf der anderen Seite steht aber auch der mehr und schnellerer DDR5-Arbeitsspeicher zur Verfügung. Da Grafikeinheit und Prozessor des Chips sich diesen teilen, bedeutet es deutlich mehr Leistung.

Im Alltag ist das System noch schneller. Gerade dann, wenn aufwendige grafische Rechenprozesse wie z.B. bei Foto- oder Videobearbeitung anstehen oder 3D-Zeichen- bzw. Design-Programme verwendet werden, kommen die normalen M1-Chips nicht mehr hinterher.

Um den preislichen Aspekt nicht aus dem Auge zu lassen, ist unsere Empfehlung das 512 GB-Modell der 14 Zoll-Variante. Sie bietet mit 16 GB Arbeitsspeicher und dem M1 Pro genug Power für jeden Alltag.

Apples M1-Chip - Immer noch unglaublich gut

Apple Weg geht in die Unabhängigkeit: Mit dem eigenen M1-Chip für Laptops und Desktop-PCs (der Mac Mini bekam ebenfalls ein Hardware-Update mit M1-Chip) hat Apple nun alle in der Hand. Hardware und Software können noch besser aufeinander abgestimmt werden. Zumindest im Einsteiger-Bereich hohe bis sehr hohe Leistungs- und vor allem Grafik-Anforderungen können MacBook Air und vor allem das MacBook Pro in noch die dagewesenen Sphären hervorstoßen.

Aktiv gekühlt wie im MacBook Pro und dem Mac Mini ist der M1-Chipsatz mehr als nur auf Augenhöhe mit Intel Quad-Core-Prozessoren. Zwar fehlt ihm die dedizierte Grafikkarte und damit die nötige Grafikleistung, dafür punktet er mit leisem Lüfter bei viel Rechenleistung, stark optimierter Software und wesentlich besserer Akkuleistung.

Deswegen ist uns auch das neue MacBook Pro mit M1-Chip eine Empfehlung wert. Wenn du über die fehlenden zwei USB-C-Thunderbolt-Anschlüsse hinwegsehen kannst, bietet die Apples eigener Chip quasi nur Vorteile.

Die neuen MacBook Pro-Modelle im Vergleich

Starke Grafikkarte, schnelle Kaby-Lake Prozessoren und zuverlässige SSD-Festplatten - so bewirbt Apple das neue MacBook Pro. Wir haben für dich die wichtigsten Infos zusammengetragen und geben dir einen Überblick, was die neuen MacBook Pros so besonders macht. Hier die Fakten und Unterschiede in der Übersicht:

Modell

MacBook Pro 13 Zoll (2018)

MacBook Pro 15 Zoll (2018)

Leistung

  • Bis zu 2,7 GHz Quad‑Core Intel-Core i7 Prozessor
  • Bis zu 4,5 GHz Turbo Boost
  • Bis zu 2,9 GHz 6‑Core Intel-Core i7 Prozessor
  • Bis zu 4,8 GHz Turbo Boost

Display

  • 13,3 Zoll (33,78 cm Diagonale)
  • IPS mit LED Hintergrundbeleuchtung
  • 2560 x 1600 Pixeln (227 ppi)
  • 15,4 Zoll (39,11 cm Diagonale)
  • IPS mit LED Hintergrundbeleuchtung
  • 2880 x 1800 Pixeln (220 ppi)

Grafikkarte

  • Intel Iris Plus Graphics 655 (prozessorinterne Grafikkarte)
  • keine dedizierte GPU
  • Intel UHD Graphics 630 (prozessorinterne Grafikkarte)
  • wahlweise Radeon Pro 555X mit 4 GB GDDR5
    oder Radeon Pro 560X mit 4 GB GDDR5

RAM

Bis zu 16 GB DDR3 Arbeits­speicher

Bis zu 32 GB DDR4 Arbeits­speicher

Festplatte

Max. 2 TB SSD-Speicher

Max. 4 TB SSD-Speicher

Das bieten die beiden neuen MacBook Pros

MacBook Pro Modelle (2018) nebeneinanderMacBook Pros sind wahre Alleskönner. Viele herausragende Features wie die Betriebssystemstabilität und die hohe Verarbeitungsqualität werden mittlerweile schon für selbstverständlich gehalten. Die beiden MacBook Pro 2018 sind wie gewohnt mit einer Top-Ausstattung versehen. Hier die Highlights:

  • Anschlüsse: 4 vollwertige USB-C-Anschlüsse mit Thunderbolt 3-Geschwindigkeit (je zwei auf jeder Seite), die gleichzeitig auch als Verbindung für externe Monitore, hierbei vor allem 4K-Monitore und als Stromanschluss dienen. Das 15 Zoll-Modell schafft es dabei sogar zwei 5K Monitore mit 60 Hz zu versorgen.
    Hinzu gesellt sich der Kombianschluss für Mikrofon, Kopfhörer oder Headset. ACHTUNG: Auch die neuen MacBook Pro-Modelle bietet keinen Slot für SD-Karten mehr!

  • Touchbar und Trackpad: Die nach wie vor umstrittene Touchbar ist fester Bestandteil der Pro-Serie. Das 13,3 Zoll Modell mit Dual-Core ist damit das letzte MacBook Pro ohne die kontextsensitive OLED-Leiste.
    Das Force Touch Trackpad ist schön groß und eines der besten auf dem Markt. Hier kann fast niemand Apple das Wasser reichen.

  • Akkulaufzeit: Der 58 bzw. 83,6 Wattstunden starker Akku ist an die Bildschirmgröße und Prozessorpower des jeweiligen Modells angepasst. So kommen beide Variante auf theoretische Spitzenwerte von 30 Tagen im Standby und 10 Stunden unter Videowiedergabe bzw. drahtlosem Surfen.

  • Bildschirme: Das True Tone Display, welches die Helligkeit, Kontrast und Farben abhängig von der Umgebung regelt, ist in den 13 und 15 Zoll großen Bildschirmen verbaut. Beide bieten übrigens eine Maximalhelligkeit von 500 Nits, was besonders bei Tageslicht von Vorteil ist. Das wird allerdings durch das spiegelnde Glas gemindert.

  • Lautsprecher: Beide MacBook Pros kommen mit verbesserten Speakern, die jetzt klarer und etwas lauter klingen. Kein riesiger, aber dennoch willkommener Unterschied zu den Vorgängern.

  • Konnektivität: Bluetooth 5.0 und der T2 Chip, welcher die Sprachassistentin Siri auf das MacBook holt, sorgen für mehr Datenintegration. WLAN b+g+n und ac sind auch dabei. Ein LAN-Port fehlt komplett.

  • Sicherheit: Touch ID ermöglicht dir das Entriegeln via Fingerabdruck. Ein Face-Unlock á la Windows Hello oder iPhone mit Face ID ist bis jetzt nicht vorgesehen.

Erwähnenswert: Die externe Grafikkarte für das MacBook Pro

MacBook Pro (2018) mit eGPU von BlackmagicWer auf einem MacBook Pro grafisch aufwendige Projekte wie Fotobearbeitung oder Videoschnitt durchführen möchte, kommt schnell an die Grenzen der dezidierten Grafikeinheit - von den prozessinternen Intel HD Graphics GPUs ganz zu schweigen.
Dessen ist sich Apple bewusst und hat mit der Designfirma Blackmagic eine eGPU auf den Markt gebracht.

Wie funktioniert die eGPU?

Eine vollwertige Grafikkarte in einem externen Gehäuse mit Bild, Strom und USB-Anschlüssen, wird bei Bedarf einfach via Thunderbolt 3-Schnittstelle (USB-C) an ein MacBook Pro angeschlossen. Das externe Gehäuse hält mit aktiven Kühlern die Grafikkarte leistungsfähig und versorgt sie und das MacBook gleichzeitig mit ausreichend Strom zum Laden, es wird also zum Netzteil.

Du musst nur ein Kabel anschließen und bekommst einen fast vollwertigen Apple iMac. Mit der Grafikpower der eingebauten AMD Radeon Pro 580 mit 8 GB GDDR5 Grafikspeicher kannst du die, zugegebenermaßen etwas kleine Auswahl an kompatiblen Games auf macOS zocken. Dennoch hat sich hier in den letzten Jahren einiges getan. Bei der Spieleplattform Steam findest tatsächlich einige aktuelle und beliebte Spiele. Selbst eine VR-Brille lässt sich so mit einem MacBook verbinden. Die HTC Vive wird von Apple offiziell unterstützt.

Eingeschränkte Kaufempfehlung für die Blackmagic eGPU

Blackmagic eGPU für iMac und MacBook Anschlüsse auf der RückseiteWas sich alles nach einer perfekten Möglichkeit anhört das eingezäunte Apple-Ökosystem flexibler zu machen, zeigt bei genauerer Betrachtung dann doch einige Nachteile auf.

Zum einen wird das Prinzip einer externen Grafikkarte ein wenig ad absurdum geführt. Derartige externe Gehäuse haben vor allem den Vorteil bei Bedarf und Neuerscheinungen eine andere GPU einbauen zu können. Dank der universellen PCI-Express-Schnittstelle und der eher sinkenden Leistungsaufnahmen in diesem Highend-Elektronik-Bereich sind eGPU-Gehäuse eine Investition in die Zukunft. Apples externe Grafikkarte ist jedoch fest in ihrem Käfig verbaut und lässt sich nicht upgraden.

Zum anderen ist ein solches Produkt stark abhängig von der kompatiblen Software. Die vergleichsweise kleine Spielauswahl ist nicht das Problem. Vielmehr hat es Apple teilweise versäumt die wichtigsten eigenen aber auch Drittherstellersoftware für die externe Grafikkarte zu optimieren. In vielen Fällen wird die Karte zwar erkannt, kann aber nicht ihr Potenzial ausspielen.
Hier musst du also auf den Software-Support von Apple hoffen und vorher prüfen, ob deine verwendete Software die zusätzlich Grafikpower nutzen kann.

Unser Fazit: Die Blackmagic eGPU ist ein tolles Stück Hardware, welches noch etwas am Tropf von Softwareupdates hängt. In jedem solltest du vorher die Kompatibilität mit deinen Programmen prüfen, um einen echten Mehrwert zu erhalten.

Was macht ein MacBook Pro so besonders?

Wenn du dich für ein MacBook Pro entscheidest, kannst du dir sicher sein, ein absolutes Top-Produkt erworben zu haben. Das spiegelt sich zwar auch im Preis wieder, allerdings ist Apple nicht umsonst einer der führenden Laptop-Hersteller der Welt. Folgende Punkte sind bei Apples MacBook Pros einzigartig:

  • Zeitlos elegantes Apple-Design: Mit einem Gehäuse aus Aluminium und einer perfekten Haptik. Die aktuellen Modelle gibt es auch wieder im ikonischen Silber oder dem modernen Space-Grau. Zudem sind die MacBooks äußerst robust, sehr gut verarbeitet und halten sehr lange.

  • Gute Darstellungsqualität: Das Unternehmen setzt schon immer auf super Displays mit hoher Auflösung mit der Retina-Technologie. Zwar sind sie nicht matt und spiegeln stark bei viel Umgebungslicht oder Sonneneinstrahlung, sind dafür aber qualitativ sehr hochwertig. Dies äußert sich in der sehr genauen Farbdarstellung, dem sehr guten Kontrast und der gleichmäßigen LED-Hintergrundbeleuchtung. Dadurch eignen sie sich auch für Kreative, die Bilder, Webseiten Grafiken oder Videos bearbeiten.

  • Hervorragende Systemstabilität und pure Leistung: Die Symbiose aus macOS und leistungsstarker Hardware spiegelt sich in der Performance und der Systemstabilität wider. Macs haben den Ruf von unverwüstlichen Arbeitstieren, die du auch noch nach Jahren gut benutzen kannst. Das System bleibt durch neue Updates flott und zeitgemäß. Diese Aktualisierungen bekommen die meisten Geräte bis zu 6 Jahre, bevor die Hardware neue Features nicht mehr schafft.

Und wenn es kein MacBook sein soll?

Mann spielt auf Gaming LaptopMacBooks sind sehr beliebt. Egal ob in der Air- oder der Pro-Variante - das Design, die Systemstabilität und die vielen Softwarefunktionen sind unerreicht. Doch die Konkurrenz holt auf. Immer mehr Hersteller setzen auf Premium-Notebooks mit Windows 10, die klar ein MacBook zum Vorbild hatten. Angestoßen von Intels Marketingbegriff “Ultrabook” und den großen Schritten, mit denen sich die technische Entwicklung der Hardware voran bewegt, lassen sich schon seit ein paar Jahren echte Alternativen zu den MacBooks finden. Insbesondere die zuvor angesprochenen Ultrabooks mit starken Quadcore-Prozessoren, eleganten Designs und hochwertiger Verarbeitung machen Apple im Premium-Segment tatsächlich Konkurrenz.

Lenovo Laptops sind hier der Vorreiter. Das chinesische Unternehmen verkauft seit Jahren Notebooks, die klar von Apple Macbooks inspiriert sind. Glatte, hellgraue Aluminum-Oberflächen, top Verarbeitung und ein Fokus auf die unterschiedlichen Lifestyles der Kunden. So schafften es auch die Convertible Notebooks der Yoga-Serie in den verschiedensten technischen Ausführungen auf die Schreibtische, Couches und Rucksäcke vieler Nutzer. Aber auch die Lenovo Thinkpads für den Business-Bereich bieten mit leistungsstarken Prozessoren und lang anhaltenden Akkus sehr gelungene Ultrabooks, die dank ihrer robusten Bauweise vor allem in der Arbeitswelt beliebt sind.

Mindestens genauso edel sind auch HP Laptops, die mit dem Wörtchen “Envy” versehen sind. HP verbaut in der Envy-Reihe fast ausschließlich top Hardwarekomponenten. Dazu zählen neben starken Multikern-Prozessoren, schnellen SSD-Festplatten und dem üppigen Arbeitsspeicher auch schicke und stabile Gehäusematerialien wie Metall, Glas, Carbon und Aluminium.

Nicht ganz so edel, aber nicht minder leistungsfähig sind die Laptops von Asus und Acer. Hier findest du durchschnittlich etwas mehr Plastik bei der Verarbeitung, als bei den Mitbewerbern. Der gute Preis steht eher im Fokus.

Und zum Zocken?

Es ist kein Geheimnis: MacBooks sind nur bedingt zum Gaming geeignet. Wenn du es darauf anlegst die neuesten Spiele in guter Grafik ohne große Umwege durch Softwareemulation mit einer Virtual Machine (Windows läuft parallel zu macOS) oder mit BootCamp (das MacBook startet entweder mit Windows oder mit macOS) zu spielen, ist ein MacBook nicht die beste Wahl. Hier bist du mit einem Gaming Laptop besser beraten. Viele Hersteller haben das Potenzial dieses Marktes erkannt und eigene Gaming-Reihen etabliert. Asus ROG (Republic of Gamer), Acer Predator oder HP Omen kommen mit entsprechenden Gamer-Designs und guten dedizierten Grafikkarten daher.

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