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Akku-Fenstersauger Test

Akku Fenstersauger reinigt glatte Oberflächen: streifenfrei, schnell und bequem

Ein herkömmlicher Staubsauger darf in keinem Haushalt fehlen – zusätzlich sollten Sie auch auf einen Akku-Fenstersauger setzen. Diese Geräte sind zwar noch recht neu auf dem Markt, haben aber schon viele Putzbegeisterte überzeugen können.

Junge Frau putzt mit einem Akku Fenstersauger ein FensterMit einem Akku-Fenstersauger reinigen Sie nicht nur Fenster im Handumdrehen. Auch andere glatte Oberflächen wie Spiegel oder Fliesenfronten können ganz einfach damit gesäubert werden. Auch für Besitzer von Wintergärten ist ein Akku-Fenstersauger die richtige Wahl.  

Wie funktioniert der Akku Fenstersauger?

Akku-Fenstersauger funktionieren im Prinzip alle gleich. Die typische Fensterreinigung wird von dem kleinen Gerät unterstützt, indem es alle Arbeitsschritte erleichtert. Sie sprühen das Reinigungsmittel auf die zu reinigende Oberfläche und arbeiten es mit dem Wischeraufsatz des Gerätes ein. Dabei werden bereits grober Schmutz und festsitzender Dreck aufgeweicht und entfernt. Anschließend kommt der Akku im Fensterreiniger zum Einsatz. Er treibt den Absaugevorgang an. Wie einen normalen Fensterabzieher ziehen Sie den Akku-Fenstersauger über das Fenster. Dabei wird das Schmutzwasser von der integrierten Saugdüse aufgenommen. Das Ergebnis ist ein streifenfreies und blitzeblankes Fenster.

Der Akku-Fenstersauger sorgt also für glasklare Flächen im Handumdrehen, bzw. in nur 2 einfachen Arbeitsschritten. Wie aber treffen Sie nun die beste Auswahl? Wir hoffen, dass Sie in dem Kaufberater Ihren persönlichen Testsieger finden. Vielleicht helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidun die folgenden Kauftipps.

Die besten Akku-Fenstersauger im Vergleich 2017

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Vor- und Nachteile eines Akku-Fenstersauger

Vorteile

Nachteile

  • Wasser tropf nicht mehr auf den Boden, sondern landet im Tank
  • schlieren- und streifenfreies Reinigungsergebnis
  • universell einsetzbar
  • handlich in der Anwendung und nicht zu schwer auch mit vollem Schmutzwassertank
  • relativ hohe Anschaffungskosten
  • verhältnismäßig kurze Akkulaufzeit
  • Reinigung großer Fensterflächen daher meist nicht ohne Unterbrechung möglich

Akku Fenstersauger: verschiedene Modelle

In unserem Akku-Fenstersauger Vergleich können Sie zwischen zwei verschiedenen Modellarten wählen: Akku Fenstersauger als Set oder als Kompaktgerät. Am besten informieren Sie sich über die beiden Varianten und deren Handhabung in den Produktbewertungen der Online-Shops. So können Sie sich eine Meinung bilden, welches der beiden Modelle am besten zu Ihnen passt. Die klassische Variante ist der Akku-Fenstersauger aus zwei Teilen, die im Set verkauft werden. Mittlerweile kommen die Hersteller den Kunden aber immer mehr entgegen und bieten handlichere Fensterreiniger an, bei denen alle Leistungen in einem Gerät vereint sind. So sind mittlerweile auch Akku Fenstersauger erhältlich, die das Sprühen, Wischen und Absaugen in einem Gerät kombinieren.

Akku-Fenstersauger im Set

Kompaktgeräte „All-in-One“


Das Set besteht aus der Sprühflasche, in die Wasser inklusive Reinigungsmittel eingefüllt wird. Am Kopf der Flasche befindet sich ein kleiner Schwamm oder Mikrofasertuch, mit dem diese Flüssigkeit auf dem gesamten Fenster verteilt werden kann. So müssen Sie die Reinigungsflüssigkeit nicht von Hand auftragen, sondern können das schön gleichmäßig mit der mitgelieferten Flasche erledigen.

Der eigentliche Akku-Fenstersauger ist der zweite Teil des Sets. Es handelt sich um einen modernisierten Fensterabzieher mit integrierter Saugfunktion. Handelsübliche Geräte besitzen eine ca. 30 cm lange Saugdüse unterhalb des Abziehlippe, die das dreckige Wasser aufsaugt.

Sollten Sie eine Fläche reinigen müssen, die für Sie nur schwer erreichbar ist, gibt es für beide Teile des Sets mittlerweile auch Teleskopstangen als Verlängerung. Diese lassen sich einfach an die Sprühflasche oder an den Akku-Fenstersauger anbringen und dadurch können Sie ganz einfach hohe Fenster, Spiegel oder verglaste Decken reinigen, ohne akrobatische Übungen auf der Leiter durchführen zu müssen.


Sogenannte All-in-One Geräte vereinen die verschiedenen Funktionen auf ein einzelnes Handteil. Das Handteil hat zwei separate Tanks, einer für sauberes, der andere für das verunreinigte Wasser. Außerdem besitzt das All-in-One Gerät einen sogenannten Kombi-Kopf, über den sowohl der Flüssigreiniger aufgetragen, als auch das Schmutzwasser abgesaugt wird.

Der Kombi-Kopf kann bei den Modellen ganz unterschiedlich ausfallen. Entweder ist ein kleiner Schwamm oder Mop zum Auftragen der Putzmittels oberhalb des Abziehers/Absaugers angebracht. Man muss das Gerät dann für jede Aktion so drehen, dass es den jeweiligen Zweck erfüllen kann.

Praktischer ist es, wenn das Kompaktgerät über einen Drehkopf verfügt, der entsprechend der jeweiligen Funktion eingestellt werden kann. So bleiben auch die Tanks auslaufsicher.

Bei manchen, preisgünstigen Geräten, ist kein extra Schwamm, Tuch oder Mob an Abziehlippe angebracht. Diese besitzen dann nur eine Saugdüse, die auch als Sprühvorrichtung funktioniert. Man spritzt also erst die Reinigungsflüssigkeit aus dem Gerät, danach kann man diese direkt mit dem Akku-Fenstersauger abziehen. Das funktioniert aber nur bei leicht verschmutzten Fenstern, Spiegeln oder Fliesen. Wenn Ihre Fenster immer stark verunreinigt sind, sollten Sie bevorzugt ein anderes Modell auswählen, mit dem das Putzwasser gut verteilt werden kann.  

Entscheidungshilfe für den Akku-Fenstersauger-Kauf

Preis

Überflüssige Putzutensilien, wenn Sie einen Akku-Fenstersauger kaufenGute Geräte vereinfachen Ihnen das lästige Fensterputzen – und das zahlt sich aus! Die Modelle sorgen dafür, dass kein Wasser mehr heruntertropft, wenn Sie Fenster oder andere glatte Flächen damit reinigen. Das ist hygienisch, reinigt optimal und spart Zeit. Deshalb ist ein höherer Preis durchaus angebracht. Bei preisgünstigeren Modellen müssen Sie teilweise mit Schlieren am Fenster, undichten Tanks, schnell verschlissenen Wischaufsätzen und anderen Nachteilen rechnen.

Ausstattungsmerkmale

Der Schmutzwassertank sollte um die 100 ml fassen können. Das ist für ein normales Fenster vollkommen ausreichend. Würde ein Tank mehr Wasser aufnehmen, wird das Gerät auch irgendwann zu schwer, um es handlich gebrauchen zu können.

Apropos Gewicht: Um damit einwandfrei hantieren zu können, sollte der Akku-Fenstersauger selbst nicht schwerer als 1.5 kg sein.

Der Akku selbst sollte schnell und einfach wieder aufladbar sein (Lithium-Ionen-Akku). Normalerweise dauert es 3 Stunden, um den Akku aufzuladen. Dieser kann dann ca. eine halbe Stunde durchpowern. Der Akku arbeitet übrigens nur beim Einsaugen des Wassers.

Reinigung

anstrengendes Fensterputzen mit dem Abzieher entfalltWichtig: Der Akku-Fenstersauger hilft Ihnen bei der Reinigung Ihrer Fenster. Er selbst sollte aber auch immer gründlich gepflegt werden, damit er Sie möglichst lange unterstützen kann. Achten Sie deshalb darauf, dass das Gerät selbst schnell und einfach zu reinigen ist. Wie gut oder schlecht die einzelnen Akku-Fenstersauger in dieser Disziplin abschneiden erfahren Sie am besten in den Kundenbewertungen der Online-Shops. Dort sind die einzelnen Geräte in der Regel schon eine Weile in Betrieb und konnten sich bewähren – oder eben nicht.

Unser Reinigungstipp: Wir empfehlen regelmäßig den Wassertank zu entleeren und auszuspülen; sowie den Schwamm oder das Mikrofaser Wischtuch in der Waschmaschine zu reinigen.

Grundsätzlich können Akku-Fenstersauger für die Reinigung von allen glatten Oberflächen eingesetzt werden. Das heißt alle Flächen, die Sie nass reinigen können, können auch mit einem Akku-Fenstersauger gesäubert werden. Fenster ebenso gut wie Spiegelflächen, Fliesen oder glatte Schrankflächen. Sie tragen das Putzmittel auf, verteilen Sie auf der glatten Fläche und saugen Sie dann mit dem Gerät wieder ab. Das Schmutzwasser landet im Tank und nicht auf dem Boden. Damit ist der Akku-Fenstersauger ein universell einsetzbares Fensterreiniger. Ein besonderer Vorteil, der Ihren Kauf noch mehr begünstigen kann!

Für die Bodenreinigung ist der Akku-Fenstersauger leider zu klein. Besser dafür geeignet ist ein Bodenwischer und etwas Reinigungsmittel.

Wir hoffen, unsere Tipps haben Ihnen geholfen, sich für den richtigen Akku Fenstersauger zu entscheiden!

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