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Die besten Navigationsgeräte im Vergleich 2017

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Bewertung
5.1
gut
08/2017
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197 Bewertungen
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5.1
gut
08/2017
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142 Bewertungen
Bewertung
4.9
gut
07/2017
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4.4
befriedigend
07/2017
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395 Bewertungen
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Was bringt das Navi alles mit?

Navigationsgerät an der WindschutzscheibeEin gutes Navi sollte gewisse Funktionen und Ausstattungen mit sich bringen, welche das sind, erfährst du hier.

Touchscreen

Darüber lässt sich dein Gerät ganz bequem bedienen. Dieser ist je nach Qualität mal sensibler und mal muss man viel Druck ausüben, damit der gewünschte Buchstabe auf dem Display erscheint. Der Touchscreen variiert in seiner Größe, je nach Produkttyp. LKW-Navis haben selbstverständlich ein größeres Display. Sie lassen sich per Fingerdruck bedienen. Wenn du hingegen dein Navi mit einem Eingabestift bedienen möchtest, solltest du dich vorab informieren, ob der Display auf den Stift reagiert.

Kartenmaterial

Dieses ist vielfach für bis zu 45 Länder ausgelegt, also weit über die Grenze Zentraleuropas hinaus. Die möglichen Kartenupdates variieren von 3-4 mal jährlich bis zu täglich. Die meisten Geräte verfügen über lebenslange Karten, somit ist das Kartenmaterial für dich auf unbegrenzte Zeit zugänglich.

Geschwindigkeitsassistent

Er gibt dir eine Rückmeldung, ob du die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit einhältst und warnt dich, wenn diese überschritten wird. Achtung, es kann natürlich immer sein, dass dein Navi nicht die aktuell zulässige Höchstgeschwindigkeit eingespeichert hat - durch Baustellen zum Beispiel.

Staumelder

Dieser sollte in deinem Navi-Testsieger verbaut sein. Der bekannteste Staumelder nennt sich TMC (Traffic Message Channel). Infos von Radiosendern und Polizeiberichten werden über UKW abgerufen. Jedoch solltest du dich nicht immer blind darauf verlassen, da es auch zu einer Zeitverzögerung der Datenübertragung kommen kann.
Noch besser informiert bist du mit TMCpro, dieses System greift auf 4000 Sensoren an Autobahnbrücken und und 5000 Sensorschleifen in den Fahrbahnen zurück. Die Geräte mit diesem Stauwarnsystem sind jedoch deutlich teurer als Navis mit einfachem TMC. Purer Luxus ist ein Navi mit Live-Stauwarner, oftmals kostet jedoch diese Funktion extra. Diese Investition lohnt sich vor allem für Vielfahrer und Berufspendler.

Blitzerwarner

Seit 2002 ist das aktive Nutzen eines Blitzerwarners illegal. Das gilt auch für Apps auf deinem Smartphone. Während der Fahrer für die Nutzung eines Blitzerwarners mit 75€ Geldbuße und einem Punkt in Flensburg geahndet werden kann, ist die Nutzung dem Beifahrer grundsätzlich gestattet. Er darf jedoch den Fahrer nicht explizit auf eine Radarfalle hinweisen. Aus diesem Grund sind die Blitzerwarner in Navigationssystemen deaktiviert, können aber auf Wunsch von dem Fahrer auf eigene Verantwortung genutzt werden.

Alternativrouten

Diese lassen sich ebenfalls einfach auswählen. So kannst du auch einmal umplanen, falls dir eine andere Route als besser geeignet erscheint. Je nach Wunsch kann die schnellste oder kürzeste Route ausgewählt werden. Wenn du nur Bundesstraßen fahren möchtest, ist auch diese Einstellung möglich. Mithilfe von GPS wird deine Routenplanung zum Kinderspiel und sorgt dafür, dass du den Feierabend- oder Urlaubsstau gekonnt umfahren kannst.

Betrieben werden die kleinen Wegweiser meist mit Strom, der aus der “Dose” (in dem Fall dem Zigarettenanzünder) kommt. Du kannst dein Gerät entweder an der Windschutzscheibe, oder an der Lüftung mit Hilfe einer Halterung befestigen.

Worauf solltest du beim Kauf achten?

Straßenkarte mit Navi und Spielzeugauto im Vordergrund Wenn du dich für ein bestimmtes Navigationssystem interessierst, ist es sinnvoll, wenn du dich vorher über folgende Merkmale informierst:

Handhabung

Das Display deines neuen Navis sollte nicht zu sehr in der Sonne reflektieren, damit du auch bei strahlendem Sonnenschein ungehinderte Sicht auf deine Karte hast. Eine einfache Bedienung sorgt dafür, dass du schnell und effizient deine Route planen kannst. Die GPS Verbindung sollte schnell und stabil sein, sodass du deine Fahrt direkt antreten kannst, ohne langes Warten auf Empfang. Es ist wichtig, dass der Touchscreen schnell und gut reagiert, um Frust beim Eintippen des Reiseziels zu vermeiden. Ein Navi mit Freisprecheinrichtung gewährleistet die nötige Sicherheit im Straßenverkehr.

Zubehör

Meist erhältst du zusammen mit deinem Navigationssystem und dem Ladekabel zumindest noch eine Halterung für die Windschutzscheibe. Manchmal ist sogar eine Transporttasche dabei. Falls diese nicht im Lieferumfang enthalten sein sollte, empfiehlt es sich diese nachzukaufen. So muss das Gerät samt Kabel nicht immer im Handschuhfach landen - Ein einfacherer Transport ist dadurch garantiert.
Namhafte Firmen wie TomTom, Becker, Garmin, Conrad, Falk, Jvc oder Navigon bieten gute Produkte, mit vielfältigen Funktionen. Finde in unserem Navi-Vergleich deinen persönlichen Navi Testsieger 2017.

Tipp: Es gibt auch Rückfahrkameras, die sich mit dem Bildschirm deines Navis verbinden lassen. So ist kein zusätzliches Display erforderlich.

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