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Auto-Kindersitz Test

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Weitere Auto-Kindersitze

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Auto-Kindersitz Kaufberater

1. Das Wichtigste in Kürze

  • Der weltweit erste Kindersitz kam 1963 in Deutschland auf den Markt. Doch jedes 5. Kind ist nach wie vor unzureichend im Auto gesichert.
  • Kindersitze müssen mit einer ECE-Plakette versehen sein. Mit dieser Plakette legt der Gesetzgeber fest, wie Kindersitze beschaffen sein müssen.
  • Die neue Testnorm i-Size (ECE-R129) sieht einen verbesserten Schutz, vor allem bei Unfällen mit Seitenaufprall vor. Zudem vereinfacht sie die Wahl des richtigen Sitzes, da nicht länger die Körpergröße, sondern ausschließlich das Gewicht des Kindes berücksichtigt werden muss.
  • Isofix ist die einfachste, schnellste und vor allem sicherste Möglichkeit, einen Kindersitz im Auto zu fixieren - ohne den Gurt des Autos zu verwenden.
  • Beim Kauf des Kindersitzes müssen Sie einiges beachten: Vor dem Kauf sollten Sie Testurteile der Stiftung Warentest oder des ADAC zu Rate ziehen. Zum Kauf des Kindersitzes sollten Sie Ihr Kind immer mitnehmen und den Sitz Probe halber in Ihrem Auto einbauen.

2. Das Wichtigste rund um den Kindersitz fürs Auto

“Worauf muss ich beim Kauf eines Kindersitzes achten?”, “Wie befestige ich den Kindersitz im Auto?”, “In welchem Alter braucht mein Kind welchen Sitz?” und “Was bedeutet Isofix, und brauche ich das?” Beim Kauf eines Kindersitzes stellen sich für Eltern viele Fragen. Das Thema Kindersitz ist fast schon eine Wissenschaft für sich. Da aber nichts wichtiger ist als die Sicherheit Ihrer Kinder, sollten Sie sich gut informieren.
Damit das Thema Kindersitz nicht ein Buch mit sieben Siegeln bleibt, beantworten wir Ihnen in unserer Kindersitz Kaufberatung die wichtigsten Fragen rund um den Kindersitz fürs Auto.

3. 1963 - Die Geburtsstunde des Kindersitzes

Ein Junge in einem KindersitzDer Kindersitz fürs Auto wird auch als Rückhalteeinrichtung bezeichnet. Er bietet Kindern eine Sitzgelegenheit, die an ihre geringe Körpergröße angepasst wird. Da Autositze für die Größe von Erwachsenen ausgelegt sind, muss für den Transport von Kindern ein Autositz montiert werden. Heutzutage gehört er vor allem unter dem Aspekt der Sicherheit und als Transportmöglichkeit unabdingbar dazu.
Nach § 21 (1a) der Straßenverkehrsordnung, der 1993 in Kraft trat, dürfen Kinder bis zu  einer Körpergröße von 1,50 m, was in den meisten Fällen im Alter von zwölf Jahren erreicht ist, nur mit Kindersitz im Auto mitgenommen werden.
Kindersitze gibt es aber schon deutlich länger. Bereits 1963 brachte der Hersteller Storchenmühle mit dem Modell „Nicki“ weltweit den ersten seiner Art auf den Markt. Den sogenannten “Reboarder” gibt es seit 1989 - das Isofix-System findet seit 2001 in Deutschland Anwendung.
Beim Einbau des Kindersitzes und der Sicherung der Kinder kommt es seit Einführung dieser Systeme kaum noch zu Fehlern.
Seit 2008 werden etwa 98 Prozent der Kinder mit einem Kindersitz im Auto gesichert. Dennoch schnallen sich viele Kinder nur mit dem Gurt für Erwachsene an und sitzen lediglich auf einer Sitzerhöhung. Jedes fünfte Kind ab 6 Jahren ist daher im Falle eines Unfalls nicht ausreichend geschützt.

4. Was die ECE-Norm R44 für den Kindersitz-Kauf bedeutet

Kindersitze sollten in erster Linie auf die Körpergröße und das Gewicht des Kindes angepasst und zudem mit einer meist orangen ECE-Plakette versehen sein. Mit dieser Plakette legt der Gesetzgeber fest, wie Kindersitze beschaffen sein müssen. Das heißt, sie gibt Auskunft über das zulässige Körpergewicht und welcher Kategorie der Sitz zuzuordnen ist. Das “E” steht für ein europäisches Prüfzeichen und die Ziffer dahinter für das Land, in dem der Kindersitz zugelassen wurde.
Aktuelle Modelle entsprechen der Prüfnorm ECE R44-04. Seit 2008 dürfen nur noch Kindersitze verkauft werden, die nach ECE 44-03 bzw. 44-04 zugelassen wurden. Sitze mit der Prüfnorm 44-02 oder 44-01 sind veraltet und daher nicht mehr zugelassen.
Um die amtliche Genehmigung zu erhalten, müssen sich Hersteller einer gesetzlichen Prüfung und einem europaweiten Crashtest unterziehen.
2013 trat die neue Testnorm i-Size (ECE-R129) in Kraft, die für noch mehr Sicherheit der kleinen Mitfahrer sorgen soll. Die neue Norm wird die ECE-Norm R44/04 irgendwann ablösen, aber noch sind sie beide gültig. Diese Neuerung besagt, dass der Schutz bei Unfällen mit Seiten- und Frontalaufprall verbessert ist. Zudem wird dadurch rückwärtsgerichtetes Fahren bis zum 15. Monat verpflichtend. Der Dreipunktgurt fällt nach der Norm als Befestigungsmöglichkeit des Sitzes weg - Kindersitze werden nur noch mit dem Isofix-System befestigt. Außerdem ist die Wahl des richtigen Sitzes vereinfacht, da nicht länger die Körpergröße, sondern ausschließlich das Gewicht des Kindes berücksichtigt werden muss.        

5. Welcher Autokindersitz für mein Kind?

Die einzelnen Gewichtsklassen in der Übersicht

Wenn sich zum ersten Mal Nachwuchs ankündigt, heißt es für die werdenden Eltern auf in die Babymärkte und Fachgeschäfte. Doch was zu Beginn noch nach einer Menge Spaß aussieht, kann schnell in Frustration enden. Viele Dinge wie ein Beistellbett, eine Wickelkommode und ein Babyphone werden benötigt - Das Angebot an Babyzubehör ist riesig. Vor allem die Wahl des ersten Kindersitzes fällt schwer. Welche Art von Kindersitz soll es sein und welche Befestigungsmöglichkeiten gibt es?
Dabei ist die Einteilung in Gewichtsklassen klar geregelt, die ECE-Regelung Nr. 44 sieht eine Unterteilung in vier Gewichtsklassen oder -gruppen vor.

Ein Mann befestigt die Babyschale im AutoGruppe 0+: Die Gruppe 0 (bis 10 kg) gibt es im Prinzip nicht mehr, da sie von der Gruppe 0+ abgelöst wurde. Für Babys und Säuglinge bis zu einem Gewicht von etwa 13 kg ist die sogenannte Babyschale vorgesehen. In der Regel ist dieses Gewicht mit etwa 15 Monaten erreicht. In manchen Fällen benötigt ein Kind bereits mit 1 Jahr einen Sitz aus der nächsten Gewichtsklasse, in anderen Fällen können sie auch länger als 18 Monate genutzt werden. Wichtig ist, dass der Kopf Ihres Kindes nicht über den oberen Rand der Babyschale hinausragt. Die Beine dürfen aber über den Rand hinausragen und auch angewinkelte Beine sind kein Problem. Wenn aber die Schultern zu sehr eingeengt werden sollte der Kauf eines neuen Sitzes in Erwägung gezogen werden. Diese Art Kindersitz wird immer entgegen der Fahrtrichtung angebracht, bei einem Unfall ist die Halswirbelsäule in dieser Position am Besten geschützt. Vorwärtsfahren ist also gefährlicher, weshalb die Kinder auch so lange wie nur möglich in der Babyschale bleiben sollten. Mit den Reboundern gibt es jedoch eine sichere Alternative. Ein 3-Punkt-Hosenträger-Gurtsystem sichert das Kind in der Babyschale und sorgt für einen stabilen Sitz. Neuere Modelle besitzen auch schon ein 5-Punkt-Hosenträger-Gurtsystem, das noch sicherer sein soll. Die Babyschale hat den Vorteil, dass sie nicht nur zum Transport im Auto, sondern auch außerhalb des Fahrzeugs genutzt werden kann. Einige Hersteller bieten auch die Möglichkeit, die Babyschale auf einem Kinderwagengestell anzubringen und so von noch mehr Mobilität zu profitieren.
Babyschalen sollten immer bequem und gut gepolstert sein, sodass auch längere Autofahrten kein Problem sind. Kopfpolster, Keilkissen und Kopfstütze gehören in den meisten Fällen dazu. Die Sitzbezüge bestehen in vielen Fällen aus Polyester und führen vor allem im Sommer dazu, dass die Kinder schneller schwitzen. Die Bezüge können jedoch zum Waschen abgenommen werden. Eine Alternative sind Frotteebezüge, die dazu gekauft werden können.
Wichtig: Wenn Sie die Babyschale auf dem Beifahrersitz befestigen, sollten Sie immer darauf achten, dass der Airbag ausgeschaltet ist.

Gruppe 1: In diese Kategorie fallen die Kindersitze, die von etwa 9 Monate bis 4 Jahre oder 9 kg bis 18 kg geeignet sind. Die meisten dieser Sitze werden in Fahrtrichtung angebracht. Sogenannte Reboarder werden entgegen der Fahrtrichtung angebracht und schützen die Halswirbelsäule des Kindes bei einem Unfall. Deshalb sollten die Kleinen auch über die Babyschale hinaus so lange wie möglich in dieser Position sitzen.
Die Mehrzahl der Kindersitze besitzen ein Hosenträger-Gurtsystem (Dreipunktgurt), immer beliebter werden aber die Sitze mit einem Fangkörper (Aufpralltisch). Hersteller wie Cybex und Kiddy bieten Ihnen diese Art von Kindersitzen. Das kleine “Tischchen” kommt vor den Bauch des Kindes und wird mit dem Dreipunktgurt des Autos befestigt. Ist das Kind groß genug, kann der Fangkörper weggelassen und das Kind mit dem Gurt des Autos angeschnallt werden. Im Falle eines Unfalls sind bei dieser Art Anschnalltechnik die Verletzungen geringer. Die bei einem Unfall entstehenden Kräfte werden in den Fangkörper geleitet und dort größtenteils abgefangen. Einige Sitze dürfen laut Hersteller auch auf dem mittleren Sitz der Rückbank nur mit dem Beckengurt befestigt werden - das spart vor allem Platz. Außerdem bieten Sitze mit Fangkörper den Kleinen mehr Bewegungsfreiraum als etwa bei 5-Punkt-Gurtsystemen. Diese Sitze  können jedoch nicht in eine Liegeposition gebracht werden. Schlafen ist jedoch auch mit Fangkörper bequem möglich.
Wichtig ist es, den Sitz nicht schon auf “Vorrat” zu kaufen, das Kind sollte nach dem Kauf sofort hineinpassen.

Gruppe 2/3: In Kindersitzen aus dieser Kategorie finden Kinder von etwa drei bis zwölf Jahren, bzw. von 15 bis 36 kg Platz. Doch auch schwerere Kinder können in diesen Kindersitzen gesichert werden. Der schwerste Kindertest-Dummy wiegt 36 kg, deshalb die offizielle Beschränkung.
Diese Sitze werden zumeist in Fahrtrichtung angebracht und die Kinder mit dem Dreipunktgurt des Autos gesichert.    

Gruppe 0/1 und Gruppe 1/2/3: Zusätzlich zu diesen drei Gruppen gibt es noch zwei weitere Gruppen. Diese sind länger zu nutzen als die Sitze aus den anderen Gruppen, weil sie eine größere Bandbreite an Gewicht abdecken. Die Gruppe 0/1 deckt 0 bis 18 kg ab, bei der Gruppe 1/2/3 sind es 9 bis 36 kg.

Wichtig: In erster Linie kommt es bei der Wahl des Kindersitzes auf die Größe, bzw. das Gewicht des Kindes an. Da die Kleinen unterschiedlich schnell wachsen, ist die Altersangabe eher zweitrangig. Der Kopf des Kindes darf leicht überstehen, muss aber immer vom Sitz ausreichend gestützt werden!

6. Wer oder was ist Isofix?

Wie Sie einen Kindersitz im Auto befestigen können

Der Kindersitz wird befestigtEs gibt zwei Arten Kindersitze im Auto zu befestigen. Zum einen haben Sie die Möglichkeit, den Sitz mit dem Autogurt zu befestigen. In diesem Fall sollten Sie darauf achten, dass der Gurt lang genug ist, vor allem wenn Sie einen Rebounder oder eine Babyschale befestigen möchten.
Ist Ihr Auto mit Isofix (auch ISOFIX) ausgestattet, dann sollten Sie diese für die Befestigung des Kindersitzes nutzen. ISOFIX steht für “Internationale Standardisation Organization” für Fixierung und ist die einfachste, schnellste und vor allem sicherste Möglichkeit, einen Kindersitz im Auto zu fixieren ohne den Gurt des Autos zu verwenden. Zudem wird ein fehlerhafter Einbau des Sitzes verhindert. Die Halterung besteht aus zwei Verankerungsösen oder Bügel, die sich in der Ritze zwischen Sitz und Lehne, meist auf den äußeren Rücksitzen, befinden. Metallstangen an der Basis des Kindersitzes werden daran befestigt. Da die Halterungen fest mit der Karosserie verankert sind, bieten sie bei einem Unfall den besten Schutz für Ihr Kind. Für alle Neuwagen ab 2012 wurde diese genormte Verbindung verpflichtend eingeführt. Die Möglichkeit, den Sitz mit dem Autogurt zu befestigen, bietet den Vorteil, dass er auch in älteren Autos befestigt werden kann.
Einige Kindersitze sind zusätzlich mit einer Isofix-Basis ausgestattet. Die Isofix-Basis wird mit der Isofix-Halterung des Autos befestigt - der Kindersitz rastet auf der Basis ein. Während die Basis im Auto bleibt, können Sie Sitz und Kind einfach aus dem Auto nehmen. Besitzt Ihr Kindersitz keine Basis, ist diese auch nachrüstbar, dann sind Sie jedoch meistens an den Sitz-Hersteller gebunden. An der Basis befindet sich ein Stützfuß, der am Fahrzeugboden platziert wird und für zusätzlichen Schutz sorgen soll. Kommt es zum Unfall, kann der Kinder­sitz nicht nach vorne kippen. Babyschalen, die zumeist auf dem Beifahrersitz und daher ohne Isofix befestigt werden, lassen sich  zusätzlich sichern, indem der Stützfuß zwischen Vordersitz und Armaturenbrett angebracht wird. Eine weitere Möglichkeit für zusätzlichen Schutz bietet ein Haltegurt (Top Tether), der sich am Kindersitz befindet und im hinteren Teil des Autos angebracht wird. Dieser Gurt lässt sich in einer Vorrichtung im Fahrzeug, die sich auf der Hutablage, an der Decke oder im Kofferraum befindet, verankern.

7. Worauf Sie beim Kauf eines Kindersitzes achten sollten

  • Das wichtigste Kriterium beim Kauf eines Kindersitzes sollte natürlich die Sicherheit und damit die ECE-Prüfplakette sein. Da Sitze ohne die Plakette in Deutschland nicht verkauft werden dürfen, sollte sie im Babymarkt und natürlich im Fachhandel immer vorhanden sein. Haben Sie einen zu großen oder zu kleinen Sitz gekauft, nützt es Ihnen auch nichts, sich für den teuersten Kindersitz entschieden zu haben.
  • Bevor Sie sich zu einem möglicherweise überstürzten Kauf hinreißen lassen, sollten Sie auch Testurteile der Stiftung Warentest oder des ADAC zur Rate ziehen. Stiftung Warentest testet zweimal im Jahr Kinder­sitze fürs Auto auf Sicherheit, Ergonomie, Handhabung sowie Schadstoffen.
  • Da sich Ihr Kind in seinem neuen Kindersitz wohlfühlen soll, ist es beim Kauf immer mitzunehmen.
  • Im Fachhandel ist es zudem in den meisten Fällen möglich, Ihren favorisierten Kindersitz zur Probe im Auto einzubauen.
  • In manchen Fällen ist Zubehör wie Sitzverkleinerer, Sonnendach oder Gurtpolster enthalten, in anderen Fällen müssen Sie es bei Bedarf noch dazu kaufen.
  • Nach einem Unfall sollte der Kindersitz immer ausgetauscht werden, da auch für Sie unsichtbare Schäden die Sicherheit gefährden können.
  • Kindersitze aus zweiter Hand sollten Sie nur dann kaufen, wenn Sie die Vorgeschichte kennen.
  • Beim Sitzkauf sparen können Sie, wenn Sie einen Kindersitz aus der Gewichtsgruppe 0/1 bzw. 1/2/3 wählen. Die Sitze sind in der Anschaffung etwas teurer, dafür kann Ihr Kind sie deutlich länger nutzen.
  • Ein Vorteil ist es auch, wenn der Sitzbezug abnehmbar ist und in die Waschmaschine darf.

Bekannte Hersteller im Bereich Kindersitz sind Maxi Cosi, Römer, Chicco, Cybex, Recaro und Britax Römer.

Wir hoffen, mit unserer Kindersitz Kaufberatung etwas Licht ins Dunkel gebracht zu haben! Wenn Sie wissen möchten, worauf es beim Kauf und Einbau eines Kindersitzes ankommt, dann schauen Sie sich das Video an!

8. Fazit & Empfehlung der Redaktion

Als Fazit unserer Redaktion empfehlen wir für Fortgeschrittene und Profis im Bereich Auto-Kindersitze den Kindersitz Solution X-Fix, Pure Black von CYBEX. Diesen gibt es bei toysrus.ch schon für SFr. 179.95.

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