Kaffeebohne Test

1. Kaffeebohne Kaufberatung - das Wichtigste in Kürze

  • Kaffeebohnen werden zur Herstellung von Kaffee benötigt. Sie müssen vor der Verarbeitung jedoch zunächst gemahlen werden. Das geschieht in der Kaffeemaschine bzw. in einer Kaffeemühle.
  • Das fein gemahlene Kaffeemehl wird dann entweder in eine Siebträgermaschine oder in einen Kaffeefilter gegeben. Frisch gemahlen schmecken die Bohnen am besten.
  • Die gängigsten Kaffeesorten sind Arabica und Robusta. Während des Röstens verändert die Bohne ihre Farbe (von Grün zu Braun), gewinnt an Volumen und verliert bis zu 20% ihres ursprünglichen Gewichts.

2. Kaffeebohnen von Delonghi, Effective Nature und Lavazza

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3. Kaffeebohnen - Diese Bohne wird Sie interessieren

Jeder kennt doch den Spruch: Das interessiert mich nicht die Bohne! Bei Kaffeebohnen, dem Rohstoff des Lebenselixiers Kaffee, sieht das jedoch oftmals anders aus. Wer richtig guten Kaffee genießen möchte, der achtet auf das Ursprungsland der Bohnen und wie diese geröstet wurden. Denn genau auf diese und noch weitere Eigenschaften kommt es beim Bohnenkauf an. Alles Weitere zum Thema erfahren Sie in unserer Kaffeebohnen Kaufberatung.

4. Was sind Kaffeebohnen und...

KaffeekirschenBis aus der Bohne ein schmackhafter Kaffee wird ist es oftmals ein langer Weg, der durch viele Einflussfaktoren beeinträchtigt wird. Sowohl die Kaffeesorte als auch die Ernte dieser bestimmen die Bohnenqualität im Nachhinein. Doch wie kommt man überhaupt an die Bohne?

Sie ist der grüne Kern der Pflanze Coffea und von einer roten Schale umgeben. Deshalb nennt man die Frucht auch Kaffeekirsche. Die Bohnen bestehen aus koffeinhaltigem Nährgewebe. Von den rund 40 Kaffeepflanzen die es gibt, werden vor allem die Kaffeesorten Arabica und Robusta angebaut. Robusta Bohnen sind kleiner und rundlicher, haben dafür aber einen höheren Koffeinanteil.

...wo wachsen sie?

Die Sorte Arabica wird im Hochland (600-1000 m Höhe) von Ländern wie Mittelamerika, Kolumbien, Kenia und vielen anderen angebaut und macht ca. 60% des Imports aus. Robusta ist ein Tiefland-Kaffee und wird in 300-600 m Höhe angebaut.
Generell finden sich jedoch entlang des Äquators unzählige riesige Kaffeeplantagen. Dort sind die Bedingungen für den Anbau nämlich optimal. Das ganze Jahr wachsen hier die Früchte der Kaffeepflanze. Die Früchte des Strauches werden per Hand gepflückt und dann von den Bohnen getrennt. Dafür gibt es mehrere Verfahren, sowohl das Waschen als auch das Trocknen der Kaffeekirschen kommt dafür in Frage.

Sortenreinheit ist bei Kaffeebohnen nicht immer vorteilhaft. Manchmal macht die Mischung auch erst das Aroma besonders. So wird für Espresso-Kaffees gerne eine Mischung aus Arabica und Robusta-Bohnen verwendet. Die Geschmäcker sind unterschiedlich und so unterscheiden sich auch die Mischungen, die in den jeweiligen Ländern gut verkauft werden. Der grüne Kaffee (die Bohnen sind im Rohzustand Grün) wird meist in großen, 60-70 kg schweren, Jutesäcken angeliefert. Minderwertiger Kaffee hingegen wird in Containern zu 30 t als Schüttware verschickt.

5. Kaffee rösten - So geht´s

Um Kaffee rösten zu können, ist ein Kaffeeröster erforderlich. Dort wird der Rohkaffee oben eingefüllt und kontrolliert auf bis zu 200°C erhitzt. Das geschieht in der sogenannten Rösttrommel. Daher auch der Name des Verfahrens - Trommelröstung. Dort wird der Bohne in den ersten 10 Minuten des Röstverfahrens zunächst Feuchtigkeit entzogen. Die Kaffeebohnen erscheinen dann noch Grün. Im nächsten Schritt der Röstung bekommen Sie dann ihre schöne dunkelbraune Farbe. Ein Knacken vermittelt dem Röster, dass der Vorgang abgeschlossen ist. Der Fortschritt des Prozesses kann aber auch immer wieder durch die Entnahme einer Probe überprüft werden. Ein längerer Aufenthalt im Kaffeeröster führt zu einem anderen Röstgrad. Ein starker Espresso-Kaffee muss also länger in der Maschine bleiben als die Standard-Kaffeebohnen.
Bekannte Kaffeeröster sind Melitta, Dallmayr, Lavazza, Tchibo uvm.

Wie viel Zeit nimmt die Röstung in Anspruch?

Eine Röstung dauert je nach Maschine unterschiedlich lange. Eine Kaffeerösterei lässt sich für ein Röstverfahren bis zu 20 min Zeit, während es in der Großrösterei schnell gehen muss und gerade einmal 2 min für die Röstung verbleiben. In der Massenproduktion werden selbstverständlich andere Maschinen eingesetzt als in einer Privatrösterei.
Privatröstereien verwenden oft Bio-Kaffee oder Fairtrade-Kaffee. Dementsprechend teuer ist dieser dann auch im Einkauf. Zudem wird durch das schonende Rösten ein säurearmes und somit bekömmliches Aroma erreicht. Bei Kaffee aus der Massenproduktion ist dies nicht der Fall, da dieser auf bis zu 500°C erhitzt wird.

Achtung: Leider befinden sich im Kaffeepulver aus dem Supermarkt auch Zusatzstoffe und das bis zu 30%. Dies trifft vor allem auf bereits gemahlenen Kaffee zu. Nur bei Kaffeebohnen, am besten aus einer Kaffeerösterei, können Sie sicher gehen, dass nur die reinen Bohnen ohne Zusätze verwendet wurden.

Kaffebohnen

6. Wie erkennt man guten Kaffee?

Allein schon am Geruch kann man feststellen, ob es sich um frisch gerösteten Kaffee handelt. Wenn die Bohnen ölig aussehen, das liegt am austretenden Kaffeeöl, geht das Aroma schneller verloren. Auch nicht gleichmäßig gebräunte Bohnen oder Bruchstücke weisen auf einen gerösteten Kaffee in minderwertiger Qualität hin.
Frisch geröstete Bohnen aus einer Kaffeerösterei sollten innerhalb von 3 Monaten verbraucht werden. Andernfalls leidet der Geschmack unter dem “Verfall” der Bohne. Der Kaffee ist selbstverständlich noch länger brauchbar, das Aroma verändert sich jedoch nach diesem Zeitraum enorm. Industriell geröstete Bohnen werden oft durch Zusatzstoffe haltbarer gemacht.

Gute Kaffeebohnen alleine genügen nicht, denn ohne die passende Maschine wird nichts aus dem erstklassigen Heißgetränk. Damit Sie die richtige Kaffeemaschine bzw. den richtigen Vollautomaten oder die richtige Espressomaschine finden, haben wir zu diesen Themen ebenfalls eine Kaufberatung für Sie verfasst.
Egal ob Espressomaschine, Kaffeemaschine oder Vollautomat, wenn Sie Wert auf frisch gemahlenen Kaffee legen, müssen schon die ganzen Bohnen in die Maschine oder zumindest die Kaffeemühle rein.

Lagerung Ihrer KaffeebohnenKaffeebohnen


Bei der Aufbewahrung des Kaffees kommt es darauf an, ob die Packung schon geöffnet wurde oder nicht. Die ungeöffnete Packung sollte dunkel und bei maximal 20°C gelagert werden. Der Kaffee darf weder mit Wasser, noch mit Sonne oder anderen Aromen (wie Gewürzen) in Berührung kommen. Die geöffnete Packung stellen Sie am besten in einen Kaffeebohnenbehälter. Dieser sollte lichtundurchlässig und verschließbar sein. Auch hier gilt wieder: Dunkel und trocken muss der Lagerort sein.
Die Lagerung im Kühlschrank ist leider weit verbreitet, jedoch überhaupt nicht geeignet. Alleine schon, weil die Bohnen das Aroma der anderen Lebensmittel annehmen.

7. Warum ist Kaffee eigentlich so teuer?

Von der grünen Bohne bis zum fertigen Kaffee ist es ein langer Weg mit vielen Arbeitsschritten. Gute Bohnen sind im Einkauf selbstverständlich teurer und zudem schlägt nach dem Röstvorgang noch die Röststeuer mit 2,19€ zu buche. Die Kosten, die während der Verarbeitung entstehen, müssen daher auf den Kunden umgelegt werden. Deshalb können 500g Kaffee aus einer Privatrösterei auch gut und gerne mal 10€ oder mehr kosten.

Tipp: Wer Kaffee liebt und auch ein Freund von Schokolade ist, der sollte einmal schokolierte Kaffeebohnen probieren. Diese enthalten viel Koffein und schmecken zudem auch noch richtig lecker.

Kaffeebohnen bei Stiftung Warentest

Im November 2016 hat die Stiftung Warentest einen Kaffeebohnen Test durchgeführt. Dabei nahmen sie 18 Espressobohnen-Sorten unter die Lupe. Schauen Sie sich doch einmal den Kaffeebohnen Testsieger an. 

Wenn Sie sich noch einmal den Unterschied zwischen Privatrösterei und Industrieproduktion anschauen möchten, haben Sie hier dazu die Gelegenheit:

8. Weitere Ressourcen im Web

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